Anzeige
Augmented Reality: Sturm auf die Android-Plattform

Augmented Reality

Sturm auf die Android-Plattform

Droidcon 2011 Die Entwickler von Augmented-Reality-Anwendungen rüsten ihre Applikationen für Android um. Schwierigkeiten bereiten ihnen noch die mangelnde Leistung der Hardware sowie die verschiedenen Plattformversionen - und es fehlen oft sinnvolle Einsatzmöglichkeiten.

Anzeige

Die zunehmende Leistung von mobilen Android-Geräten, etwa Tablets, lockt inzwischen auch die Hersteller von Augmented-Reality-Anwendungen (AR-Anwendungen) auf Googles mobile Plattform. Technisch gesehen, bietet die Plattform viele Möglichkeiten - an deren sinnvoller Umsetzung mangelt es allerdings bisher weitgehend. Selbst Softwareentwickler sehen bei der Technik, die eine Interaktion in Anwendungen mit der realen Umgebung ermöglichen soll, noch deutliche Grenzen. Auf der Droidcon 2011 haben sich unter anderem die folgenden drei Entwickler dazu geäußert: Andreas Hauser von der Firma Mobilizy, Sebastian Knödel von Diotasoft und Peter Meier von Metaio.

Die mangelnde Leistung der Hardware ist noch ein großes Hindernis, so die einhellige Meinung zahlreicher Entwickler. Das betrifft nicht nur CPU und Grafik, sondern auch die ungenauen Ortungsangaben der eingebauten GPS-Module, die für einige Applikationen äußerst präzise abgerufen werden müssen. Zudem bereiten die verschiedenen Formfaktoren mit ihren unterschiedlichen Auflösungen Probleme. Auch die Fragmentierung der Android-Versionen, vor allem deren unterschiedliche technischen Möglichkeiten, sind für die Entwickler von AR-Software hinderlich.

Zu hohe Erwartungen

Die Entwickler beklagen zusätzlich ein mangelndes Verständnis der Anwender dafür, was Augmented Reality eigentlich bedeutet. So sei das Bild des Anwenders von Filmen wie Terminator oder Minority Report geprägt. Das entspreche aber nicht der Realität, sagen Andreas Hauser, Entwickler bei der Firma Mobilizy, und Sebastian Knödel, Entwickler und Forscher bei Diotasoft. Vielmehr suchen die Softwarehersteller nach sinnvollen Einsatzmöglichkeiten - auch um später die Entwicklungskosten abzudecken.

Android eignet sich für AR 

eye home zur Startseite
tilmank 25. Mär 2011

Kennt man aus unzähligen Filmen oder in ähnlicher Form als Nischenanwendung z.B. beim...

WolfgangS 25. Mär 2011

Momentan gibt es alles mögliche zwichen 400 und 2*1Ghz Dualprozessor. 2*1Ghz lockt...

gisu 25. Mär 2011

Das waren noch Zeiten die Aldi Turbo Kassiererinnen, die Feuerten die Preise in die Kasse...

dabbes 25. Mär 2011

"Schwierigkeiten bereiten ihnen noch die mangelnde Leistung der Hardware sowie die...

Kommentieren



Anzeige

  1. JavaScript Entwickler (m/w)
    financial.com AG, München
  2. Hardware-Integrator (m/w) für den Bereich Mobilfunk-Messtechnik
    ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, München
  3. Software Integrator (m/w) im Bereich Fahrerassistenzsysteme
    Continental AG, Lindau
  4. IT Specialist Security (m/w)
    Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld

Detailsuche



Anzeige

Folgen Sie uns
       


  1. Torsploit

    Früheres Mitglied der Tor-Entwickler half dem FBI

  2. Emulation

    Windows 95 auf der Apple Watch

  3. Valve Steam

    Zwei-Faktor-Authentifizierung hilft gegen Cheater

  4. Hitman

    Patch behindert Spielstart im Direct3D-12-Modus

  5. Peter Molyneux

    Lionhead-Studio ist Geschichte

  6. Deskmini

    Asrock zeigt Rechner mit Intels Mini-STX-Formfaktor

  7. Die Woche im Video

    Schneller, höher, weiter

  8. Ransomware

    Verfassungsschutz von Sachsen-Anhalt wurde verschlüsselt

  9. Kabelnetzbetreiber

    Angeblicher 300-Millionen-Deal zwischen Telekom und Kabel BW

  10. Fathom Neural Compute Stick

    Movidius packt Deep Learning in einen USB-Stick



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Spielebranche: "Faule Hipster" - verzweifelt gesucht
Spielebranche
"Faule Hipster" - verzweifelt gesucht
  1. Neuronale Netze Weniger Bugs und mehr Spielspaß per Deep Learning
  2. Spielebranche "Die große Schatztruhe gibt es nicht"
  3. The Long Journey Home Überleben im prozedural generierten Universum

Privacy-Boxen im Test: Trügerische Privatheit
Privacy-Boxen im Test
Trügerische Privatheit
  1. Alphabay Darknet-Marktplatz leakt Privatnachrichten durch eigene API
  2. Verteidigungsministerium Ursula von der Leyen will 13.500 Cyber-Soldaten einstellen
  3. Angebliche Zukunftstechnik Sirin verspricht sicheres Smartphone für 20.000 US-Dollar

LizardFS: Software-defined Storage, wie es sein soll
LizardFS
Software-defined Storage, wie es sein soll
  1. Security Der Internetminister hat Heartbleed
  2. Enterprise-IT Hunderte Huawei-Ingenieure haben an Telekom Cloud gearbeitet
  3. HPE Hyper Converged 380 Kleines System für das schnelle Erstellen von VMs

  1. Re: Was ist mit Leuten die kein Handy haben?

    divStar | 11:47

  2. Im Prinzip möchte Valve also einfach nur meine...

    divStar | 11:40

  3. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Der Held vom... | 11:34

  4. Wozu? Sinnlos verschwendete Lebenszeit (kwt)

    sundilsan | 11:23

  5. Re: Hoffentlich greift irgendwer die Idee von B&W...

    matok | 11:18


  1. 11:42

  2. 10:08

  3. 09:16

  4. 13:13

  5. 12:26

  6. 11:03

  7. 09:01

  8. 00:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel