Provider

Eunetworks kauft Lambdanet

Das Londoner Unternehmen Eunetworks übernimmt den Provider Lambdanet aus Hannover, der bislang der Beteiligungsgesellschaft 3U gehörte. Eunetworks besitzt 13 Glasfaser-Citynetze in Europa.

Anzeige

3U verkauft seine Tochter Lamdanet an Eunetworks. Die Zusammenarbeit zwischen 3U und Lambdanet soll aber fortgesetzt werden. Lambdanets Kunden sollen von der Übernahme profitieren, da sich unter dem Dach von Eunetworks neue Möglichkeiten ergeben, wie es in einem Kunden-Newsletter von Lambdanet heißt.

So verspricht Lambdanet, künftig kombinierte Produkte von Dark Fiber über Internetdienste bis hin zu Ende-zu-Ende-gemanagten Ethernet- und IP/MPLS-VPNs zu liefern. Dabei kann Lambdanet auch auf die Citynetze von Eunetworks zurückgreifen, denn das neue Mutterunternehmen besitzt 13 Glasfaser-Citynetze in Europa, davon 7 allein in Deutschland.

Eunetworks hat seinen Unternehmenssitz in London, ist an der Börse in Singapur notiert und verfügt über ein Backbone, das die Stadtnetze sowie nationale und internationale Standorte miteinander verbindet. Eunetworks erzielte im ersten Quartal 2011 einen Umsatz von rund 10,5 Millionen Euro und erzielte dabei einen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von rund 400.000 Euro.


Kommentieren



Anzeige

  1. Senior BI Solutions Architekt (m/w)
    SolarWorld AG, Bonn
  2. Social Media Manager (m/w)
    Hubert Burda Media, Offenburg
  3. Trainee IT (m/w) Schwerpunkt: SAP Applikation
    Unternehmensgruppe Theo Müller, Aretsried
  4. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  2. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  3. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  4. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  5. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  6. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java

  7. Cyanogenmod-Smartphone

    Oneplus One kann nur auf Einladung bestellt werden

  8. Heartbleed-Bug

    Strato und BSI warnen Nutzer

  9. Gameface Labs Mark IV

    Virtuelle, drahtlose Android-Realität mit 1440p

  10. Verbraucherwarnung

    Nokia ruft Netzteile des Lumia 2520 zurück



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel