Playdom: Disney-Tochter schützte Kinderdaten nicht

Playdom

Disney-Tochter schützte Kinderdaten nicht

Auf die Daten hundertausender Kinder konnte bei Playdom online zugegriffen werden - darunter Klarname und Wohnort. Der Casual-Games-Anbieter, der zum Disney-Medienkonzern gehört, muss dafür rund drei Millionen US-Dollar Strafe zahlen.

Anzeige

Die amerikanische Federal Trade Commission hat das kalifornische Unternehmen Playdom, eine auf die Vermarktung von Casualgames im Internet spezialisierte Disney-Tochter, zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von drei Millionen US-Dollar verurteilt. Playdom hatte in Onlinespielen wie dem inzwischen eingestellten Pony Stars nicht verhindert, dass Daten wie der Klarname, die E-Mail-Adresse und der Wohnort von rund 800.000 Kindern unter 13 Jahren auf deren Spielerprofil im Internet auffindbar waren.

Das ist nach US-Gesetzen ohne Einwilligung der Eltern nicht zulässig. Diese wurden über die Aktivitäten ihrer Kids aber gar nicht informiert. Zum Zeitpunkt, als Playdom gegen die Gesetze verstieß, gehörte das Unternehmen noch nicht zu Disney, sondern war Teil der Acclaim-Gruppe.


Baron Münchhausen. 17. Mai 2011

Es heißt immer, dass in der US-Justiz die Strafen "abschreckend" gemeint sind und deshalb...

Kommentieren



Anzeige

  1. Product Owner (m/w)
    TeamViewer GmbH, Göppingen
  2. Projektverantwortlicher (m/w) Diagnose / Service-Funktionen von Lokomotiven
    Siemens AG, Erlangen
  3. Mitarbeiter (m/w) IT Service Desk First / Second Level
    Heide-Park Soltau GmbH, Soltau
  4. Big Data Engineer (m/w)
    TeamViewer GmbH, Göppingen oder Stuttgart

 

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. VORBESTELLBAR: FINAL FANTASY X/X-2 HD Remaster PS4
    49,99€ - Release 15.05.
  2. Bloodborne [PlayStation 4]
    59,00€
  3. TOPSELLER: Titanfall Origin-Code
    9,99€

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Freie Bürosoftware

    Libreoffice liegt im Rennen gegen Openoffice weit vorne

  2. Smartwatch

    Pebble sammelt über 20 Millionen US-Dollar ein

  3. Manfrotto

    Winziges LED-Dauerlicht für Filmer und Fotografen

  4. Test Woolfe

    Rotkäppchen schwingt die Axt

  5. Palinopsia Bug

    Das Gedächtnis der Grafikkarte auslesen

  6. Die Woche im Video

    Galaxy S6 gegen One (M9), selbstbremsende Autos und Bastelei

  7. Xbox One

    Firmware-Update bringt Sprachnachrichten auf die Konsole

  8. Elektromobilitätsgesetz

    Bundesrat gibt Elektroautos mehr Freiheiten

  9. 2160p60

    Youtube startet fordernde 60-fps-Videos in scharfem 4K

  10. Nuclide

    Facebook stellt quelloffene IDE vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Raspberry Pi 2: Die Feierabend-Maschine
Raspberry Pi 2
Die Feierabend-Maschine
  1. GCHQ Bastelnde Spione bauen Raspberry-Pi-Cluster
  2. Raspberry Pi 2 Fotografieren nur ohne Blitz
  3. Internet der Dinge Windows 10 läuft kostenlos auf dem Raspberry Pi 2

Gnome 3.16 angesehen: "Tod der Nachrichtenleiste"
Gnome 3.16 angesehen
"Tod der Nachrichtenleiste"
  1. Server-Technik Gnome erstellt App-Sandboxes
  2. Display-Server Volle Wayland-Unterstützung für Gnome noch dieses Jahr
  3. Linux Gnome-Werkzeug soll für bessere Akkulaufzeiten sorgen

Openstack: Viele brauchen es, keiner versteht es - wir erklären es
Openstack
Viele brauchen es, keiner versteht es - wir erklären es
  1. Cebit 2015 Das Open Source Forum debattiert über Limux

  1. Re: Erste April

    HansHorstensen | 19:40

  2. Re: Richtig so!

    Replay | 19:35

  3. Re: Also wenn LibreOffice besser sein soll...

    heidegger | 19:29

  4. Re: Die BRD möchte, dass ich ein E-Auto kaufe?

    Tobias Claren | 19:28

  5. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Freiheit statt... | 19:26


  1. 17:19

  2. 15:57

  3. 15:45

  4. 15:03

  5. 10:55

  6. 09:02

  7. 17:09

  8. 15:52


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel