Powerpoint-Konkurrent

VMware kauft Sliderocket

VMware kauft Sliderocket, den Anbieter einer webbasierten Präsentationssoftware, mit der sich Präsentationen komplett im Browser erstellen und abspielen lassen. Auch das Importieren bestehender Powerpoint-Präsentationen ist möglich.

Anzeige

Sliderocket bietet seine Präsentationssoftware als Cloud-basiere Lösung an. Die Präsentationen werden auf den Servern von Sliderocket gespeichert und können so auch von mehreren Personen bearbeitet werden. Derzeit hat Sliderocket rund 20.000 zahlende Kunden und 300.000 Nutzer.

Die Lösung von Sliderocket ist auf eine webbasierte Nutzung ausgelegt und versucht, die Vorteile des Webs zu nutzen. Videos und Bilder lassen sich leicht aus dem Netz in die Präsentationen einbinden, auf Wunsch auch aus einem Marktplatz, den Sliderocket zur Verfügung stellt. Gleiches gilt für Daten, die aus Quellen im Web direkt in die Präsentation einfließen können, so dass diese sich beispielsweise automatisch anpasst, wenn die Quelldaten in einer bei Google Spreadsheets gespeicherten Datei verändert werden.

Kunden können die Präsentationen online durchblättern, Sliderocket liefert dann entsprechende Statistiken zur Nutzung. Dabei lassen sich die Präsentationen sowohl im Flash Player als auch in HTML5 darstellen.


Kommentieren




Anzeige
  1. SAP-Entwickler (m/w)
    WIEGEL Verwaltung GmbH & Co KG, Nürnberg
  2. Solution Architect (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, Frankfurt
  3. Head of Development (m/w)
    aboutbooks GmbH, München
  4. Fachexperte (m/w) SAP-Basis
    über Invenimus Personalberatung GmbH, Großraum Leipzig

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Sailfish-Smartphone

    Jolla stellt "The Other Half" vor

  2. Internet und Krieg

    Wenn Social Networks zum Schützengraben werden

  3. Instant Messenger

    Whatsapp in Deutschland immer beliebter

  4. Milliarden-Deal

    Yahoo kauft Blogging-Plattform Tumblr

  5. Electronic Arts

    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

  6. Apple-Zulieferer

    Wieder drei Suizide bei Foxconn

  7. Cast AR

    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

  8. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  9. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  10. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Homosexualität in Spielen: Bug oder Feature?
Homosexualität in Spielen
Bug oder Feature?

Im Spiel Tomodachi Collection: New Life für den Nintendo 3DS ist es möglich, dass Männer einander heiraten. Nintendo bezeichnet das als Bug - und erntet dafür Empörung.

  1. Strategiespiel HTML5-Version von Freeciv veröffentlicht
  2. Shadow of the Eternals 1,5 Millionen US-Dollar für vier Stunden langen Auftakt
  3. Dokumentarfilm Frauenfeindlichkeit in der Spieleszene

All Access: Google stellt Spotify-Konkurrenten vor
All Access
Google stellt Spotify-Konkurrenten vor

Google hat wie erwartet einen eigenen Streamingdienst vorgestellt, der All Access heißt. Die Android-App Google Play Music hat dafür ein Update erhalten, mit dem die Verwaltung von Musik erleichtert werden soll.

  1. Offline-Karten-App für Android Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
  2. Google I/O Neue Dienste und APIs für Android-Entwickler
  3. Android-Verbreitung Jelly Bean legt weiter zu, Nexus 10 wenig verbreitet

Security: Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
Security
Gefährliche Lücke im Linux-Kernel

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.

  1. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung
  2. Security D-Link patcht Sicherheitslücken in Routern und IP-Kameras
  3. Stonesoft Intel bietet 389 Millionen Euro für Firewall-Anbieter

Zum Artikel