Farmville

Zynga angeblich fast so wertvoll wie die Lufthansa

Ein Spezialist für Socialgames kann offenbar fast so viel wert sein wie eine große Fluggesellschaft: Amerikanische Analysten schätzen den Unternehmenswert von Zynga in einer aktuellen Finanzierungsrunde auf bis zu neun Milliarden US-Dollar.

Anzeige

Das Unternehmen Zynga aus San Francisco ist nach neuen Analystenberechnungen zwischen sieben und neun Milliarden US-Dollar wert - und liegt damit nur knapp hinter einer Firma wie der Lufthansa, die auf eine Marktkapitalisierung von rund sieben Milliarden Euro kommt. Die Bewertung von Zynga erfolgte laut Wall Street Journal im Zusammenhang mit einem bevorstehenden Verkauf von Unternehmensanteilen für bis zu 250 Millionen US-Dollar.

Die Zeitung berichtet unter Berufung auf nicht genannte Quellen, Zynga habe im Jahr 2010 bei Umsätzen von rund 850 Millionen rund 400 Millionen US-Dollar Gewinn gemacht - eine Rendite, von der jeder der Dax-Konzerne nur träumt. Anders als viele Unternehmen der Social-Netzwerk-Branche verfügt Zynga über ein voll funktionsfähiges Geschäftsmodell, indem sie virtuelle Gegenstände gegen echtes Geld in seinen Spielen wie Farmville verkauft.

Zynga verfügt bereits über Investoren, die bislang rund 360 Millionen US-Dollar in die Firma gesteckt haben. Außerdem hat sich Google mit einer nicht näher bezifferten Summe beteiligt. In den letzten Monaten hat Zynga fast im Monatsrhythmus andere Entwicklungsstudios aufgekauft, darunter auch das inzwischen zur Deutschlandzentrale umfunktionierte Mainzer Startup Dextrose. Angeblich ist in den nächsten drei Jahren ein Börsengang geplant.


TC 14. Feb 2011

Ist doch ein tolles Geschäftsmodell. Bei Farmville jede Woche irgengwelche Boni...

SoniX 14. Feb 2011

Ich glaube da würde es bessere Sachen geben als Zynga ^^

XHess 14. Feb 2011

Die 1 und die 0 sind zugegebener Maßen einfach nur zwei langweilige Zustände. Etwas und...

coese 14. Feb 2011

Hoffe Zynga geht bald an die Börse, dann würde auch ich noch ein bisschen mitverdienen ^^

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior BI Solutions Architekt (m/w)
    SolarWorld AG, Bonn
  2. Business Intelligence Experte (m/w)
    Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH, Berlin
  3. IT-Spezialist (m/w) für Anwendungsentwicklung
    Versicherungskammer Bayern, München
  4. Ingenieur (m/w) Materialflusssimulation / Intralogistiksysteme
    BEUMER Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Beckum (Raum Münster, Dortmund, Bielefeld)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  2. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  3. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  4. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  5. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  6. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  7. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  8. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  9. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  10. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Bleichenbacher-Angriff TLS-Probleme in Java
  2. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  3. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel