Compaq Aero 4/33C im Test

Kleines Kraftpaket mit 33 MHz

Trackball, 8-Zoll-Farbdisplay und 4 MByte RAM bei nur 1,9 kg Gewicht - mehr braucht ein Businessnotebook nicht. Zusätzlich eignet sich das Compaq Aero 4/33C für Spiele wie beispielsweise Elite 2. Wir haben das robuste Gerät getestet.

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Manche Notebooks und Rechner sind für die Ewigkeit gemacht. So auch Compaqs Contura Aero 4/33C, das mit seinem Design überzeugt. Es ist ein Geschäftskundennotebook im 12-Zoll-Formfaktor mit einem 7,8-Zoll-Display. Vor allem im mobilen Betrieb verspricht Compaq ein leistungsfähiges und dennoch kompaktes Gerät mit einem robusten Gehäuse, das sich in unserem Test beweisen musste.

Schnittstellen: Nur das Nötigste

Das Aero ist mit den wichtigsten Schnittstellen ausgestattet: seriell und parallel. Das Compaq Aero 4/33 hat jeweils eine. Zusätzlich ist ein Anschluss für eine Dockingstation vorhanden, der beispielsweise auch VGA-Signale ausgeben kann. Über die serielle Schnittstelle kann ein Modem für die Internetverbindung angeschlossen oder eine Verbindung zu einem Rechner hergestellt werden - per Nullmodem-Kabel: Plug & Play. Auch eine Maus lässt sich so anschließen.

  • 486er mit WLAN? (Fotos: as)
  • Compaq Contura Aero 4/33C.
  • Schnittstellen der Rückseite: parallel, Dock und seriell
  • Der Akku ist vorne positioniert und kann seitlich leicht entnommen werden.
  • Mit CDs, Zips, MOs oder FDDs kann das Notebook nur mit passendem Zubehör etwas anfangen.
  • Langlebige Tastatur
  • Ein Trackball ermöglicht Mausbewegungen mit Schwung.
  • Zubehör: Diskettenlaufwerke mit Anschluss
  • Diskettenlaufwerk
  • Diskettenlaufwerk am Aero angeschlossen. Die Stromversorgung übernimmt das Notebook. Ein Netzteil ist überflüssig.
  • Eine Floppy nach mehreren Versuchen, Frontier auf das Notebook zu kopieren und zu installieren
  • Neue Disketten mussten her.
  • Zuverlässige Mechanik
486er mit WLAN? (Fotos: as)

Von dem internen, geräuschintensiven Festplattenlaufwerk abgesehen, zeigt sich das Aero im zeitgemäßen Design ohne Laufwerk für optische Datenträger. Dank eines PC-Card-Schachts lassen sich jedoch externe Laufwerke anschließen. Unser Testgerät besitzt zwei externe 3,5-Zoll-FDDs. FDD steht für Floppy Disk Drive.

Ausreichender Speicherplatz 

ldlx 08. Apr 2013

Ich hätte da noch einen Toshiba T1910 zu bieten... - Baujahr 1992, letztes BIOS von...

ongaponga 31. Dez 2011

Waren das nicht DDs, also 720KB Disks?

Crass Spektakel 30. Dez 2011

Meine erste Speichererweiterung: Amiga500 von 512kByte auf 1024kB erweitert: 400DM...

Wombert 04. Apr 2011

Jap. War echt top. Bester Trackball ever. Man konnte so viel schneller arbeiten als mit...

Wombert 04. Apr 2011

Vor allem war es ein *SX* 33. War eigentlich ganz okay von der Leistung her. 32...

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