Microsoft

Platform Preview des Internet Explorer 10 veröffentlicht

Microsoft hat anlässlich seiner Konferenz Mix11 eine erste sogenannte Platform Preview des Internet Explorer 10 veröffentlicht. Der IE10 soll weitere Teile aus CSS3 unterstützen, einschließlich 3D Transforms.

Anzeige

Seit drei Wochen arbeitet Microsoft am Internet Explorer 10 und hat bereits jetzt eine erste Vorschau auf seine kommende Browsergeneration veröffentlicht. Wie schon beim Internet Explorer 9 will Microsoft im Laufe der Entwicklung alle acht bis zwölf Wochen eine neue Platform Preview veröffentlichen. Wann der IE10 fertig sein soll, verriet Microsoft noch nicht.

Zu den Neuerungen der IE10 Platform Preview 1 zählt die Unterstützung von mehrspaltigen Layouts (CSS3 Multi-column Layout), CSS3 Grid Layouts, CSS3 Flexible Box Layout, Farbverläufen (CSS3 Gradients) und des Strict Mode von ECMA Script 5. In den kommenden Vorabversionen soll Unterstützung für CSS3 Transitions und CSS3 3D Transforms hinzukommen.

Die Platform Preview 1 des Internet Explorer 10 steht ab sofort unter ietestdrive.com zum Download bereit. Microsoft hat zudem einige Demos zusammengestellt, um zu zeigen, was der Internet Explorer leisten kann; darunter Fish Bowl, eine Weiterentwicklung des FishIE Tank, und Paintball.


saphrus 13. Apr 2011

http://de.wikipedia.org/wiki/Ajax_%28Programmierung%29 2. Äh...hä? Keine Ahnung was du...

syntax error 13. Apr 2011

Ob der IE10 dann auch sowas simples wie text-shadow kann?

elgooG 13. Apr 2011

Ach, lass sie doch. Die wollen doch nur cool sein und dazugehören. ;-) Bald haben wir...

Kommentieren




Anzeige

  1. Senior Betriebs-System Engineer (Systemadministrator) (m/w)
    DATAGROUP Köln GmbH, Frankfurt am Main
  2. Teamleiter (m/w) Bedienerführung & Prozess-Software
    Synatec GmbH, Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart
  3. Software Entwickler (TTS) (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen
  4. Trainee für den Bereich IT / Business Processes (m/w)
    DMG MORI SEIKI Services GmbH, Bielefeld

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Facebook macht erneut Rekordgewinn

  2. Quartalszahlen

    Apple kann Gewinn und Umsatz wieder steigern

  3. IBM Power8

    Mit 96 Threads pro Sockel gegen Intels Übermacht

  4. Printoo

    Arduino kannste jetzt knicken

  5. Cloud-Dienste

    Streem verspricht unbegrenzten Speicherplatz

  6. Streaming

    HBO-Serien für US-Kunden von Amazon Prime

  7. Theo de Raadt

    OpenSSL ist nicht reparierbar

  8. Xplore XC6 DMSR

    Blendend hell und hart im Nehmen

  9. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  10. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Freedesktop-Summit Desktops erarbeiten gemeinsam Wayland und KDBus
  2. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  3. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion

First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman
  2. Festival A Maze Ist das noch Indie?
  3. Test Cut The Rope 2 für Android Grün, knuddlig und hungrig nach Geld

Techniktagebuch auf Tumblr: "Das Scheitern ist viel interessanter"
Techniktagebuch auf Tumblr
"Das Scheitern ist viel interessanter"

Im Techniktagebuch schreiben zwei Dutzend Autoren über den Alltag mit Computern, Handys und anderen Geräten. Im Gespräch mit Golem.de erläutert die Initiatorin Kathrin Passig, warum nicht jeder Artikel eine Pointe und nicht jeder Autor ein hohe Technikkompetenz haben muss.


    •  / 
    Zum Artikel