Tecra und Portege

Leichte Business-Notebooks von Toshiba

Toshiba hat in den USA drei neue Notebook-Modellreihen für professionelle Anwender vorgestellt. Die Geräte mit Intels Sandy-Bridge-Prozessoren kosten ab 900 US-Dollar und sollen besonders robust und leicht sein.

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Das kleinste Modell der neuen Toshiba-Notebooks ist das Tecra R840 mit 14-Zoll-Display. Es ist mit einem Dual-Core (i3-2310M, 2,1 GHz Basistakt) ab 899 US-Dollar zu haben. Dann gibt es aber nur Intels integrierte Grafik und 1.366 x 768 Pixel. Die am besten ausgestattete Variante verfügt über das gleiche matte Display, das aber von AMDs Radeon HD 6450M angesteuert wird. Zusammen mit einem Core i7-2620M (2,7 GHz Basistakt) kostet es 1.429 US-Dollar.

Das optische Laufwerk spart Toshiba auch bei seinen 14-Zöllern nicht ein, zusammen mit einem 6-Zellen-Akku wiegen die Tecra R840 je nach Ausstattung ab 1,9 Kilogramm. Die Akkulaufzeit gibt Toshiba anhand des Productivity-Tests von Mobilemark 2007 mit 7 Stunden an. Das Display ist entspiegelt.

Ebenfalls mit dem Core i7-2310M startet die Serie der 15,6-Zöller namens Tecra R850 für 879 US-Dollar. Das matte Display kommt dabei ebenfalls nur auf 1.366 x 768 Pixel. Bei nur 2,4 kg Gewicht soll das Notebook im gleichen Test über 8 Stunden laufen, sagt Toshiba. Die üppigste Ausstattung der Serie R850 bringt wiederum den Core i7-2620M und die Radeon HD 6450M mit und kostet knapp 1.400 US-Dollar. Eine höhere Auflösung bietet Toshiba auch hier nicht. Vermutlich bedingt durch die diskrete Grafik und die schnellere CPU läuft diese Version nur rund 7 Stunden.

13,3-Zoll-Notebook mit optischem Laufwerk

Auch die 13,3-Zöller der Serie Portege 830 liefert Toshiba nur mit 1.366 x 768 Pixeln Auflösung und zudem einem spiegelnden Bildschirm. Das kleinste Modell der Reihe mit einem Core i3-2310M soll aber mit Intels integrierter Grafik bis zu 8 Stunden nach Mobilemark laufen und um knapp 890 US-Dollar kosten. Es wiegt mit dem standardmäßigen 6-Zellen-Akku trotz optischen Laufwerks nur 1,45 kg. In der größten Variante mit Core i7-2520 sind 1.349 US-Dollar gefordert, dafür gibt es dann aber auch keine AMD-Grafik.

Allen neuen Notebooks ist gemein, dass sie durch einen Verbundwerkstoff mit Wabenstruktur besonders robust sein sollen. Ein Beschleunigungssensor soll die Festplatten schützen - SSDs bietet Toshiba in den Standardkonfigurationen nicht an. In den USA sollen die Geräte ab sofort verfügbar sein, wann sie auch nach Deutschland kommen, hat das Unternehmen noch nicht erklärt.


spanther 13. Apr 2011

Ähm nein, es ist logisch! ;) Wie soll der Kunde sonst auf seinem Gerät eine DVD...

nie (Golem.de) 13. Apr 2011

Die Radeon HD 6400M sind die zweitkleinsten 6000er-GPUs für Notebooks: http://www.amd.com...

guidol 13. Apr 2011

Ich hoffe, dass diese Toshiba Geraete einen besseren Support bekommen als das Toshiba...

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