Pageplace

Telekom startet digitalen Kiosk für iPhone, iPad & Co

Die Telekom startet auf der Cebit ihren digitalen Kiosk Pageplace. Darüber sollen Verlage digitale Inhalte verkaufen, die Nutzer dann auf dem PC oder Mac, dem iPad oder iPhone sowie auf anderen Smartphones und Tablets lesen können.

Anzeige

Mit Pageplace will die Telekom Verlage beim Vertrieb kostenpflichtiger Inhalte unterstützen. Pageplace soll eine zentrale Anlaufstelle für alle digitalen Inhalte werden, so dass Nutzer nicht mehr für jedes Medium eine eigene Applikation erstellen müssen. Alle über Pageplace gekauften Inhalte landen im persönlichen Bücherregal, so dass jederzeit darauf zurückgegriffen werden kann.

Pageplace ist webbasiert, das heißt, Nutzer müssen sich unter pageplace.de registrieren und können dann über die Webseite Inhalte kaufen. Diese stehen dann in Form von PDFs zum Lesen bereit. Zum Lesen bietet die Telekom einen Desktopclient für Windows sowie Apps für iPhone und iPad. Im April 2011 sollen Apps für Android und Mac OS X folgen. Innerhalb von 90 Tagen will die Telekom auch In-App-Verkäufe unterstützen, so dass Einkäufe nicht mehr nur im Browser abgewickelt werden können.

In diesen Applikationen markierte Texte oder gesetzte Lesezeichen werden automatisch über alle Endgeräte hinweg synchronisiert. Bezahlt werden kann per Kreditkarte, über die Telekom-Tochter Click&Buy, die Telekom-Rechnung oder per Paypal.

In einem ersten Test lief Pageplace nicht ganz rund. Eine Registrierung bei Pageplace per iPad scheitert zunächst wegen angeblich falscher Cookie-Einstellungen. Das derzeit kostenlos erhältliche Handelsblatt kroch eher langsam durch die Leitung und beschränkt sich auf ein PDF, das der Tageszeitung entspricht. Um die Schrift lesen zu können, ist es notwendig, in die einzelnen Seiten hineinzuzoomen. Bereits heruntergeladene Teile des PDFs werden offenbar nicht dauerhaft gespeichert, so dass bei einem erneuten Aufruf die Seiten nochmals geladen werden müssen. Insgesamt reagiert die App eher zögerlich auf Benutzereingaben.


wulffm 28. Mär 2011

versuch doch mal pubbles. ich benutze es und finds klasse. die haben auch schon mehrere...

I killed the girl 01. Mär 2011

Also so macht das keinen Spaß. Beim blättern dauert der Aufbau der nächsten Seite viel zu...

Replay 01. Mär 2011

Weil es diese doofen PDF-Magazine für's iPad bereis gibt. Und das ist nichts anderes, als...

Kommentieren




Anzeige
  1. Research Fellow (m/w)
    Universität Passau, Passau
  2. Entwicklungsingenieur (m/w) Elektronik
    J. Schmalz GmbH, Glatten bei Freudenstadt
  3. Teamleiter (m/w) Projektmanagement
    DEXINA AG, Raum Stuttgart
  4. Solution Manager/IT-Spezialist DMS und Workflow (m/w)
    Deutsche Leasing AG, Bad Homburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  2. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  3. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  4. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  5. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  6. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  7. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?

  8. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000

  9. E-Ink

    Das E-Paper errötet

  10. Security

    WLAN-Suche als Einfallstor bei Android und iOS



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Hacks for Sale: Chinesische Hacker werben offen auf IT-Messen
Hacks for Sale
Chinesische Hacker werben offen auf IT-Messen

Ein guter Hacker verdient in China 100.000 US-Dollar im Jahr. Die Fertigkeit, in fremde Systeme einzudringen, wird auf IT-Sicherheitsmessen ganz offen beworben und an Universitäten gelehrt.

  1. Yahoo Japan Daten von 22 Millionen Nutzern kompromittiert
  2. Security Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
  3. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung

Xbox One: Big Brother im Wohnzimmer
Xbox One
Big Brother im Wohnzimmer

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

  1. Xbox One Hauseigene Halo-Konkurrenz und neues Altes von Rage
  2. Xbox One Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One
  3. Microsoft Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk

Superkondensator: Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit
Superkondensator
Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

  1. Silverback-Gorilla Akku als Steckdosenersatz für Notebooks
  2. Akku Kleiner Akku mit großer Leistung
  3. Paul Scherrer Institut Lithium-Ionen-Akkus haben doch einen Memory-Effekt

Zum Artikel