Anzeige
3D im Browser: WebGL 1.0 ist fertig

3D im Browser

WebGL 1.0 ist fertig

Die Khronos Group hat ihren Standard für hardwarebeschleunigte 3D-Grafik im Web freigegeben: WebGL 1.0 wird von Apple, Google, Mozilla und Opera unterstützt, lediglich Microsoft setzt den 3D-Standard bisher nicht um.

WebGL soll unter anderem eine neue Generation von Browserspielen ermöglichen. Entsprechend stellt die Khronos Group WebGL 1.0 auch auf der Game Developers Conference in San Francisco vor. Mit WebGL lässt sich hardwarebeschleunigte 3D-Grafik im Browser ohne zusätzliche Plugins umsetzen. WebGL definiert dazu Javascript-Bindings für OpenGL ES 2.0.

Anzeige

Apple, Google, Mozilla und Opera haben angekündigt, WebGL zu unterstützen. Google unterstützt WebGL bereits in der aktuellen stabilen Version seines Browsers, Chrome 9. Mozillas Firefox wird in der kommenden Version 4.0 mit WebGL umgehen können und Opera hat in dieser Woche eine erste Entwicklerversion von Opera 11.50 mit WebGL veröffentlicht. Aktuelle Entwicklerversionen von Webkit auf Basis von Apples Browser Safari unterstützen ebenfalls WebGL.

Lediglich Microsoft fehlt unter den großen Browserherstellern hinsichtlich WebGL. Der kommende Internet Explorer 9 wird WebGL nicht unterstützen.

Für Entwickler stehen bereits jetzt diverse 3D-Engines und Frameworks bereit, die den Umgang mit dem Low-Level-API WebGL vereinfachen sollen, darunter C3DL, Copperlicht, GLGE, O3D oder PhiloGL. Google bietet mit dem Angle-Projekt zudem eine Software an, die WebGL unter Windows beschleunigt, indem die von WebGL genutzte Untermenge von OpenGL ES 2.0 in API-Aufrufe für DirectX 9.0c umgesetzt wird.

Die Khronos Group bietet ergänzend zur WebGL-Spezifikation auch eine Testsuite für WebGL an. Diese steht unter khronos.org/implementers/webgl zum Download bereit. Details zu WebGL finden sich unter khronos.org/webgl.

Arbeit an WebCL beginnt

Nachdem nun die Arbeiten an WebGL 1.0 abgeschlossen sind, beginnt die Khronos Group mit der Formierung einer Arbeitsgruppe für WebCL. Es geht darum, Javascript-Bindings für OpenCL zu entwickeln, so dass Webapplikationen künftig auf die Rechenleistung von GPUs zugreifen können. WebCL soll also wie OpenCL eine einheitliche Schnittstelle zum Zugriff auf CPU und GPU bieten. So soll es mit WebCL möglich sein, Bild- und Videobearbeitung im Browser zu beschleunigen und komplexe Physikengines für Browserspiele umzusetzen.


eye home zur Startseite
surfenohneende 04. Mär 2011

Nur konsequent und passend zu URANGELA ^^

surfenohneende 04. Mär 2011

oder die Hälfte (der Benutzeroberfläche) von Windows 7 im IE 8 / 9 , dann kann Das auch...

surfenohneende 04. Mär 2011

sagte die Lehrerin im Mathematikunterricht ^^

janaco 04. Mär 2011

Nein, so meint er das wahrscheinlich nicht. Aber man bedenke, dass lediglich der Besuch...

Jochen_0x90h 04. Mär 2011

dann hat man keinen ie zumindest wenn man mit webgl entwickelt

Kommentieren



Anzeige

  1. Systemarchitekt (m/w) - Surround View (ADAS)
    Continental AG, Ulm
  2. IT Project Manager Microsoft SharePoint (m/w)
    Infoman AG, Stuttgart
  3. Projektmanager (m/w) Einführung und Optimierung ERP-System
    über SCHLAGHECK RADTKE OLDIGES GMBH executive consultants, Nordrhein-Westfalen
  4. Professional User Experience Design Services (m/w)
    Deutsche Telekom Kundenservice GmbH, Bonn

Detailsuche



Anzeige

Folgen Sie uns
       


  1. Elektroauto

    Supersportwagen BMW i8 soll 400 km rein elektrisch fahren

  2. Keine externen Monitore mehr

    Apple schafft Thunderbolt-Display ersatzlos ab

  3. Browser

    Safari 10 soll auch auf älteren OS-X-Versionen laufen

  4. Dota

    Athleten müssen im E-Sport mehr als nur gut spielen

  5. Die Woche im Video

    Superschnelle Rechner, smarte Zähler und sicherer Spam

  6. Axanar

    Paramount/CBS erlaubt Star-Trek-Fanfilme

  7. FTTH/FTTB

    Oberirdische Glasfaser spart 85 Prozent der Kosten

  8. Botnet

    Necurs kommt zurück und bringt Locky millionenfach mit

  9. Google

    Livestreaming direkt aus der Youtube-App

  10. Autonome Autos

    Fahrer wollen vor allem ihr eigenes Leben schützen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mighty No. 9 im Test: Mittelmaß für 4 Millionen US-Dollar
Mighty No. 9 im Test
Mittelmaß für 4 Millionen US-Dollar
  1. Mirror's Edge Catalyst im Test Rennen für die Freiheit
  2. Warp Shift im Test Zauberhaftes Kistenschieben
  3. Alienation im Test Mit zwei Analogsticks gegen viele Außerirdische

Schulunterricht: "Wir zocken die ganze Zeit Minecraft"
Schulunterricht
"Wir zocken die ganze Zeit Minecraft"
  1. MCreator für Arduino Mit Klötzchen LEDs steuern
  2. Lifeboat-Community Minecraft-Spieler müssen sich neues Passwort craften
  3. Minecraft Befehlsblöcke und Mods für die Pocket Edition

Mikko Hypponen: "Microsoft ist nicht mehr scheiße"
Mikko Hypponen
"Microsoft ist nicht mehr scheiße"

  1. Wieso lässt man jemanden der nen Waschlappen im...

    kimismenos | 17:39

  2. 2000 km fährt man auch nicht

    azeu | 17:38

  3. Re: Phänomen SUV

    m9898 | 17:37

  4. Re: Das wird die EU retten!

    DrWatson | 17:33

  5. Re: Einfach nicht Star Trek nennen

    tingelchen | 17:32


  1. 14:45

  2. 13:59

  3. 13:32

  4. 10:00

  5. 09:03

  6. 17:47

  7. 17:01

  8. 16:46


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel