Spotify: Musikdienst beschränkt kostenlose Nutzung

Spotify

Musikdienst beschränkt kostenlose Nutzung

Spotify hat seinen kostenlosen Zugang wie angekündigt stark beschränkt. In Deutschland wird der beliebte europäische Musik-Streaming-Dienst weiterhin nicht offiziell angeboten.

Anzeige

Der in Schweden gegründete Dienst Spotify gewährt Dauernutzern nicht mehr unbeschränkten kostenlosen Zugang zu Musikstreams. Vor dem 1. November 2010 angemeldete Nutzer von Spotify Open und Spotify Free erhalten seit dem 1. Mai 2011 nur noch monatlich maximal zehn Stunden kostenlose Spielzeit, was laut Spotify etwa 200 Musikstücken oder 20 Alben entspricht. Bei kostenlosem Zugang können einzelne Musikstücke aber nur maximal fünfmal kostenlos abgespielt werden. Bei später gemeldeten Nutzern - inklusive solchen, die jetzt erst hinzukommen - wird diese Beschränkung sechs Monate nach Anmeldung aktiv.

Spotify wird in Schweden, Norwegen, Finnland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und den Niederlanden angeboten. Insgesamt gibt es vier Accounttypen: Neben den beiden kostenlosen, werbefinanzierten Zugängen Spotify Free (nur auf Einladung) und Spotify Open sind das die beiden kostenpflichtigen, werbefreien Zugänge Spotify Premium und Unlimited. Nur bei Spotify Unlimited können die erstellten Playlisten auch auf dem Smartphone und offline am PC angehört werden.

Auch wenn es zwischenzeitlich die Möglichkeit gab, sich deutsche kostenlose Accounts anzulegen, ist der Dienst in Deutschland noch nicht offiziell gestartet. Bisher ist auch nicht bekannt, ob und wann Spotify in Deutschland etwa Simfy direkte Konkurrenz machen wird. Deshalb versuchen einige deutsche Nutzer sich über Umwege dennoch anzumelden - etwa in Großbritannien oder Frankreich.


tux-zuechter 03. Mai 2011

Das Angebot is sehr wohl legal die user nutzen es nur nicht in diesem rahmen...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Java Developer (m/w) (Bereich Payment & Risk)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. Projektleiter Software Standardisierung (m/w) Schwerpunkt Fördertechnik
    Dürr Systems GmbH, Bietigheim-Bissingen
  3. Manager (m/w) Softwareentwicklung
    WTS Group AG Steuerberatungsgesellschaft, Erlangen (Raum Nürnberg)
  4. Systemadministrator (m/w) Windows
    KDO Personaldienste, Oldenburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Software Development Kit

    Linux-Support und geringere Latenz für Oculus Rift

  2. Big Brother Awards

    Österreich prämiert die EU Kommission und Facebook

  3. iFixit

    Touch-ID-Sensor im iPad mini 3 mit Klebstoff befestigt

  4. Illegales Streaming

    Razzien gegen Betreiber von Kinox.to

  5. Android 4.4.2

    Kitkat-Update für Motorola Razr HD wird verteilt

  6. Galaxy Note 4

    4,5 Millionen verkaufte Geräte in einem Monat

  7. Archos 50 Diamond

    LTE-Smartphone mit Full-HD-Display für 200 Euro

  8. Test Dreamfall Chapters Book One

    Neue Episode von The Longest Journey

  9. iPad Air 2 im Test

    Toll, aber kein Muss

  10. Nocomentator

    Filterkiste blendet Sportkommentare aus



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Ubuntu 14.10: Zum Geburtstag kaum Neues
Ubuntu 14.10
Zum Geburtstag kaum Neues
  1. Thomas Voß "Mir ist in zwei Jahren relevanter als Wayland"
  2. Ubuntu Unity 8 soll Standard in 16.04 werden
  3. Ubuntu Unity-Lockscreen-Bug kann Passwort verraten

Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Raumfahrt Mondrover Andy liefert Bilder für Oculus Rift
  2. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  3. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

    •  / 
    Zum Artikel