Relevantere Anzeigen

Google Mail richtet Werbung an E-Mail-Inhalten aus

Google will die Werbeanzeigen in seinem E-Mail-Dienst Google Mail relevanter machen und dazu die Inhalte von E-Mails berücksichtigen. Wer zum Beispiel viele E-Mails zum Thema Fotografie austausche, für den ist vermutlich ein Sonderangebot eines Kamerahändlers besonders interessant, so die Idee.

Anzeige

Vorsichtig beginnt Google, das Werbesystem von Google Mail zu verbessern. Keine große Ankündigung, kein Blogeintrag, wie bei Google üblich. Nur ein Hinweis im Security Center von Google Mail weist auf die Neuerung hin, die Nutzer zudem abschalten können.

Google verspricht weniger, aber dafür relevantere Anzeigen in Google Mail und nutzt dabei die für die Priority Inbox eingeführten Algorithmen. Nutzer markieren dabei Nachrichten, die sie als wichtig einstufen, und Google Mail lernt, welche Merkmale diese E-Mails auszeichnen und kann künftig ähnliche E-Mails als wichtig einstufen.

Dasselbe soll künftig auch mit Werbung geschehen. Dabei greift Google auf die Erkenntnisse zurück, die beim Sortieren der E-Mails gewonnen wurden.

Die Zahl der in Google Mail angezeigten Werbeanzeigen hat Google nach eigenen Angaben bereits um ein Drittel reduziert. Künftig sollen es noch weniger Anzeigen werden, die aber dann für den Nutzer relevanter sind. Das erhöht die Klickrate und somit Googles Einnahmen.

Dabei gelte weiterhin: Das System arbeitet komplett automatisch, kein Mensch nimmt Einsicht in die E-Mails der Nutzer, betont Google. Zudem sollen Nutzer die neue Funktion in den Einstellungen von Google Mail abschalten können.


syntax error 30. Mär 2011

Und? Google kennt nichtmal meinen Namen. Nur das Profil, bzw. den Usernamen. Als wenn...

Ext3h 30. Mär 2011

Zumindest ein Großteil der Bannerwerbung wird ja direkt von Drittanbietern ausgeliefert...

Himmerlarschund... 30. Mär 2011

Kommt auf den Arbeitgeber an. Ist bei uns kein Problem, solange es im Rahmen bleibt und...

InFlames 30. Mär 2011

Oder man hat zufällig selber ein Root Server samt z.B postfix am laufen. Trotzdem (hab...

DER GORF 30. Mär 2011

Golem Artikel, erster Absatz, 3. Satz:

Kommentieren


Datenhirn / 30. Mär 2011

Google liest die Mails noch genauer



Anzeige
  1. SAP Modulbetreuer mit dem Schwerpunkt Logistik (m/w) Betriebswirtschaftliche Systeme
    CQLT SaarGummi Deutschland GmbH, Wadern-Büschfeld
  2. Head Technical Customer Implementation (m/w)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  3. SAP BW Business Analyst (m/w)
    Fresenius Medical Care Asia-Pacific Limited, Hong Kong (China)
  4. Projektmanager für Webapplikationen (m/w)
    Information Factory Deutschland GmbH, Nürnberg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Electronic Arts

    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

  2. Apple-Zulieferer

    Wieder drei Suizide bei Foxconn

  3. Cast AR

    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

  4. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  5. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  6. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  7. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  8. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  9. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  10. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
SAP: "Nicht das Internet ist böse, sondern der USB-Stick"
SAP
"Nicht das Internet ist böse, sondern der USB-Stick"

Laut einem SAP Vice President für die Cloud-Sparte sind USB-Sticks mit Schadsoftware und selbstgestrickte IT die Hauptgefahren für die Sicherheit der Unternehmens-IT.

  1. Cloud Computing Opennebula 4.0 erlaubt VM-Snapshots
  2. Openstack IBM setzt bei Cloud-Computing auf Open Source
  3. Dell Ophelia Android-Cloud mit HDMI-Anschluss

Geplante Obsoleszenz: Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab
Geplante Obsoleszenz
Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab

Die Regierungsmehrheit hat im Umweltausschuss verhindert, dass das Verkleben von im Macbook Pro eingebauten Komponenten verboten wird. Diese Praxis erschwert laut einem Gutachten einen Austausch oder eine Reparatur.

  1. Geplante Obsoleszenz Gesetz soll Mindestnutzungsdauer für Elektronik erzwingen
  2. Zendock Dockingstation für Macbook Pro und Retina-Modelle
  3. Geplante Obsoleszenz Grünen-Gutachten kritisiert verklebtes Macbook Pro

Security: Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
Security
Gefährliche Lücke im Linux-Kernel

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.

  1. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung
  2. Security D-Link patcht Sicherheitslücken in Routern und IP-Kameras
  3. Stonesoft Intel bietet 389 Millionen Euro für Firewall-Anbieter

Zum Artikel