AGB-Änderung

Dropbox entschlüsselt Nutzerdaten für US-Behörden

Ein Passus der Nutzungsbedingungen des Dateisynchronisationsdienstes Dropbox ist geändert worden. Er erlaubt es dem Unternehmen, die verschlüsselten Daten der Anwender an die US-Behörden herauszugeben.

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Dropbox will die Anwenderdaten an US-Behörden nur herausgeben, wenn dazu die richtigen rechtlichen Schritte eingeleitet wurden. Das kann zum Beispiel eine richterliche Verfügung sein. Unter welchen anderen Umständen sich Dropbox den Behörden beugen will, geht aus den Nutzungsbedingungen nicht hervor. Der Passus umschreibt vage, dass Dropbox die Daten herausgibt, wenn "die korrekten Verfahren eingeleitet werden".

Dropbox verschlüsselt die Daten seines Onlinespeicherdienstes nach eigenen Angaben selbst ohne Zutun des Anwenders. Der kann jedoch darüber hinaus auch eigene Verschlüsselungen einsetzen - etwa Truecrypt oder Boxcryptor. Das letztere Programm läuft unter Windows und sorgt für eine Verschlüsselung einzelner Daten, während Truecrypt einen kompletten Datencontainer erstellt.

Jüngst wurde Dropbox vom Sicherheitsexperten Derek Newton als unsicher eingestuft, da eine vom Anwendersystem entwendete Datenbank es ermöglicht, ohne erneute Authentifizierung Zugriff auf die Daten zu erhalten. Bislang hat Dropbox sich dieses Problems noch nicht angenommen.


ww 21. Apr 2011

funktioniert es weiterhin so wie gewohnt, aber sicher. Ohne Container und so weiter.

Robboe 21. Apr 2011

Ich denke das hier ist gemeint: http://de.wikipedia.org/wiki/Shor-Algorithmus

likely 20. Apr 2011

Aber: JAVA und keine Ordner. Auch wie bei TC. Alles muss sich auf einem seperaten...

likely 20. Apr 2011

Ich frage mich gerade.. Wenn du ein TC darauf laufen lässt. Und immer wieder den Inhalt...

likely 20. Apr 2011

Ich glaube TrueCrypt sollte baldigst mal Splitted Container einführen. Also ähnlich wie...

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