Cloud Computing

Elastischer Datencache mit NoSQL-Techniken

Mit JBoss Enterprise Data Grid 6 hat Red Hat einen verteilten Datencache vorgestellt und in einem Early-Access-Programm zur Verfügung gestellt. Die Technik basiert unter anderem auf NoSQL-Techniken, die auch in Amazons Dynamo eingesetzt werden.

Anzeige

Red Hat hat unter dem Namen JBoss Enterprise Data Grid 6 einen verteilten Datencache vorgestellt, der in Cloud-Umgebungen zum Einsatz kommen soll. Der hochskalierbare verteilte Datencache soll nicht nur Datenbankserver entlasten, sondern auch die Notwendigkeit, komplexe Datenpartitionierungs- und Clustertechnologien einzusetzen.

Data Grid 6 ist eine Weiterentwicklung des jBoss-Community-Projekts "Infinispan" und soll durch seine Flexibilität und Agilität eine logische Erweiterung für Platform-as-a-Service-(PaaS-) und aktuelle Shared-Services-Architekturen bieten. Anwendungen, die auf den Datencache zugreifen, sollen von niedrigeren Antwortzeiten und einer besseren Ausfallsicherheit profitieren.

Bei Data Grid kommen NoSQL-Techniken zum Einsatz, wie sie auch in Amazons Dynamo verwendet werden. "Vom Clustering bis hin zum vertikalen Scaling und Positionieren versprechen Data Grids erhebliche Kostenvorteile gegenüber anderen Ansätzen zum Skalieren von Daten", sagte Red-Hat-Vize Craig Muzilla.

Eine Webseite gibt Auskunft über das Early-Access-Programm sowie Produktupgrades und bietet Webinare zu dem Datencache.


Hundgeburt 04. Mai 2011

Niedrigere sind doch besser.

murdog 04. Mai 2011

Ist das dann sowas ähnliches wie Hazelcast ? Oder eher eine JBoss Cache erweiterung ?

Kommentieren




Anzeige
  1. Junior Systementwickler (m/w)
    Flughafen München GmbH, München-Flughafen
  2. Solution Manager/IT-Spezialist DMS und Workflow (m/w)
    Deutsche Leasing AG, Bad Homburg
  3. Entwicklungsingenieur (m/w) Elektronik
    J. Schmalz GmbH, Glatten bei Freudenstadt
  4. Software Development Engineer, Testing Specialist (m/w) Enterprise Search
    Microsoft Deutschland GmbH, Munich

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  2. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  3. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  4. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  5. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  6. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  7. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?

  8. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000

  9. E-Ink

    Das E-Paper errötet

  10. Security

    WLAN-Suche als Einfallstor bei Android und iOS



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
802.11ac: Erster Chipsatz für WLAN mit 1,7 GBit/s
802.11ac
Erster Chipsatz für WLAN mit 1,7 GBit/s

Das Startup Quantenna hat nach eigenen Angaben den ersten Chipsatz für die zweite Generation von WLAN-Geräten nach 802.11ac hergestellt. Nicht nur die Bandbreite soll damit steigen, sondern auch die Reichweite und die Abdeckung in Gebäuden.

  1. AP 8232 und Wing 5.5 Motorola-Access-Point mit Gigabit-WLAN, Videokamera und LTE
  2. 802.11ac Unterstützung für Gigabit-WLAN in Mac OS X entdeckt
  3. Gigabit-WLAN 802.11ac-Access-Point für Unternehmen

Sony: Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen
Sony
Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

  1. Temash, Kabini, Richland AMDs mobile APUs von 4 bis 35 Watt sind da
  2. Electronic Arts Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
  3. Lords of the Fallen Witcher-2- und Ankh-Macher arbeiten an Rollenspiel

Windenergie: Google kauft Hersteller von Windkraftwerken
Windenergie
Google kauft Hersteller von Windkraftwerken

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

  1. Santa Clara Google Glass wird von Foxconn in den USA hergestellt
  2. Jeff Huber Auch der Chef von Google Maps tritt zurück
  3. Noch 2013 Google Glass soll unter 1.500 US-Dollar kosten

Zum Artikel