Tempo und JSON Report

JSON einfach in Form bringen

JSON, die Javascript Object Notation, erfreut sich großer Popularität, denn das Datenformat ist sehr kompakt und kann in Javascript-Anwendungen leicht genutzt werden. Besonders gut lesbar ist JSON allerdings nicht. Bibliotheken wie Tempo und JSON Report versprechen Abhilfe.

Anzeige

Die Javascript-Bibliothek jsonreport.js wandelt Daten im JSON-Format in HTML um, so dass sie für Menschen leichter zu lesen sind. Die Bibliothek arbeitet unabhängig und basiert lediglich auf Underscore.js und Backbone.js.

In eine Webseite eingefügt, stellt jsonreport.js die Funktion _.jsonreport(json) zur Verfügung, der beliebige Daten im JSON-Format übergeben werden. Als Ergebnis liefert die Funktion einen HTML-String zurück, der die formatierten Daten enthält. Eine Demo unter ajaxstack.com/jsonreport zeigt jsonreport.js in Aktion.

Tempo nutzt Templates

Bei Tempo handelt es sich um eine kleine JSON-Rendering-Engine, die auf Templates zurückgreift. Diese Templates werden in reinem HTML geschrieben, und Tempo sorgt dafür, dass im JSON-Format übergebene Daten mit dem Template formatiert werden. Die Felder werden dabei einfach in doppelt geschweiften Klammern ins HTML geschrieben.

Tempo liegt bereits in der Version 1.1 vor. Unter twigkit.github.com/tempo gibt es Beispiele für Twitter und Solr.


Baron Münchhausen. 22. Mär 2011

Oh jetzt komm nicht mit so einer billigen Nummer. Ich könnte jetzt weiter machen mit...

Baron Münchhausen. 22. Mär 2011

Ein ziemlich sinnloser Beitrag, der wohl nur darauf zielt zum Ausdruck zu bringen, dass...

chrulri 21. Mär 2011

Nur weil der Rest noch unleserlicher ist, muss man sich mit komprimiertem JSON doch nicht...

Baron Münchhausen. 21. Mär 2011

Achso, sry, ich dachte du meinst Tempo ^^

Baron Münchhausen. 21. Mär 2011

1. Die für dne Parser verwendeten Attribute sind in keiner HTML DTD zulässig. Sie bleiben...

Kommentieren




Anzeige
  1. Senior Consultant SAP BO/PC (m/w)
    Plaut Deutschland GmbH, keine Angabe
  2. .NET Programmierer (m/w)
    DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut
  3. Mobile Solutions Developer / Analyst (m/w)
    Continental AG, Hannover
  4. Spezialist Software Acceptance Test (m/w)
    HARTING KGaA, Espelkamp

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Merkel zu Prism

    "Das Internet ist für uns alle Neuland"

  2. Flutkatastrophe

    Ein Spendenkonzert, die Gema und das Prinzip

  3. Load Impact

    Lasttests ganz einfach

  4. Butterfly S

    HTC verbessert sein erstes 5-Zoll-Smartphone

  5. Neue Rennspiele

    Forza 5, Drive Club und Gran Turismo 6 angespielt

  6. MySQL

    Man-Pages stehen nicht mehr unter der GPL

  7. Omni

    Spurts und Schleicheinlagen im Wohnzimmer

  8. Prism

    US-Spähprogramme sollen 50 Anschläge verhindert haben

  9. JDownloader2

    Downloadfunktion für Streaming in Deutschland verboten

  10. Canonical

    Telekom tritt Beratergruppe für Ubuntu Touch bei



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
In eigener Sache: Was auf unseren Adblocker-Aufruf folgte
In eigener Sache
Was auf unseren Adblocker-Aufruf folgte

Zusammen mit einigen anderen Websites haben wir vor rund einem Monat unsere Leser gebeten, ihren Adblocker auf unseren Seiten abzuschalten. Ein Resümee.

  1. In eigener Sache Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Xbox One: 340.000 Asteroiden aus der Cloud
Xbox One
340.000 Asteroiden aus der Cloud

E3 2013 Wie leistungsstark Xbox One und Playstation 4 im Vergleich sind, lässt sich noch nicht endgültig sagen. Mit einer Demonstration hat Microsoft versucht, die Bedeutung der zusätzlich möglichen Cloud-Berechnungen zu belegen. Außerdem konnte Golem.de die beiden neuen Konsolencontroller ausprobieren.

  1. Xbox One Ein Halo, ein Erscheinungstermin und ein Preis
  2. Xbox One Details zu Gebrauchtspielen, Onlinezwang und Datenschutz
  3. Xbox One Microsoft investiert eine Milliarde US-Dollar in Spiele

Photofast: MicroSD-Laufwerke für Macbooks
Photofast
MicroSD-Laufwerke für Macbooks

Photofast hat eine Speichererweiterung für Macbooks vorgestellt, die mit MicroSD-Karten bestückt wird. Die Konstruktion wird dann in den SD-Kartenschacht der Geräte gesteckt, wo sie fast vollständig verschwindet. Wer will, kann auch den beigelegten, winzigen MicroSD-Adapter für den USB-Port nutzen.

  1. Geplante Obsoleszenz Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab
  2. Geplante Obsoleszenz Gesetz soll Mindestnutzungsdauer für Elektronik erzwingen
  3. Zendock Dockingstation für Macbook Pro und Retina-Modelle

Zum Artikel