Desktopumgebungen

Enlightenment nähert sich stabiler Version

Das Enlightenment-Team hat erstmals stabile Versionen der meisten Kernbibliotheken seiner Desktopumgebung für Unix und Linux veröffentlicht. Lediglich die Desktopanwendung Enlightenment selbst steht nur als Vorabversion zur Verfügung.

Anzeige

Die meisten Kernbibliotheken des Enlightenment-Desktops sind erstmals als stabile Versionen mit der Nummer 1.0.0 veröffentlicht worden. Ausnahme ist die Enlightenment-Bibliothek, die weiterhin als Schnappschussversion vorliegt, sowie die Elementary Widgets. Die Serialisierungsbibliothek Eet liegt bereits seit einiger Zeit als stabile Version vor und trägt die Versionsnummer 1.4.

Entwicklermangel, Fehler in der Projektverwaltung sowie zu hohe Erwartungen warfen das Projekt immer wieder in seiner Entwicklung zurück. Einige der Bibliotheken wurden bereits vor sieben Jahren fertiggestellt und hatten seitdem einen Teststatus. Allerdings veröffentlichten die Entwickler erst Anfang Dezember 2010 eine Betaversion der Bibliotheken. Die finalen Versionen folgten ungewöhnlich schnell.

Der Desktop legte von Anfang an immer viel Wert auf das Design und versuchte 3D-Effekte auch ohne OpenGL und 3D-Treiber nachzubilden, die allerdings stattdessen viel CPU-Leistung forderten. Der Desktop wird deshalb auch in speziellen Nutzungsumgebungen und in einigen Distributionen oder in Media-Center-Software eingesetzt - trotz seines ewigen Status als Betasoftware.

Der Quellcode der aktuellen Versionen der Bibliotheken steht unter enlightenment.org zum Download zur Verfügung.


taudorinon 02. Feb 2011

"Das Enlightenment-Team hat erstmals stabile Versionen der meisten Kernbibliotheken...

ragnar76 01. Feb 2011

...aber als alter Atari User sieht mir das zu sehr nach "Würgbensch" aus. Good old...

Kommentieren


Dominique a.k.a. DimStar (Dim*) / 02. Feb 2011

Enlightenment 1.0.0 for openSUSE



Anzeige
  1. Head Technical Customer Implementation (m/w)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. Head of Development (m/w)
    aboutbooks GmbH, München
  3. Projektmanager für Webapplikationen (m/w)
    Information Factory Deutschland GmbH, Nürnberg
  4. SAP Modulbetreuer mit dem Schwerpunkt Logistik (m/w) Betriebswirtschaftliche Systeme
    CQLT SaarGummi Deutschland GmbH, Wadern-Büschfeld

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Flying Wild Hog

    Der Shadow Warrior kämpft wieder

  2. Sony

    Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen

  3. Palava

    Videokonferenzlösung auf Basis von WebRTC

  4. Browser

    Opera für Android 14 mit Webkit-Engine ist da

  5. Travelstar 5K1500

    Notebookfestplatte mit 1,5 TByte

  6. Sandisk und Toshiba

    Flash-Speicher wird kleiner

  7. Samsung

    Galaxy-S4-Funktionen für das Galaxy S3

  8. Bezahldienst

    Google Checkout wird eingestellt

  9. LG

    Flexibles OLED für gewölbte Smartphones

  10. Apple-Tablet

    Produktion des iPad 5 soll im Juli anlaufen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Quantum Artificial Intelligence Lab: Google quantencomputert mit der Nasa
Quantum Artificial Intelligence Lab
Google quantencomputert mit der Nasa

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

  1. DNNresearch Google-Suche engagiert Wissenschaftler für neuronale Netze

XPS 10 und Surface: Deutliche Preissenkungen bei Windows-RT-Tablets
XPS 10 und Surface
Deutliche Preissenkungen bei Windows-RT-Tablets

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

  1. Microsoft Verkauf des Surface Pro startet am 31. Mai
  2. Neue Firmware Update macht das Surface RT lauter
  3. Windows-Tablet Microsoft wird neue Surface-Serie ankündigen

Larry Page: "Microsoft will uns ausnutzen"
Larry Page
"Microsoft will uns ausnutzen"

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

  1. Google-Chef Larry Page leidet an einer Stimmbandlähmung
  2. Eric Schmidt Google Glass kommt später
  3. Multiscreen-Welt Google macht 3,35 Milliarden US-Dollar Gewinn

Zum Artikel