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Boxcryptor

Windows-Software zur Dropbox-Verschlüsselung

Der potenziellen Dropbox-Sicherheitsschwachstelle kann mit einer Zusatzsoftware begegnet werden. Boxcryptor arbeitet mit AES (256 Bit) und dient als virtuelle Festplatte. Die wird in der Dropbox gespeichert.

Boxcryptor sorgt für eine transparente Verschlüsselung aller Daten, die auf der virtuellen Festplatte gesichert werden, die das Windows-Programm erstellt. Die Software befindet sich noch in der Betaphase und ist deshalb mit der üblichen Vorsicht zu genießen.

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  • Boxcryptor - Vergleich mit und ohne Dropbox
  • Boxcryptor - automatische Erkennung von Dropbox
  • Boxcryptor erscheint als weitere Festplatte im System.
  • Boxcryptor - Dropboxverzeichnis als Quelle
Boxcryptor - Dropboxverzeichnis als Quelle

Die Verschlüsselung der virtuellen Festplatte erfolgt mit AES-256. Im Gegensatz zu Truecrypt erzeugt Boxcryptor keinen einzelnen Container, sondern sorgt für eine Einzeldateiverschlüsselung. Boxcryptor ist nicht ausschließlich auf Dropbox hin entwickelt worden - die Software kann auch ohne Cloud-Speicherdienst eingesetzt werden.

Für den Einsatz mit dem Dateisharingdienst wird ein Unterordner im Dropbox-Ordner erzeugt und als Quellverzeichnis für Boxcryptor ausgewählt. Boxcryptor erscheint als Laufwerk im System. Werden in dieser Konfiguration Daten auf das Laufwerk gespeichert, landen sie verschlüsselt direkt in der Dropbox. Boxcryptor läuft nur unter Windows. Linux und Mac OS X können auf die verschlüsselten Daten allerdings über EncFS zugreifen. Das System hat dennoch einen Nachteil: Der Anwender kann zwar weiterhin über die Weboberfläche oder über iOS, Android und Blackberry seine Dropbox erreichen, die betreffenden Dateien aber wegen der Verschlüsselung nicht mehr lesen. Gerade die Plattformunabhängigkeit ist aber ein großer Vorteil von Dropbox.

Boxcryptor ist in der Basisversion mit maximal 2 GByte großen virtuellen Festplatten kostenlos. Wer mehr Speichermöglichkeiten wünscht, muss zahlen. Für Privatanwender kostet Boxcryptor rund 10 Euro, während berufliche Anwender rund 30 Euro zahlen müssen. Für das Geld erhält der Anwender jeweils eine unlimitierte virtuelle Festplatte.


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DonStefano 17. Mai 2011

Ich blicke bei der ganzen Thematik nicht mehr durch. Dropbox hatte (hat??) eine...

Indiana 12. Apr 2011

Naja das muß man ja extra installieren ^^ und so schwer ist es nicht in der console...

RobertF 11. Apr 2011

Die Unterstützung von mobilen Plattformen wie Android und iOS sowie eine portable Version...

Eurit 11. Apr 2011

Ich bin seit 2009 Wuala Nutzer. Was du schreibst ist nicht richtig. Wuala ist mehr als...

Wechselgänger 11. Apr 2011

Es geht sogar noch mehr: Wenn man eine Emailadresse einer Lehreinrichtung hat, kann man...



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