Kodak

Einzugsscanner für Dokumentenarchivierung

Kodak hat eine Scannerserie mit LED-Technik vorgestellt, die zum schnellen Digitalisieren von Papiervorlagen gedacht ist. Durch das Einzugsverfahren benötigen sie weniger Platz auf dem Schreibtisch als Flachbettscanner.

Anzeige

Kodaks neue Scannerserie i2000 erinnert stark an die Snapscan-Modelle von Fujitsu und Imageformula-Scanner von Canon. Sie ziehen das Papier aus einer Schublade ein anstatt den Scanschlitten unter einer Glasplatte an den Dokumenten vorbeizuführen.

  • Kodak-i2000-Serie
  • Kodak i2400
  • Kodak i2400
Kodak-i2000-Serie

Die Geräte lesen die Vorlagen beidseitig ein und erreichen eine Scangeschwindigkeit von 30 A3-Seiten (i2400) beziehungsweise 50 Stück beim i2600. Das Spitzenmodell Kodak i2800 kann 70 Blatt pro Minute verarbeiten.

Die Geräte können auf Knopf die Vorlagen in PDFs oder JPEGs verwandeln oder sie in Microsoft Sharepoint speichern. Die mitgelieferte Software kann automatisch Helligkeit und Kontrast anpassen und rückt schräg eingezogene Dokumente wieder gerade aus.

Die i2000-Scanner von Kodak sollen ab April 2011 verfügbar sein. Das günstigste Modell i2400 kostet 1.065 Euro. Für den i2600 müssen 1.422 Euro investiert werden. Das schnellste Modell i2800 kostet 2.255 Euro.


AndyGER 07. Mär 2011

Oh, habe grade gelesen, es geht ja um einen Einzugscanner. Also OT. Sorry :-D ... Kodak...

Kommentieren



Anzeige

  1. IT-Anwendungsentwickler (m/w) Oracle
    nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG, Verl
  2. Mitarbeiter/in Infrastruktur
    Alnatura Produktions- und Handels GmbH, Bickenbach
  3. System Engineers (m/w)
    SVA System Vertrieb Alexander GmbH, Karlsruhe und Berlin
  4. Medien-Designer Digital & Print (m/w)
    combit Software GmbH, Konstanz

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Spieldesign

    Kampf statt Chaos

  2. Techland

    Last-Gen-Konsolen zu schwach für Dying Light

  3. Passport im Test

    Blackberry beweist Format

  4. Streaming

    Sky als Online-Abo mit Live-TV und Einzelabruf

  5. Band

    Microsofts Wearable hört und fühlt

  6. Quartalszahlen

    Samsungs Gewinn bricht wegen Preiskampf bei Smartphones ein

  7. Greg Kroah-Hartman

    Kdbus wird zur Aufnahme in Linux vorgeschlagen

  8. Grafikkarte

    AMD kontert Nvidias Maxwell mit 8-GByte-Radeons

  9. Filmpiraterie

    US-Kinos und MPAA verbieten Google Glass

  10. Stumbler

    Herumstolpern für Mozillas Geolokationsdienst



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Moore's Law: Totgesagte schrumpfen länger
Moore's Law
Totgesagte schrumpfen länger

Samsung Galaxy Note 4 im Test: Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
Samsung Galaxy Note 4 im Test
Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
  1. Galaxy Note 4 4,5 Millionen verkaufte Geräte in einem Monat
  2. Samsung Galaxy Note 4 wird teurer und kommt früher
  3. Gapgate Spalt im Samsung Galaxy Note 4 ist gewollt

iPad Air 2 im Test: Toll, aber kein Muss
iPad Air 2 im Test
Toll, aber kein Muss
  1. Tablet Apple verdient am iPad Air 2 weniger als am Vorgänger
  2. iFixit iPad Air 2 - wehe, wenn es kaputtgeht
  3. iPad Air 2 Benchmark Apples A8X überrascht mit drei Prozessor-Kernen

    •  / 
    Zum Artikel