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Versatel-Hauptsitz
Versatel-Hauptsitz (Bild: Versatel)

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Versatel will DSL-Privatkunden loswerden

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Versatel-Hauptsitz (Bild: Versatel)

Versatel wird an den Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts verkauft. Die künftigen Eigner planen weitere Zukäufe und wollen das Privatkundengeschäft loswerden.

Das Telekommunikationsunternehmen Versatel geht für über 240 Millionen Euro in bar an den US-Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts. Die bisherigen Hauptanteilseigner sind die Investmentgesellschaft Apax Partners, Cyrte Investments und United Internet, die gemeinsam etwa 92 Prozent der Aktien besitzen. Sie haben dem Verkauf ihrer Anteile bereits verbindlich zugestimmt. Sein TV-Kabelnetz hatte Versatel bereits abgestoßen. United Internet erwartet aus dem Verkauf der Versatel-Aktien einen Ertrag in Höhe von 15 Millionen Euro.

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Versatel solle mit der Übernahme "Netzwerkpartner für Groß- und Geschäftskunden" werden und Internetzugänge an Privatkunden nur noch über Weiterverkäufer (Wholesalegeschäft) anbieten, gab das Unternehmen bekannt. Versatel wird bei dieser Transaktion von der Bank of America Merrill Lynch und Latham & Watkins beraten. Die Übernahme solle voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2011 abgeschossen werden, sagte Versatel-Chef Alain D. Bandle.

Bandle erklärte Golem.de, dass das Unternehmen noch 622.400 Privatkunden habe. "Der Fokus liegt auf Betreuung dieses hochwertigen Kundenbestandes", sagte der frühere Dell-Manager. Er deutete weiter an, dass Versatel zusammen mit seinem künftigen Eigner Kohlberg Kravis Roberts nach Käufern für sein Privatkundengeschäft Ausschau halte. Auf die Frage, ob der Netzbetreiber QSC einer der weiteren Übernahmekandidaten von Kohlberg Kravis Roberts werden könnte, antwortete Bandle, dass anorganisches Wachstum eine Option sei. "Über Übernahmeziele kann ich Ihnen keine Auskunft geben", betonte Bandle. Versatel ist aus einem Zusammenschluss von 21 Stadtnetzbetreibern entstanden, die ihre Leitungen in den Städten weit verzweigt haben.


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Groundhog Day 19. Mai 2011

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