Fazit

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Chaos, mangelnde Ressourcen und dazu eine strapazierte Freundschaft: Bei der Lektüre von Inside Wikileaks wundert sich der Leser vor allem, dass Wikileaks überhaupt über drei Jahre erfolgreich bleiben konnte. Quellen werden erwartungsgemäß nicht enttarnt, auch über den Fluss von Spendengeldern erfährt der Leser nichts.

Obwohl Domscheit-Berg sein Werk ausdrücklich nicht als Abrechnung mit Assange verstanden wissen will, kann sich der Leser mitunter des Eindrucks nicht erwehren, dass es doch eine ist. Die Distanz zu den beschriebenen Ereignissen fehlt an vielen Stellen sichtlich.

Neben der minutiösen Beschreibung einer Fehde erklärt das Buch aber durchaus interessant die Schwierigkeiten eines Onlineprojekts und die vielen Missverständnisse, die entstehen, wenn Menschen über Kontinente hinweg nur schriftlich kommunizieren.

[Von Jens Ihlenfeld, Werner Pluta und Nico Ernst]

 Entscheidung im Rechenzentrum

ChaosGeek 17. Feb 2011

""Defective by design"" - Es werden jetzt hoffentlich neue Plattformen kommen. Besser...

ChaosGeek 15. Feb 2011

Aller Kriterien eines Stalkertrolls vorhanden. Weiter so CS. Zumindest habe ich dir die...

samy 15. Feb 2011

Richtig das fließen Geld zu einer Stiftung die angeblich Wikileaks unterstützt, dann...

Charles Marlow 15. Feb 2011

Ja, Dir schon. ;) Na, das war jetzt bösartig. Ich denke mal, Golem will sich - im...

CommonSense 14. Feb 2011

Du sagst das ja so als ob es etwas schlimmes wäre

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