Livescribe: Die Wikipedia im elektronischen Stift

Livescribe

Die Wikipedia im elektronischen Stift

Über die elektronischen Stifte Livescribe Pulse und Echo lassen sich Informationen aus der Wikipedia offline abrufen. Der Anwender muss dazu nur den gewünschten Suchbegriff auf das Spezialpapier von Livescribe schreiben.

Anzeige

Die 100.000 beliebtesten Artikel der englisch- und deutschsprachigen Wikipedia können nun über den Stift von Livescribe abgerufen werden. Dazu müssen eine Anwendung auf die Stifte Pulse und Echo gespielt und der Suchbegriff auf das Livescribe-Papier geschrieben werden. Die Artikelkurzfassung erscheint dann in Laufschrift auf dem Stiftdisplay. Auch das Navigieren über Hyperlinks in den Wikipedia-Artikeln ist möglich.

Der Smartpen sieht aus wie ein gewöhnlicher, wenn auch etwas dicker Stift. An seiner Spitze befindet sich zusätzlich zur Kugelschreibermine eine kleine Kamera, die die Position des Stifts auf dem markierten Spezialpapier erfasst. Dazu kommt noch ein Mikrofon, das bei Bedarf aktiviert wird.

  • Livescribe-Wikipedia-App
  • Livescribe-Wikipedia-App
  • Livescribe-Wikipedia-App
  • Livescribe-Wikipedia-App
Livescribe-Wikipedia-App

Die Wikipedia-App kann über den Livescribe-Store heruntergeladen werden. Die englischsprachige App kostet rund 2 US-Dollar, die für die deutsche Wikipedia wird derzeit noch kostenlos angeboten.


Himmerlarschund... 28. Feb 2011

Was, mit C&P? :-)

wintermut3 28. Feb 2011

Es gibt doch weiter ausschönere Spicker Lösungen als auf den Stift zu starren. Beispiel...

foxx 28. Feb 2011

Es reicht die Pfeile des Steuerkreuzes anzutippen. Ein drüberstreichen ist NICHT...

Kommentieren



Anzeige

  1. Praxisorientierte Promotion
    Horváth & Partners Management Consultants, Bayreuth
  2. SAP ABAP Entwickler/in
    Manß & Partner GmbH, Wermelskirchen
  3. IT-Support-Mitarbeiter (m/w) Finanzen
    BRZ Deutschland GmbH, Nürnberg, Leipzig
  4. Entwicklungsingenieur (m/w)
    Imago Technologies GmbH, Friedberg bei Frankfurt am Main

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Viewsonic

    Gaming-Monitor mit 144 Hz Bildfrequenz

  2. Basis Peak

    Vier Tage schwitzen mit Intels Fitness-Smartwatch

  3. In eigener Sache

    Golem.de offline und unplugged

  4. Arduino

    Neue Details zum 3D-Drucker Materia 101

  5. Microsoft-Handy

    Nokia 130 mit langer Akkulaufzeit für 29 Euro

  6. Jolt

    Schnurloses Laden für die Gopro

  7. Smartwatch

    Pebble senkt die Preise

  8. Überhitzungsgefahr

    Rückruf für Amazon-Basics-Ladeteil

  9. Gapgate

    Spalt im Samsung Galaxy Note 4 ist gewollt

  10. 100-Millionen-Dollar-Datenklau

    Hacker wegen Software-Diebstahls angeklagt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Das Phänomen Anonymous: Niemals sein, immer nur werden
Das Phänomen Anonymous
Niemals sein, immer nur werden
  1. Lulzsec Sabu half bei Cyberangriffen in der Türkei

Radikalisierung im Internet: Wie Extremisten das Netz nutzen
Radikalisierung im Internet
Wie Extremisten das Netz nutzen
  1. Pornhub Pornoplattform kündigt Musiklabel Pornhub Records an
  2. Payment Blocking Bundesländer verbieten über 100 Glücksspielseiten
  3. Eutelsat HbbTV v2.0 bringt Video-on-Demand für langsames Internet

Star-Wars-Dreharbeiten: Drohnenabwehr gegen übermütige Fans
Star-Wars-Dreharbeiten
Drohnenabwehr gegen übermütige Fans
  1. Luftfahrt Kritik an US-Kontrollen an deutschen Flughäfen
  2. Smartphone-Security FBI-Chef hat kein Verständnis für Verschlüsselung
  3. Find my iPhone Apple weiß seit Monaten von iCloud-Schwachstelle

    •  / 
    Zum Artikel