Projekt Zukunft

Ideenwettbewerb zu Open Source in Berlin

Das Land Berlin ruft zum Ideen- und Best-Practice-Wettbewerb auf, bei dem Projekte auf Basis von Open Source eingereicht werden können. Die besten Projekte sollen auf dem Desktop Summit im August 2011 prämiert werden.

Anzeige

Das Land Berlin sucht die besten Projekte im Technologiefeld Open Source/Open Standards. Teilnehmen dürfen Unternehmen, die in Berlin ansässig sind oder dort eine Betriebsstätte unterhalten. Plant ein Unternehmen den Umzug oder eine Gründung in Berlin, dürfen sie sich ebenfalls beteiligen.

Eingereicht werden können Produkte, Geschäfts- oder Dienstleistungsmodelle, die entweder auf Open-Source-Software oder auf Basis von offenen Standards entwickelt werden und für alle Marktteilnehmer und Nutzer leicht zugänglich, einsetzbar oder weiterzuentwickeln sind. Projekte können aus den Bereichen Gesundheitswesen, IT-Sicherheit, Telekommunikation, Bildung und Training oder Kultur und Medien stammen.

Insgesamt 12.000 Euro will das Land Berlin unter den Gewinnern verteilen, die auf dem Desktop Summit bekanntgegeben werden sollen. Die Konferenz zu freien Desktops, etwa Gnome und KDE, findet vom 6. bis zum 12. August statt. Einsendeschluss für den Wettbewerb ist am 30. Juni 2011.

Insgesamt werden in den zwei Kategorien Best-Practice und Ideenwettbewerb jeweils drei Gewinner gekürt: Der Erste wird mit 3.000 Euro, der Zweite mit 2.000 und der Dritte mit 1.000 Euro prämiert.

Das Teilnahmeformular steht ebenso wie eine PDF-Datei mit Wettbewerbsdetails zum Download bereit. Für den Wettbewerb akzeptierte Projekte werden unter open-it-berlin.de veröffentlicht. Die Webseite soll ab Mai 2011 online gehen.


Der Kaiser! 07. Apr 2011

http://de.wikipedia.org/wiki/Freifunk

Kommentieren



Anzeige

  1. Ingenieur (m/w) Materialflusssimulation / Intralogistiksysteme
    BEUMER Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Beckum (Raum Münster, Dortmund, Bielefeld)
  2. Senior BI Solutions Architekt (m/w)
    SolarWorld AG, Bonn
  3. Release- und Projekt-Manager mobile - international (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  4. Web-Entwickler (m/w)
    NEXUS Netsoft, Langenfeld

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Statt Asus

    Google will Nexus 8 angeblich mit HTC produzieren

  2. 25 Jahre Gameboy

    Nintendos kultisch verehrte Daddelkiste

  3. Digitalkamera

    Panono macht Panoramen im Flug

  4. Nach EuGH-Urteil

    LKA-Experten wollen weiter Vorratsdatenspeicherung

  5. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  6. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  7. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  8. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  9. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  10. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

Vorratsdatenspeicherung: Totgesagte speichern länger
Vorratsdatenspeicherung
Totgesagte speichern länger

Die Interpretationen des EuGH-Urteils zur Vorratsdatenspeicherung gehen weit auseinander. Für einen endgültigen Abgesang auf die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten ist es aber noch zu früh.

  1. Bundesregierung Vorerst kein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung
  2. Innenministertreffen Keine schnelle Neuregelung zur Vorratsdatenspeicherung
  3. Urteil zu Vorratsdatenspeicherung Regierung uneins über neues Gesetz

    •  / 
    Zum Artikel