Internet im Auto

Microsoft und Toyota bringen Autos in die Cloud

Microsoft und Toyota wollen Autos vernetzen. Die beiden Unternehmen wollen zusammen Telematikdienste entwickeln, die auf Microsofts Cloud-Plattform Windows Azure basieren.

Anzeige

Das US-Softwareunternehmen Microsoft und der japanische Autohersteller Toyota wollen das Internet ins Auto bringen: Hybrid- und Elektroautos von Toyota sollen künftig permanent mit dem Internet verbunden sein.

Cloud Computing im Auto

Die Unternehmen wollen gemeinsam eine Plattform für Toyotas Telematikanwendungen schaffen. Diese soll auf Microsofts Cloud-Computing-Plattform Windows Azure basieren.

  • Chefs unter sich: Steve Ballmer und Akio Toyoda (Foto: Microsoft)
Chefs unter sich: Steve Ballmer und Akio Toyoda (Foto: Microsoft)

Zu den Telematikanwendungen gehören beispielsweise Energiemanagement, Navigation und Multimediadienste wie Microsofts Suchmaschine Bing. Ein Fahrer kann dann über sein Smartphone auf das Auto zugreifen, um den Ladestand des Akkus abzufragen oder die Heizung einzuschalten. Umgekehrt kann er aus dem Auto auch auf sein Heimnetz zugreifen, um dort Klimaanlage oder Heizung zu aktivieren.

Auto im Smart Grid

Außerdem soll das Auto in ein heimisches Smart-Grid eingebunden werden können, um das Auto mit günstigem Strom zu laden oder um es als Energiespeicher einzusetzen. Microsoft hat 2009 bereits die Energiesparsoftware Hohm herausgebracht, die ebenfalls auf Azure beruht.

Beide Partner stellen gemeinsam rund zwölf Millionen US-Dollar für das Projekt bereit. Die ersten Fahrzeuge sollen 2012 mit dieser Technik ausgerüstet werden. 2015 sollen die Cloud-basierten Telematikanwendungen weltweit zur Verfügung stehen.


tilmank 07. Apr 2011

Mein zweiter Gedanke: "Super, Autos vom heimischen PC aus klauen - oder wenigstens...

ggggggggggg 07. Apr 2011

http://www.youtube.com/watch?v=qH4nPMUt7EU

BasAn 07. Apr 2011

Naja, als die aktuelle Windows-Version sich als untauglich für Netbooks herausstellte...

Kommentieren



Anzeige

  1. Quality Assurance Engineer / Rollout and System Integration (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  2. Softwareentwickler (m/w) Java EE
    D.O.M. Datenverarbeitung GmbH, Nürnberg, Ingolstadt
  3. Junior Fleet IT Systems Manager (m/w)
    TUI Cruises GmbH, Hamburg
  4. Trainee (m/w) für Telematik-Anwendungen im After Sales
    Daimler AG, Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Marketplace

    Amazon-Händler verklagt Kunden wegen negativer Bewertung

  2. Elektromobilitätsgesetz

    Parken Elektro- und Hybridautos bald kostenlos?

  3. FlashQ

    Entfesselt blitzen mit Crowd-Unterstützung

  4. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  5. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  6. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  7. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  8. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  9. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  10. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. Flappy 48 Zahlen statt Vögel
  2. Deadcore Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux
  3. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman

LG LED Bulb ausprobiert: LED-Leuchtmittel als Ersatz für 100- und 150-Watt-Glühlampen
LG LED Bulb ausprobiert
LED-Leuchtmittel als Ersatz für 100- und 150-Watt-Glühlampen

Light + Building Zur vergangenen Lichtmesse in Frankfurt hat LG zwei LED-Lampen angekündigt, die vor allem Philips Konkurrenz machen werden. Mit 20 und 33 Watt zieht LG mit Philips gleich beziehungsweise überholt die Niederländer sogar. Wir konnten uns das 20-Watt-Exemplar bereits anschauen.

  1. Rückruf durch ESTI Schweizer Starkstrominspektorat warnt vor Billig-LED-Lampen
  2. Power over Ethernet Philips will Lichtsysteme mit Netzwerkkabeln versorgen
  3. Intelligentes Licht von Osram Lightify als Hue-Konkurrent

    •  / 
    Zum Artikel