Blockade: Google wirft China die Störung von Google Mail vor

Blockade

Google wirft China die Störung von Google Mail vor

Google wirft der chinesischen Regierung vor, seinen E-Mail-Dienst so zu blockieren, dass es wirkt, als gäbe es ein Problem mit Google Mail. Auch Googles Personenfinder, der im Zusammenhang mit dem Erdbeben in Japan aufgesetzt wurde, soll von der Blockade betroffen sein.

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"Was Google betrifft, so gibt es auf unserer Seite keine Probleme. Wir haben das ausgiebig geprüft. Es handelt sich um eine Blockade der Regierung, die so gestaltet wurde, dass es aussieht als gäbe es ein Problem mit Google Mail", wird ein Google-Sprecher unter anderem im britischen Guardian, der New York Times und dem Wall Street Journal zitiert.

Demnach haben Menschen in China Probleme beim Zugriff auf Google Mail, die zu der Zeit begannen, als es erste Aufrufe zu Protesten im Rahmen der "Jasmin Revolution" in China gab. Am 11. März 2011 wies Google bereits in einem Blogeintrag auf politisch motivierte Angriffe gegen seine Nutzer hin. Dabei sei die im Januar 2011 veröffentlichte MHTML-Lücke in Windows genutzt worden.

Im Januar 2010 hatte Google auf Angriffe aus China auf seine Infrastruktur reagiert und angekündigt, seine Suchergebnisse in China nicht mehr zu zensieren. Als Konsequenz daraus wurde im März 2010 Google.cn abgeschaltet. Im Februar 2011 startete die offizielle chinesische Suchmaschine Panguso. Betrieben wird sie von Xinhua, der staatlichen Nachrichtenagentur, und China Mobile, dem größten Mobilfunkanbieter.


unsigned_double 22. Mär 2011

Es gibt für solche Aufgaben auch bereits vorgefertigte Programme die kinderleicht zu...

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