Tencent: 350 Millionen US-Dollar für League of Legends

Tencent

350 Millionen US-Dollar für League of Legends

Einige ehemalige Entwickler von Blizzard arbeiten bei Riot Games, dem Entwicklerteam des auf Defense of the Ancients basierenden Onlinespiels League of Legends. Ab sofort gehört das Studio mehrheitlich zur chinesischen Tencent Holding.

Anzeige

Der chinesische Internetkonzern Tencent Holding sichert sich eine Mehrheit beim Entwicklerstudio Riot Games und bezahlt dafür laut dem Wirtschaftsdienst Bloomberg über 350 Millionen US-Dollar. Bei Riot Games im kalifornischen Culver City ist unter Mitwirkung einer ganzen Reihe von ehemaligen Blizzard-Entwicklern das Onlinespiel League of Legends entstanden, das im Oktober 2009 offiziell an den Start gegangen ist.

League of Legends basiert lose auf Defense of the Ancients, einer Mod für Warcraft 3. Das MMOG wird auch in Deutschland von Riot Games selbst betrieben und vermarktet. Das Unternehmen soll trotz der Übernahme weiterhin eigenständig agieren.

Die Tencent Holding stammt aus Shenzen und ist eines der größten chinesischen Onlineunternehmen. Es ist unter anderem in den Geschäftsfeldern Instant Messaging, Onlinespiele und Onlinewerbung aktiv.


SzSch 07. Feb 2011

Mit den Patches habe ich bisher keinerlei Probleme gehabt, spiele LoL regelmässig seit...

SzSch 07. Feb 2011

/// Unfassbar. Es wurden noch mehr -total- gleiche Dinge entdeckt die nur andere Namen...

Kommentieren


ubbu.de / 08. Feb 2011

League of Legends verkauft



Anzeige

  1. SAP-Modulbetreuer (m/w) Rechnungswesen und Controlling
    HiPP-Werk Georg Hipp OHG, Pfaffenhofen (Raum Ingolstadt)
  2. Business Analyst SAP (m/w)
    CSL Behring GmbH, Marburg
  3. Software-Entwickler/in für IT-Lösungen im Bereich Vernetztes Fahrzeug / Telematiksysteme
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  4. Systemadministrator (m/w) Windows
    KDO Personaldienste, Oldenburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Software Development Kit

    Linux-Support und geringere Latenz für Oculus Rift

  2. Big Brother Awards

    Österreich prämiert die EU Kommission und Facebook

  3. iFixit

    Touch-ID-Sensor im iPad mini 3 mit Klebstoff befestigt

  4. Illegales Streaming

    Razzien gegen Betreiber von Kinox.to

  5. Android 4.4.2

    Kitkat-Update für Motorola Razr HD wird verteilt

  6. Galaxy Note 4

    4,5 Millionen verkaufte Geräte in einem Monat

  7. Archos 50 Diamond

    LTE-Smartphone mit Full-HD-Display für 200 Euro

  8. Test Dreamfall Chapters Book One

    Neue Episode von The Longest Journey

  9. iPad Air 2 im Test

    Toll, aber kein Muss

  10. Nocomentator

    Filterkiste blendet Sportkommentare aus



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Ubuntu 14.10: Zum Geburtstag kaum Neues
Ubuntu 14.10
Zum Geburtstag kaum Neues
  1. Thomas Voß "Mir ist in zwei Jahren relevanter als Wayland"
  2. Ubuntu Unity 8 soll Standard in 16.04 werden
  3. Ubuntu Unity-Lockscreen-Bug kann Passwort verraten

Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Raumfahrt Mondrover Andy liefert Bilder für Oculus Rift
  2. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  3. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

    •  / 
    Zum Artikel