5D Miracle Tour

Sharp stattet Raum rundum mit Monitoren aus

Sharp hat einen riesigen Monitor aus 156 kleineren gebaut. Damit hat das japanische Unternehmen einen Raum an fünf Seiten ausgestattet, so dass der Besucher eine virtuelle Welt betritt.

Anzeige

Sharp hat in einem japanischen Themenpark eine Art Cave aufgebaut: Das japanische Elektronikunternehmen hat einen Raum an fünf Seiten mit Monitoren ausgestattet. Der Besucher bekommt den Eindruck, dass er in eine virtuelle Welt eintaucht.

156 Bildschirme

156 Flüssigkristallbildschirme (LCD) vom Typ PN-V601 hat Sharp in dem Raum verbaut: je 36 an der langen Stirnwand, auf dem Fußboden und an der Decke sowie je 24 an den beiden Seitenwänden. Jedes LCD hat eine Diagonale von 60 Zoll (152 cm) und eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln.

Das Besondere an den Monitoren ist ihr schmaler Rand, der eine nahtlose Verbindung der Monitore untereinander ermöglicht. So entsteht ein Raum mit drei Bildschirmen mit einer Diagonalen von je 300 Zoll (762 cm) und zwei Bildschirmen mit einer Diagonalen von je 200 Zoll (508 cm). Ein System zur Bildübertragung steuert alle Bildschirme, so dass sich ein einheitliches Bild ergibt.

Märchen von einer Meerjungfrau

5D Miracle Tour nennt Sharp das System, das am 29. April 2011 im Themenpark Huis Ten Bosch in der Stadt Nagasaki eröffnet wird. Auf dem System sollen Filme gezeigt werden. Der erste ist "Sirena - Legende einer Meerjungfrau". Der achtminütige Film basiert auf einem japanischen Märchen. Später sollen laut Sharp weitere Produktionen folgen.


spanther 02. Mai 2011

Das käme dann dem Entertainment Tarif der "Modernen Killerspiel Shooter" gleich. Da...

antares 02. Mai 2011

noch nichtmal für ein richtiges Bild hats bei dieser not-so-news gereicht... schade

hmm5 30. Apr 2011

das ist aber eine extrem kleine version von dem was im artikel beschrieben wurde.

hmm5 30. Apr 2011

Wieso so kompliziert? Wofür brauchst dann noch das Holodeck? Könntest ja direkt alles...

surfenohneende 30. Apr 2011

spart gleichzeitig Strom ^^ HUD = Head Up Display

Kommentieren




Anzeige
  1. Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) der Gesamtprojektleitung
    Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. Software-Entwickler / Java-Architekten (m/w)
    AKDB Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern, München, Nürnberg, Regensburg und Chemnitz
  3. Senior Requirements Manager/in für Automotive
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Wolfsburg
  4. Lotus-Notes-Entwickler (m/w)
    Volksbank Freiburg eG, Freiburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. KDE Plasma Workspaces

    4.11 wird letzte Version vor Qt5-Wechsel

  2. Chrome

    Google spricht und hört zu

  3. Logitech

    iPad-Tastatur mit Kabel

  4. Filesharing

    Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

  5. Oslic und Oscad

    Ratgeber für freie Lizenzen

  6. Datenschutz-Grundverordnung

    Chaos Computer Club fürchtet Datenschutzauflösung durch EU

  7. 3M

    Quantenpunkte sollen LCDs farbiger machen

  8. Solar Impulse

    Solarflugzeug fliegt nach Dallas

  9. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet

  10. Linuxtag 2013

    Univention Absolventenpreis für Stauvermeidung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Datennetz: Bundesweite Störung beim mobilen Internet der Telekom
Datennetz
Bundesweite Störung beim mobilen Internet der Telekom

Das mobile Internet der Deutschen Telekom ist bundesweit gestört. Nicht alle Anschlüsse sind betroffen. Laut Telekom ist das Softwareproblem inzwischen behoben, es dauere aber einige Zeit, bis alle Verbindungen wieder laufen.

  1. Complete Comfort Deutsche Telekom bringt neue Mobilfunktarife
  2. Xtra Data Deutsche Telekom startet neue Prepaid-Datenflatrates
  3. René Obermann Scheidender Telekom-Chef hat neuen Job

Web Components: HTML-Elemente selber bauen
Web Components
HTML-Elemente selber bauen

Mit Web Components, die derzeit vom W3C standardisiert werden, kann sich jeder seine eigenen HTML-Elemente bauen - samt Aussehen und Logik - und sie wie Standardelemente in HTML-Dokumenten nutzen. Mit Googles neuer Bibliothek Polymer funktioniert das auch in den heute verfügbaren Browsern.

  1. Chrome 26 Beta Verbesserte Rechtschreibkorrektur und Template-Unterstützung

In eigener Sache: Bitte schalte deinen Adblocker aus!
In eigener Sache
Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

  1. In eigener Sache Golem.de und das Leistungsschutzrecht

Zum Artikel