WebOS 2.0

Verwirrung um Update für Pre, Pre Plus und Pixi Plus

Besitzer eines Pre, Pre Plus oder Pixi Plus erhalten das im Oktober 2010 versprochene Update auf WebOS 2.0 möglicherweise nicht. Widersprüchliche Berichte machen die Runde, ohne dass es eine klärende Stellungnahme von HP gibt.

Anzeige

Im Zuge der Vorstellung des Touchpad, des Pre3 und des Veer ist HP zu den angekündigten WebOS-2.0-Updates für die Palm-Modelle Pre, Pre Plus oder Pixi Plus befragt worden. Zunächst erhielt Precentral von HP die Auskunft, dass ältere WebOS-Smartphones das Update nicht drahtlos erhalten. Bislang wurden alle WebOS-Updates drahtlos verteilt.

Wenig später zitierte Engadget dann den Palm-Chef Jon Rubinstein mit den Worten, es werde auf gar keinen Fall ein Update auf WebOS 2.0 für Pre, Pre Plus und Pixi Plus erscheinen. Die älteren Geräte seien einfach nicht leistungsfähig genug für WebOS 2.0, begründete Rubinstein diesen Schritt. Vor vier Monaten hatte HP noch angekündigt, dass WebOS 2.0 auch für alle älteren WebOS-Smartphones kommen wird. Für Besitzer eines Pre, Pre Plus und Pixi Plus versprach Rubinstein nun "etwas Besonderes", sobald die neuen WebOS-Geräte auf dem Markt sind - also frühestens im Sommer 2011.

Die einzige direkte Stellungnahme von HP kam von Lisa Brewster. Sie bestätigte per Twitter, dass WebOS 2.0 auf keinen Fall drahtlos für ältere Geräte verteilt wird. Sie schränkte aber ein, das müsse nicht bedeuten, dass WebOS 2.0 niemals für diese Geräte erscheine. HP arbeite an einer Lösung für das Problem, sagte sie, ohne näher darauf einzugehen.

Laut Angaben von Precentral will HP für ältere Geräte einen WebOS-Doctor auf Basis von WebOS 2.0 für ältere Modelle veröffentlichen. Das bedeutet, dass Besitzer eines Pre, Pre Plus und Pixi Plus ihre Geräte dann komplett neu aufsetzen müssen. Bei der Behandlung mit dem WebOS-Doctor gehen viele Anwendungsdaten verloren, weil das Palm-Backup nach wie vor nur wenige Daten sichert. Daten in Drittanwendungen werden komplett vom Palm-Backup ignoriert. Hier kann immerhin die Homebrew-Software Save & Restore helfen.


.ldap 10. Feb 2011

Ich glaub auch dass der Pre 3 um 600 Euro liegen wird.... leider.

X 10. Feb 2011

Da kann man nur zustimmen. Ich mag webOS auch sehr, aber welcher Kunde ist schon so blöd...

%username% 10. Feb 2011

warum? hp ist seit ~4 jahren so ein ekelhaft fetter dampfer geworden - die können sich...

Kommentieren




Anzeige
  1. Fachinformatiker Multimedia (m/w)
    CT Creative Technology GmbH & Co. KG, Nürtingen
  2. Stellvertretender Teamleiter (m/w) IT-Helpdesk
    Rhenus AG & Co. KG, Holzwickede
  3. Softwareentwickler/in Java / JEE
    BBF GmbH, München
  4. Software Ingenieur Safety (m/w)
    infoteam Software AG, Bubenreuth bei Erlangen oder Dortmund

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  2. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?

  3. Massenentlassung

    Überleben von Rapidshare steht infrage

  4. Razer Atrox

    Arcade- und Mod-Controller für die Xbox 360

  5. Opensuse

    Erster Milestone für Opensuse 13.1

  6. Samsung

    Mehr als 10 Millionen Galaxy S4 in Rekordzeit verkauft

  7. Drosselung

    Piratenchef fordert Verstaatlichung der Netze der Telekom

  8. Sony, Nintendo, CIA

    Lange Haftstrafen für Lulzsec-Mitglieder

  9. Wayland

    KWin läuft in Weston-Compositor

  10. Smartphones

    Windows Phone erstmals vor Blackberry auf Platz drei



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Archos 80 Xenon: 8-Zoll-Tablet mit Jelly Bean und UMTS-Modem für 200 Euro
Archos 80 Xenon
8-Zoll-Tablet mit Jelly Bean und UMTS-Modem für 200 Euro

Mit dem 80 Xenon hat Archos ein neues Android-Tablet im 8-Zoll-Format mit UMTS-Modem für 200 Euro vorgestellt. Es soll im Juni 2013 mit Android 4.1 alias Jelly Bean und Quad-Core-Prozessor auf den Markt kommen.

  1. Mobilfunk Erste Smartphones von Archos kommen offiziell dieses Jahr
  2. Familypad 2 Verbessertes 13-Zoll-Tablet von Archos mit Android 4.1
  3. Archos' Titanium-Serie Neue Android-Tablets mit Alugehäuse ab 150 Euro erhältlich

SAP: "Nicht das Internet ist böse, sondern der USB-Stick"
SAP
"Nicht das Internet ist böse, sondern der USB-Stick"

Laut einem SAP Vice President für die Cloud-Sparte sind USB-Sticks mit Schadsoftware und selbstgestrickte IT die Hauptgefahren für die Sicherheit der Unternehmens-IT.

  1. Cloud Computing Opennebula 4.0 erlaubt VM-Snapshots
  2. Openstack IBM setzt bei Cloud-Computing auf Open Source
  3. Dell Ophelia Android-Cloud mit HDMI-Anschluss

Security: Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
Security
Gefährliche Lücke im Linux-Kernel

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.

  1. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung
  2. Security D-Link patcht Sicherheitslücken in Routern und IP-Kameras
  3. Stonesoft Intel bietet 389 Millionen Euro für Firewall-Anbieter

Zum Artikel