Spieletest Black Mirror 3

Der Fluch hat ein Ende

Zurück auf Schloss Black Mirror: Nach zwei düsteren Adventures ziehen die Entwickler von Cranberry einen Schlussstrich unter die düstere Trilogie. Black Mirror 3 will alle offenen Fragen beantworten - hat zuvor aber noch einige mysteriöse Morde und dunkle Geheimnisse zu bieten.

Anzeige

Fließender kann ein Übergang kaum sein: Black Mirror 3 setzt nur wenige Minuten nach dem Ende des im September 2009 veröffentlichten zweiten Teils an. Damals waren Spieler ob des überraschenden und abrupten Endes inmitten eines Großbrandes noch ziemlich verwirrt, nun dürfen sie fast nahtlos weiterknobeln - wobei die Probleme von Hauptfigur Darren Michaels tendenziell eher größer als kleiner geworden sind. Das Schloss brennt, Michaels selbst hat eine Fackel in der Hand, rennt panisch umher und wird kurze Zeit später von der Polizei festgenommen. Keine gute Ausgangslage.

Einsteiger seien gewarnt: Wer die ersten beiden Adventures nicht gespielt hat, dürfte in den ersten Stunden kaum in den dritten Teil hineinfinden. Zwar ist die Story rund um einen Familienfluch, der seit dem 13. Jahrhundert besteht und ein altes Adelsgeschlecht zu den mysteriösesten Taten getrieben hat, eine der Hauptstärken des Spiels. Nur geben sich die Entwickler gar keine Mühe, durch Rückblenden oder Erklärungen Licht in die Geschehnisse zu bringen. Wer Darren Michaels hier erstmals trifft, wird mit den Wahnvorstellungen, Stimmen aus dem Jenseits, Besuchen beim Psychiater und diversen Mystery-Klischees wenig anfangen können.

Serienveteranen erfreuen sich hingegen an der Rückkehr zum Black Mirror Castle und seiner Umgebung - viele Schauplätze drinnen und draußen, die diesmal im Mittelpunkt stehen, sind auch schon aus Teil 1 bekannt.

Gelungene Steuerung und Sprachausgabe 

Theopraktiker 22. Feb 2011

Hm, klingt interessant. Sollte ich mir vielleicht mal bei Gelegenheit ansehen. Da ich...

Jenz 21. Feb 2011

Danke für die Vorwarnung, ich hasse sowas, erst "muss" man stuuuuuundenlang spielen um...

fosaq 18. Feb 2011

ich GLAUBE, dass ich den ersten Teil mal gespielt habe... war das das, so jemand aus nem...

Kommentieren




Anzeige
  1. Software-Entwickler C# (m/w)
    SEGONI Aktiengesellschaft, Berlin
  2. Junior Support-Spezialist / Technologieberater (m/w) Microsoft-Technologien
    Microsoft Deutschland GmbH, verschiedene Standorte
  3. Ingenieur/in für den Bereich Softwarelogistik Automotive
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  4. Tester (m/w) im Bereich Design, Automatisierung, Management und ISTQB
    QualityMinds GmbH, München, Nürnberg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Filesharing

    Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

  2. Oslic und Oscad

    Ratgeber für freie Lizenzen

  3. Datenschutz-Grundverordnung

    Chaos Computer Club fürchtet Datenschutzauflösung durch EU

  4. 3M

    Quantenpunkte sollen LCDs farbiger machen

  5. Solar Impulse

    Solarflugzeug fliegt nach Dallas

  6. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet

  7. Linuxtag 2013

    Univention Absolventenpreis für Stauvermeidung

  8. Smartphones

    Kritik an Samsungs "rabiater Vorherrschaft"

  9. Steve Wilhite

    Ehrung für den Erfinder des "Jif"-Formates

  10. Seagate

    4-TByte-Festplatte für DVR und Videoüberwachung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Briefkastenfirmen: Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA
Briefkastenfirmen
Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA

Heute wird Apple-Chef Cook vor dem US-Senat zu dem Netzwerk aus Briefkastenfirmen befragt, mit dem der Konzern Auslandsgewinne verstecken soll.

  1. Apple-Patentantrag Blitzen im sozialen iPhone-Verbund
  2. Apple-Patent Mac und iPad hören es kratzen und klopfen
  3. Urteil Apples Datenschutzklauseln für rechtswidrig erklärt

Cast AR: Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille
Cast AR
Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.


Zum Artikel