Fujifilm

Digitalkamera im klassischen Design

Die Fujifilm Finepix X100 ist eine Kamera für Designliebhaber, die mit einem Sensor aus einer Spiegelreflexkamera und einem lichtstarken Objektiv für Fotoenthusiasten entwickelt wurde. Sie wurde schon im Herbst 2010 angekündigt und soll nun Anfang April 2011 in den Handel kommen.

Anzeige

Die X100 von Fujifilm erinnert an die Messsucherkameras aus den 60er und 70er Jahren. Die obere Gehäusefläche besteht aus einer silbrigen Magnesiumlegierung, während der untere Teil mit schwarzem, geprägtem Kunststoff überzogen ist. Leder kommt nicht zum Einsatz.

  • Fujifilm Finepix X100 mit optionaler Ledertasche
  • Fujifilm Finepix X100
  • Fujifilm Finepix X100
  • Fujifilm Finepix X100 mit optionaler Sonnenblende
  • Fujifilm Finepix X100
  • Fujifilm Finepix X100
Fujifilm Finepix X100 mit optionaler Sonnenblende

Der CMOS-Sensor erreicht eine Auflösung von 12,3 Megapixeln und ist mit 23,6 x 15,8 mm (APS-C) erheblich größer als bei Kompaktkameras üblich, die meist nur einen daumennagelgroßen Sensor besitzen.

Kein Zoom

Das Festbrennweitenobjektiv der Finepix X100 mit einer Brennweite von 35 mm (KB) ist mit einer maximalen Blendenöffnung von F2,0 recht lichtstark, aber fest eingebaut. Ein Neutraldichtefilter wurde in die Kamera eingebaut und soll auch bei viel Licht Aufnahmen mit großen Blenden und geringer Schärfentiefe ermöglichen. Makroaufnahmen können damit ab 10 cm Motivabstand aufgenommen werden.

Der Kamerasucher kombiniert den klassischen optischen mit einem elektronischen Sucher. Der Leuchtrahmensucher ist mit einem LCD-Element ausgestattet worden, das Informationen zur Restbildmenge, Empfindlichkeit oder ein Histogramm einblenden kann. Wer will, kann auch auf einen rein elektronischen Sucher mit 1,44 Millionen Bildpunkten Auflösung umschalten, um etwa Aufnahmen zu betrachten.

Mit 7,1 cm (2,8 Zoll) und einer Auflösung von 460.000 Pixeln spielt das LC-Display allerdings nicht in der Topliga mit, in der bereits Auflösungen von mehr als 900.000 Bildpunkten üblich sind.

Über einen Zubehörschuh kann ein Blitzlicht an die Kamera montiert werden. Das als Zubehör erhältliche Blitzgerät EF-20 arbeitet mit Leitzahl 20. Alternativ kann der horizontal und vertikal schwenkbare Blitz EF-42 mit Leitzahl 42 verwendet werden.

Jedes Zubehörteil kostet extra

Neben Fotos können mit der Finepix X100 auch Videos mit 720p gemacht werden. Die Blende kann beim Filmen frei gewählt werden, wenn der Anwender es will. Gepeichert wird das Foto- und Videomaterial auf SD-, SDHC- und SDXC-Speicherkarten.

Eine Sonnenblende gehört nicht zum Lieferumfang, sondern muss als Zubehör erworben werden. Ähnliches gilt für eine Ledertasche. Die Fujifilm Finepix X100 misst 126,5 x 74,4 x 53,9 mm und bringt 405 Gramm auf die Waage. Sie soll ab Anfang April 2011 für rund 1.000 Euro in den Handel kommen.

Der kleine Blitz kostet 110 Euro, der größere 200 Euro. Für die Sonnenblende werden rund 80 Euro fällig. Für die Ledertasche verlangt Fujifilm 110 Euro.


SoniX 10. Feb 2011

Habe schon vor einiger Zeit einen Review auf dpreview.com gesehen und sie ist eigentlich...

Laury 09. Feb 2011

Die Kamera hat ein Objektiv mit physikalisch echten 23 mm, das entspricht einem...

Kommentieren



Anzeige

Anzeige

  1. SAP-Prozessexperte für Master Data, EHS & Label Management (m/w)
    BASF Coatings GmbH, Münster
  2. IT-Programmmanager/-in für komplexe Softwareeinführungsprojekte
    Dataport, Hamburg
  3. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  4. IT Support Specialist (m/w) - Applikationsbetreuung
    Real Garant über Baden Executive Search Personalberatung GmbH, Neuhausen auf den Fildern

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  2. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  3. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  4. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  5. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  6. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  7. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  8. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  9. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  10. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Scaler: Xbox, streck das Bild!
Scaler
Xbox, streck das Bild!

Die Xbox One berechnet viele Spiele nicht nativ in 1080p. Stattdessen vergrößern ein Hardware-Scaler oder einige Softwareschritte niedrigere Auflösungen. Beide Lösungen bieten Vor- und Nachteile, welche die Bildqualität oder Bildrate beeinflussen.

  1. Xbox One Upgedated und preisgesenkt
  2. Xbox One Microsoft denkt über Xbox-360-Emulation nach
  3. Xbox One Inoffizielle PC-Treiber für Controller erhältlich

Facebook und Oculus Rift: Vier Prognosen zu Faceboculus
Facebook und Oculus Rift
Vier Prognosen zu Faceboculus

Der erste Shitstorm hat sich gelegt. Und Oculus gehört immer noch Facebook. Was ändert das jetzt? Und was bedeutet das für die Zukunft? Wer sich mit Entwicklern und Experten unterhält, der kann einige erste Schlüsse ziehen.

  1. Oculus Rift 25.000 Exemplare der neuen Dev-Kit-Version verkauft
  2. Developer Center Sicherheitslücke bei Oculus VR
  3. Oculus VR "Wir haben nicht so viele Morddrohungen erwartet"

Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  2. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion
  3. Linux-Distribution Opensuse baut um und verschiebt Version 13.2

    •  / 
    Zum Artikel