Abo
  • Services:
Anzeige
SecurID: Datendiebstahl bei RSA

SecurID

Datendiebstahl bei RSA

Der EMC-Tochter RSA sind Daten gestohlen worden, darunter auch Informationen, die die Zwei-Faktor-Authentifizierung SecurID betreffen. Es bestehe die Gefahr, dass die Effektivität von SecurID dadurch gemindert werde, räumt RSA ein.

In einem offenen Brief an seine Kunden weist RSA auf einen sehr ausgeklügelten Angriff auf die eigene IT-Infrastruktur hin, bei dem auch Daten entwendet wurden. Die Angreifer hätten dabei auch auf Daten zur Zwei-Faktor-Authentifizierung SecurID zugegriffen. Allein mit diesen Daten könne zwar kein SecurID-Kunde angegriffen werden, im Rahmen eines größeren Angriffs könne die Effektivität der Zwei-Faktor-Authentifizierung jedoch reduziert werden, so RSA.

Anzeige

Es gebe keine Hinweise darauf, dass die Sicherheit der Kunden gefährdet sei. Dennoch habe man sich für eine offene Kommunikation entschieden, damit Kunden ihre Systeme gegebenenfalls besser absichern könnten. Andere Produkte seien von dem Angriff nicht betroffen und auch Daten über Kunden und Mitarbeiter seien nicht in fremde Hände gelangt.

SecurID verspricht eine besonders hohe Sicherheit, denn Benutzer müssen zur Authentifizierung ein Passwort kennen und in Besitz seines Token sein. Der SecurID-Token in Form eines Schlüsselanhängers generiert minütlich einen Zahlencode, den der Server vorhersagen und somit prüfen kann. Es bedarf also zweier Faktoren für eine Authentifizierung: Einer der Faktoren ist etwas, das der Nutzer weiß (Passwort), der andere etwas, das er besitzt (Token).


eye home zur Startseite
Shadow27374 21. Mär 2011

Solche Systeme dürfen durch das offen legen des Quellcodes oder der Dokumentation nicht...

dumdideidum 21. Mär 2011

Ich schließe mich an... auf allen 7 meiner "Consultanttamagotshis" steht es ohne "e...

PressePanzer 19. Mär 2011

dann wird sich auch Großkunde Blizzard bedanken, denn die aktuellen Authenticatoren...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, München
  2. Infokom GmbH, Karlsruhe und Bad Nauheim
  3. TÜV SÜD Gruppe, Filderstadt bei Stuttgart
  4. IFS Deutschland GmbH & Co. KG, Erlangen


Anzeige
Top-Angebote
  1. 3 Monate gratis testen, danach 70€ pro Jahr
  2. 111,00€
  3. der Rabatt erfolgt bei Eingabe des Aktionsartikels in den Warenkorb (Direktabzug)

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Sicherheitskonzeption für das App-getriebene Geschäft
  2. Globale SAP-Anwendungsunterstützung durch Outsourcing
  3. Mehr dazu im aktuellen Whitepaper von Freudenberg IT


  1. Innovation Train

    Deutsche Bahn kooperiert mit Hyperloop

  2. International E-Sport Federation

    Alibaba steckt 150 Millionen US-Dollar in E-Sport

  3. Kartendienst

    Daimler-Entwickler Herrtwich übernimmt Auto-Bereich von Here

  4. Killerspiel-Debatte

    ProSieben Maxx stoppt Übertragungen von Counter-Strike

  5. Mehr Breitband für mich (MBfm)

    Telekom-FTTH kostet über 250.000 Euro

  6. Zuckerbergs Plan geht auf

    Facebook strotzt vor Kraft und Geld

  7. Headlander im Kurztest

    Galaktisches Abenteuer mit Köpfchen

  8. Industrie- und Handelskammern

    1&1 Versatel bekommt Großauftrag für Glasfaser

  9. Chakracore

    Javascript-Engine von Edge-Browser läuft auf OS X und Linux

  10. Kinderroboter Myon

    Einauge lernt, Einauge hat Körper



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Elementary OS Loki im Test: Hübsch und einfach kann auch kompliziert sein
Elementary OS Loki im Test
Hübsch und einfach kann auch kompliziert sein
  1. Linux-Distribution Ubuntu diskutiert Ende der 32-Bit-Unterstützung
  2. Dells XPS 13 mit Ubuntu im Test Endlich ein Top-Notebook mit Linux!
  3. Aquaris M10 Ubuntu Edition im Test Ubuntu versaut noch jedes Tablet

Wolkenkratzer: Wer will schon 2.900 Stufen steigen?
Wolkenkratzer
Wer will schon 2.900 Stufen steigen?
  1. Hafen Die Schauerleute von heute sind riesig und automatisch
  2. Bahn Siemens verbessert Internet im Zug mit Funklochfenstern
  3. Fraunhofer-Institut Rekord mit Multi-Gigabit-Funk über 37 Kilometer

Festplatten mit Flash-Cache: Das Konzept der SSHD ist gescheitert
Festplatten mit Flash-Cache
Das Konzept der SSHD ist gescheitert
  1. Ironwolf, Skyhawk und Barracuda Drei neue 10-TByte-Modelle von Seagate
  2. 3PAR-Systeme HPE kündigt 7,68- und 15,36-TByte-SSDs an
  3. NVM Express und U.2 Supermicro gibt SATA- und SAS-SSDs bald auf

  1. Re: Steuer drauf

    SchmuseTigger | 20:12

  2. Re: Hat der Artikel irgendeinen Sinn?

    jacki | 20:12

  3. Re: Warum immer nur FHD?

    SchmuseTigger | 20:11

  4. Re: Die Deutsche Bahn und Innovation Train, ich...

    HarHart | 20:08

  5. Re: Ich will auch ein Vakuum-Luftpolster!

    johnripper | 20:07


  1. 18:45

  2. 17:23

  3. 15:58

  4. 15:42

  5. 15:31

  6. 14:42

  7. 14:00

  8. 12:37


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel