Nexus S

Aktuelles Android-Update verärgert Kunden

Besitzer eines Nexus S haben sich nach der Installation von Android 2.3.3 über einen Gelbstich auf dem Display beklagt. Nach Ansicht von Google handelt es sich dabei um eine Verbesserung.

Anzeige

In Googles Supportforum hat Google bestätigt, dass die Farbeinstellungen für das Display im Nexus S nach dem Update auf Android 2.3.3 verändert wurden. Nutzer hatten sich darüber beklagt, dass die Farben auf dem Display ausgewaschen wirken. Grund dafür ist, dass die Farbtemperatur mit Android 2.3.3 auf dem Nexus S bewusst verändert wurde. Dadurch sollen dunkle Farben nun auch bei geringer Displayhelligkeit korrekt dargestellt werden.

Die meisten Besitzer eines Nexus S teilen Googles Einschätzung im passenden Supportforum nicht und empfinden die Änderung der Farbtemperatur als Verschlechterung. Außer über ausgewaschene Farben beklagen sich viele Anwender über einen Gelbstich auf dem Display. Engadget hat sich die Mühe gemacht und die beiden Displayeinstellungen im Foto dokumentiert.

Weil Google nie darüber informiert, welche Veränderungen eine neue Android-Firmware bringt, gelangen derartige Änderungen oft erst nachträglich an die Öffentlichkeit. Das führt dann unter Umständen zu Verstimmungen bei den Anwendern, die eine solche Modifikation nicht erwartet hatten und damit nun unzufrieden sind.


evilchen 01. Mär 2011

... schnuller verloren? Ich kann auch keine großen Änderungen der Bildquali mit voller...

hiasB 28. Feb 2011

Also hat das 2G jetzt Sicherheitslücken und beim 3G ist nicht sichergestellt wann die...

Raketen... 28. Feb 2011

Also auf meinem Monitor haben die 2.3.2er Bilder auf alle einen Blaustich. Die neue...

Abseus 28. Feb 2011

genau darüber...woher weist du das nur ???

syntax error 28. Feb 2011

Eher von 9000 auf 6500... ;)

Kommentieren



Anzeige

  1. Netzwerk Administrator (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, keine Angabe
  2. Mitarbeiter/-in Informationstechnologie, Produktdatenmanagement / Bill of Materials Support und Prozesse
    Daimler AG, Sindelfingen
  3. Trainee IT (m/w) Schwerpunkt: SAP Applikation
    Unternehmensgruppe Theo Müller, Aretsried
  4. Senior BI Solutions Architekt (m/w)
    SolarWorld AG, Bonn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  2. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  3. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  4. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  5. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  6. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  7. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  8. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  9. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  10. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Scaler: Xbox, streck das Bild!
Scaler
Xbox, streck das Bild!

Die Xbox One berechnet viele Spiele nicht nativ in 1080p. Stattdessen vergrößern ein Hardware-Scaler oder einige Softwareschritte niedrigere Auflösungen. Beide Lösungen bieten Vor- und Nachteile, welche die Bildqualität oder Bildrate beeinflussen.

  1. Xbox One Upgedated und preisgesenkt
  2. Xbox One Microsoft denkt über Xbox-360-Emulation nach
  3. Xbox One Inoffizielle PC-Treiber für Controller erhältlich

Facebook und Oculus Rift: Vier Prognosen zu Faceboculus
Facebook und Oculus Rift
Vier Prognosen zu Faceboculus

Der erste Shitstorm hat sich gelegt. Und Oculus gehört immer noch Facebook. Was ändert das jetzt? Und was bedeutet das für die Zukunft? Wer sich mit Entwicklern und Experten unterhält, der kann einige erste Schlüsse ziehen.

  1. Oculus Rift 25.000 Exemplare der neuen Dev-Kit-Version verkauft
  2. Developer Center Sicherheitslücke bei Oculus VR
  3. Oculus VR "Wir haben nicht so viele Morddrohungen erwartet"

Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  2. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion
  3. Linux-Distribution Opensuse baut um und verschiebt Version 13.2

    •  / 
    Zum Artikel