Android-Smartphone: Motorola Atrix kostet 600 Euro
Motorola Atrix im Laptop Dock

Android-Smartphone

Motorola Atrix kostet 600 Euro

Das Android-Smartphone Atrix ist bei den ersten Onlinehändlern mit Preis gelistet und kann dort für jeweils 600 Euro vorbestellt werden. Zudem hat Motorola Preise für das Atrix-Zubehör genannt: So fallen für das Laptop Dock nochmals 400 Euro an.

Anzeige

Sowohl Amazon als auch Cyberport listen das Android-Smartphone Atrix von Motorola auf ihren Webseiten, bemerkte Mobiflip. Bei beiden Händlern kann das Mobiltelefon zum Preis von 600 Euro vorbestellt werden.

Zudem listet Motorolas Onlineshop bereits Zubehör samt Preis für das Atrix. So kostet das Laptop Dock mit deutscher QWERTZ-Tastatur 400 Euro. In den USA kostet das Laptop Dock 500 US-Dollar. Damit ist es samt Steuern in Deutschland sogar etwas billiger als in den USA. Das HD Multimedia Dock gibt es für 90 Euro, während das Standard-Dock für 40 Euro angeboten wird. Eine drahtlose Tastatur speziell für das Atrix gibt es für 75 Euro.

Im April 2011 will Vodafone das Atrix in Deutschland auf den Markt bringen. Allerdings soll es das Gerät dann zunächst nur in begrenzter Stückzahl geben. Details gibt es dazu weiterhin nicht. Erst Ende Juni 2011 soll es das Android-Smartphone dann bei Vodafone regulär zu kaufen geben.

  • Motorola Atrix
  • Motorola Atrix
  • Motorola Atrix
  • Motorola Atrix
  • Motorola Atrix
  • Motorola Atrix im HD Multimedia Dock
  • Motorola Atrix im Laptop Dock
Motorola Atrix

Das Atrix hat einen 4 Zoll großen Touchscreen mit Gorilla-Glas, um Kratzer zu verhindern. Bei 16 Millionen Farben wird eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln erreicht. Neben den vier typischen Android-Knöpfen hat das Mobiltelefon an der Seite einen Fingerabdrucksensor. Bei einem Gewicht von 135 Gramm misst das Atrix 63,5 x 117,75 x 10,95 mm. Das Mobiltelefon läuft mit dem mittlerweile veralteten Android 2.2.

Das Laptop Dock hat ein 11,6 Zoll großes Display, eine vollständige Tastatur und ein Trackpad. Wird das Smartphone in das Laptop Dock gesteckt, landen alle Inhalte automatisch auf dem größeren Display und Texte werden bequem per Tastatur eingegeben. Mit 36-Wh-Akku wiegt die Erweiterung 1,1 kg und mit einer Akkuladung soll eine Laufzeit von 8 Stunden erreicht werden.

Befindet sich das Smartphone im Laptop Dock, stehen dem Nutzer eine Desktopversion von Firefox 3.6 und ein vollständiger Flash Player zur Verfügung, verspricht Motorola. Dabei setzt der Hersteller auf die Virtualisierungslösung Xenclient von Citrix, um darin Desktopapplikationen laufen zu lassen.


swissmess 23. Mär 2011

Ehrlich, ich versteh das nicht... Das macht doch einen riesen unterschied ob du mit einem...

Benutzername123 23. Mär 2011

jup, moto nie wieder. Oder wenn wenigstens der boodloader nicht im wege stehen würde...

ggggggggggg 22. Mär 2011

besser als andersrum...

%username% 22. Mär 2011

...das wären INTERESSANTE preise gewesen... aber so... BULL!

Kommentieren



Anzeige

  1. Systementwickler (m/w) Connected Mobile Services
    GIGATRONIK Köln GmbH, Köln
  2. SharePoint Inhouse Consultant (m/w)
    BEUMER Group GmbH & Co. KG, Beckum (Raum Münster, Dortmund, Bielefeld)
  3. Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik
    Universität Passau, Passau
  4. IT-Systemadministrator (m/w)
    AKDB, Würzburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Air Food One

    Post liefert online bestelltes Lufthansa-Essen nach Hause

  2. Threshold

    Microsoft China scherzt über Startmenü in Windows 9

  3. Lieferdrohnen

    Nasa entwickelt Leitsystem für Flugroboter

  4. Radeon R9 285

    Die schnellste Grafikkarte mit nur zwei 6-Pol-Anschlüssen

  5. Bitcoin

    Charles Shrem will sich schuldig bekennen

  6. Mozilla

    Firefox 32 verbessert Werkzeuge und Leistung

  7. Shiro Games

    Evoland 2 soll Hommage an Rollenspiel-Genre werden

  8. Gegen Vectoring

    Tele Columbus erhöht auf 150 MBit/s

  9. Libdrm

    Mesa bekommt erste Android-Unterstützung

  10. Die Sims 4

    Erster Patch macht Zäune zu Zäunen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Test Infamous First Light: Neonbunter Actionspaß
Test Infamous First Light
Neonbunter Actionspaß
  1. Infamous Erweiterung First Light leuchtet Ende August 2014

Test Bioshock für iOS: Unterwasserstadt für die Hosentasche
Test Bioshock für iOS
Unterwasserstadt für die Hosentasche
  1. Unter Wasser Bioshock auf iOS-Geräten

Überschall-U-Boot: Von Schanghai nach San Francisco in 100 Minuten
Überschall-U-Boot
Von Schanghai nach San Francisco in 100 Minuten

    •  / 
    Zum Artikel