Shuttle

Tablets und Sandy-Bridge-Barebones

Shuttle erweitert seinen Produktbereich um Tablets. Der Barebone-Spezialist plant aber nicht, die Tablets unter eigenem Namen zu verkaufen. Stattdessen gibt es neue Barebones.

Anzeige

Tablets, Notebooks und Barebones sind am Cebit-Stand der Firma Shuttle zu sehen. Doch mit Tablets und Notebooks hat die Firma, zumindest unter ihrem Namen, wenig zu tun. Notebooks hatte Shuttle bereits auf der vergangenen Cebit vorgestellt. Tablets sind beim Hersteller jedoch neu. Wie bei den Notebooks versucht Shuttle, hier Abnehmer zu finden, die die Geräte für den Wiederverkauf erwerben, allerdings auch die Hardwareunterstützung für Reparaturen und Ähnliches übernehmen. Shuttle plant, nicht selbst in den umkämpften Tablet-Markt einzusteigen.

  • SH67H7
  • SH67H7
  • SH67H7
  • SH67H7
  • SX58H7Pro
  • SX58H7Pro
  • SX58H7Pro
  • SX58H7Pro
  • SX58H7Pro
  • SH67H7
  • XG41
  • SX58H7Pro
  • Tablets gibt's bei Shuttle zu sehen, ...
  • ... auch wenn die Firma nicht plant, diese Tablets selbst auf den Markt zu bringen.
  • XG41
  • XG41
  • XG41
  • XG41
SH67H7

Die Firma konzentriert sich also auf ihre Barebones. Der SX58J3 bekommt in Kürze einen Nachfolger, den SX58H7 Pro. Wie beim Vorgänger geht es dabei um möglichst viel Rechenleistung auf wenig Raum. Einen entsprechenden Lärmteppich muss der Nutzer also hinnehmen. Eine 6-Kern-CPU und eine Geforce GT 580 kann der Anwender auf Wunsch in das Gehäuse stecken. Das 500-Watt-Netzteil soll für genug Leistung sorgen. Neu ist die Unterstützung von USB 3.0 und SATA mit 6 GBit/s.

Sehr viel leiser wird das Sandy-Bridge-System SH67H7 sein. Es ist ein 12,8-Liter-Gehäuse. Shuttle betont, dass nicht das fehlerhafte B2-Stepping des Chipsatzes zum Einsatz kommt, sondern das korrigierte B3-Stepping. In wenigen Wochen soll die Auslieferung beginnen.

Wer es etwas kleiner will, der kann zum 3-Liter-Gehäuse XG41 greifen. Mit diesem Barebone will Shuttle auch Geschäftskunden gewinnen. Deswegen besitzen die Systeme auch einen seriellen Anschluss. Aktuelle Intel-Technik kommt allerdings nicht zum Einsatz. Vorerst beschränkt sich das System auf den Core 2. Einen Core-i-Prozessor der zweiten Generation soll es erst später in so einem Gehäuse geben.

Shuttle zeigt seine Produkte in der Halle 17 auf der Cebit. Mit der Auslieferung ist in den nächsten Wochen zu rechnen. Preise wurden noch nicht genannt.


Kommentieren



Anzeige

  1. Junior Process Consultant MES (m/w)
    Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Oberursel
  2. Anwendungsbetreuer / Administrator (m/w) für Medizinische Informationssysteme
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg
  3. Entwic­kler Con­trol­ling­sys­teme (m/w)
    Bitburger Braugruppe GmbH, Bitburg
  4. IT-Projektmanager (m/w) Systemgestaltung im Arbeitsgebiet Fahrzeugeinplanung / Programmplanung
    Daimler AG, Sindelfingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. IBM Power8

    Mit 96 Threads pro Sockel gegen Intels Übermacht

  2. Printoo

    Arduino kannste jetzt knicken

  3. Cloud-Dienste

    Streem verspricht unbegrenzten Speicherplatz

  4. Streaming

    HBO-Serien für US-Kunden von Amazon Prime

  5. Theo de Raadt

    OpenSSL ist nicht reparierbar

  6. Xplore XC6 DMSR

    Blendend hell und hart im Nehmen

  7. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  8. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende

  9. Flappy 48

    Zahlen statt Vögel

  10. Port 32764

    Netgear will angebliche Router-Lücke schließen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Test The Elder Scrolls Online: Skyrim meets Standard-MMORPG
Test The Elder Scrolls Online
Skyrim meets Standard-MMORPG

Es ist so groß wie mehrere Rollenspiele zusammen und bietet auch Soloabenteurern Unterhaltung für Wochen und Monate. Vieles in The Elder Scrolls Online erinnert an Skyrim - und leider noch mehr an das altbekannte Strickmuster gängiger MMORPGs.

  1. The Elder Scrolls Online Zenimax deaktiviert umstrittene Bezahlmethoden
  2. Abopflicht Verbraucherschützer mahnen The Elder Scrolls Online ab
  3. Zenimax Online The Elder Scrolls Online ohne Server-Schlangen gestartet

Test Hitman Go: Auftragskiller to go
Test Hitman Go
Auftragskiller to go

Knobeln statt knebeln: In Hitman Go verrichtet Agent 47 sein ebenso lautloses wie blutiges Handwerk auf ungewohnte Art und Weise: Statt Schleich-Action ist Denksport angesagt. Der Titel bleibt dem Kern der Hitman-Reihe trotzdem treu - und macht schnell süchtig.

  1. Square Enix Kernzielgruppe statt globales Massenpublikum

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


    •  / 
    Zum Artikel