Assassin's Creed Revelations

Kämpfen und klettern in Konstantinopel

Ubisoft schickt erneut Ezio Auditore als Hauptfigur in den Kampf gegen den Orden der Templer. Assassin's Creed Revelations spielt in Konstantinopel - es soll der letzte Serienteil mit dem italienischen Meuchelmörder sein.

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Ezio Auditore stand schon im Mittelpunkt von Assassin's Creed 2 und der Fortsetzung Brotherhood. Im November 2011 darf der Meuchelmörder erneut in den Kampf ziehen. In Revelations führt ihn sein Weg nach Konstantinopel, ins Herz des Osmanischen Reiches, wo eine Armee von Tempelrittern droht, die Region zu destabilisieren. Nach Angaben von Ubisoft bietet der Titel "revolutionäre Spielelemente, durch die der Spieler sowohl die Erinnerungsstruktur von Desmond als auch den Animus manipulieren kann, um die Mysterien seiner Vergangenheit aufzudecken und mehr über seine Zukunft zu erfahren". Was damit genau gemeint ist, wird die ganz reale Zukunft zeigen - der Publisher will Anfang Juni 2011 auf der Spielemesse E3 Details verraten.

  • Assassin's Creed Revelations
Assassin's Creed Revelations

Neben der Kampagne soll es erneut einen Multiplayermodus geben, der aber gegenüber dem aus Brotherhood verfeinert und erweitert wird. Geplant sind mehr Spielmodi, mehr spielbare Figuren und zahlreiche Karten in mehreren Teilen der Welt.

Assassin's Creed Revelations entsteht unter der Leitung von Ubisoft Montreal, beteiligt sind aber auch Studios in Annecy, Quebec, Singapur und Bukarest. Das Spiel erscheint nach derzeitiger Planung im November 2011 für Xbox 360, Playstation 3 und Windows-PC.


Insomnia88 06. Mai 2011

Ich frage mich auch, was das Problem ist. Byzanz wurde 330 n. Chr. in Konstantinopel...

oxygenx_ 06. Mai 2011

Ich hab kein Problem damit, dass ein Spiel jedes Jahr erscheint, so lange die Qualität...

xDSticker 06. Mai 2011

Gut nun muss man kein BWL Student sein um zu begreifen, das es in der Wirtschaft um...

Wolf als Gast 06. Mai 2011

Daher auch _Teaser_

Falkentavio 05. Mai 2011

Währ ja mal schön, wenn der PC nicht ein halbes Jahr künstlich warten müsste.

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