Adobes Patchday: 60 gefährliche Sicherheitslücken werden geschlossen

Adobes Patchday

60 gefährliche Sicherheitslücken werden geschlossen

Adobe hat Patches für den Flash Player, den Shockwave Player, den Adobe Reader, Acrobat und Coldfusion veröffentlicht. Damit werden 68 Sicherheitslücken beseitigt. 60 davon gelten als gefährlich und können zur Codeausführung missbraucht werden.

Anzeige

Allein im Adobe Reader und in Acrobat muss der Hersteller 29 Sicherheitslecks schließen. Davon können 26 Fehler zur Codeausführung verwendet werden, die dementsprechend als gefährlich einzustufen sind. Adobe hat Patches für den Adobe Reader sowie für Acrobat der Versionen 8, 9 und 10 veröffentlicht.

Im Flash Player 10 wurden 13 gefährliche Sicherheitslücken beseitigt, die allesamt zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden können. Im Flash Player 10.2 sollen die Fehler nun beseitigt sein.

Gleich 21 als gefährlich einzustufende Sicherheitslücken werden mit einem Update für den Shockwave Player 11 korrigiert. Auch hier können Angreifer die Sicherheitslecks zur Ausführung beliebigen Programmcodes verwenden.

Außerdem hat Adobe ein Update für Coldfusion 8 und 9 veröffentlicht. Damit werden fünf Fehler korrigiert, die allesamt als nicht gefährlich gelten.


Neuschwabenland 09. Feb 2011

Der Neustart ist deshalb da, damit der vor dem Update deaktivierte Adobe Reader...

SkyBeam 09. Feb 2011

Wow, dass es so einfach sein Kann Software zu verteilen hätte ich nie gedacht. Ich...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Network Engineer - Voice Projects (m/w)
    Bayer Business Services GmbH, Leverkusen
  2. Softwareentwickler/-in Java Logistik-Software
    PTV Planung Transport Verkehr AG, Karlsruhe
  3. Datenbankadministrator (m/w)
    Koch, Neff & Volckmar GmbH, Stuttgart
  4. Call Center Coordinator (m/w)
    di support GmbH, Eschborn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Android Wear

    Asus bringt Zenwatch zur Ifa

  2. iWatch

    Apple plant angeblich Wearable zum 9. September

  3. Wartungspanne

    Totalausfall bei Time Warners Internetzugängen

  4. AGB

    Amazon.de verschlechtert Bedingungen für Kreditkarte

  5. Rockstar Games

    GTA 5 wird zu groß für 12-GByte-Playstation

  6. Nach 36 Jahren

    Bundesdatenschutz wird unabhängige Behörde

  7. Lumina

    PC-BSD zeigt Fortschritte des eigenen Desktops

  8. Cloud

    Niedrigerer Preis und neue Funktionen bei Dropbox

  9. Dragon Age Inquisition

    Multiplayer mit Mikrotransaktionen

  10. Vorwurf

    Uber bekämpft Konkurrenten mit schmutzigen Methoden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



IPv6: Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
IPv6
Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
  1. Containerverwaltung Docker 1.2 erlaubt Regelung von Containerneustarts
  2. Stellenanzeige Facebook will Linux-Netzwerkstack wie in FreeBSD
  3. Für Azure Microsoft gehen US-IPv4-Adressen aus

Formel E: Motorsport zum Zuhören
Formel E
Motorsport zum Zuhören

Raspberry B+ im Test: Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
Raspberry B+ im Test
Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
  1. Erweiterungsplatinen Der Raspberry Pi bekommt Hüte
  2. Odroid W Raspberry Pi-Klon für Fortgeschrittene
  3. Eric Anholt Langsamer Fortschritt bei Raspberry-Pi-Grafiktreiber

    •  / 
    Zum Artikel