World of Warcraft

Blizzard und Paypal kämpfen gegen Goldfarmer

Immer noch ist der Handel mit virtuellen Gegenständen etwa in World of Warcraft ein lukratives Geschäft. Jetzt geht Blizzard gegen die sogenannten Goldfarmer vor - zusammen mit dem Bezahlservice Paypal. Dessen Eigentümer verdient allerdings weiterhin an den Angeboten.

Anzeige

"Bei uns können Sie zurzeit nur per Paypal zahlen, wir bitten um Ihr Verständnis dafür!", schreibt ein Anbieter auf eBay - der Muttergesellschaft des Bezahldienstes Paypal - in seiner Offerte über 50.000 Gold in World of Warcraft. Mit derlei Anzeigen könnte demnächst Schluss sein, zumindest in den USA: Paypal hat, so WoW-Insider, in Absprache mit Blizzard eine Reihe mutmaßlicher Goldfarmer per E-Mail abgemahnt. Wer weiterhin Gold- und Item-Verkäufe über Paypal abwickele, müsse damit rechnen, dass sein Nutzerkonto gesperrt werde; Widerspruch sei möglich.

EBay selbst scheint in den Vorgang nicht involviert zu sein. Nach wie vor ist es ein Leichtes, dort entsprechende Angebote zu finden. Die Stichwortsuche "world of warcraft gold" brachte über 6.000 Ergebnisse.

Goldfarming wird oft aus China heraus betrieben. Dort gibt es ganze Betriebe, in denen vorwiegend junge Männer ihren Lebensunterhalt damit verdienen, für westliche Spieler nach wichtigen Gegenständen zu jagen. Groben Schätzungen zufolge macht der Goldfarming-Markt jährlich rund 500 Millionen Euro Umsatz.


Trockenobst 06. Feb 2011

Es ist ja schon ein Problem ein Konto als Arbeitsloser mit Schufa- Eintrag zu kriegen...

Saboteur. 01. Feb 2011

Nein das ist kein Problem für Chinesen. Es gibt nichts, was eine Milliarde Chinesen...

Saboteur. 01. Feb 2011

Mit Ehrlichkeit kommt man immernoch am weitesten. Sowohl im Rl als auch in einem Spiel...

jucs 31. Jan 2011

Ich bin hin und weg :-D. Lauter Dinge, die ich drigend brauche!

Johnny Cache 31. Jan 2011

Davon hab ich als Käufer noch nie gehört, aber da ich sowieso nur snipe betreffen mich...

Kommentieren




Anzeige
  1. Netzwerkspezialist für 2nd-Level Software Support (m/w)
    REALTECH Services GmbH, Walldorf
  2. Teamleiter (m/w) Datenbankadministration
    HAVI Logistics IS GmbH, Duisburg
  3. Head Technical Customer Implementation (m/w)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  4. Senior Consultant SAP Business Objects (m/w)
    BASF IT Services Consult GmbH, Ludwigshafen oder Hamburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  2. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  3. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  4. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  5. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  6. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  7. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?

  8. Massenentlassung

    Überleben von Rapidshare steht infrage

  9. Razer Atrox

    Arcade- und Mod-Controller für die Xbox 360

  10. Opensuse

    Erster Milestone für Opensuse 13.1



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mario & Co.: Nintendo legt sich mit Let's-Playern an
Mario & Co.
Nintendo legt sich mit Let's-Playern an

An unabhängig erstellten Youtube-Videos mit Mario will Nintendo ab sofort mitverdienen: Die Firma lässt in den Filmen etwa von Let's-Play-Spielern Werbung einblenden und sich die Erlöse gutschreiben. Die Szene ist empört.

  1. Nintendo Smartphone-Apps für die Wii U
  2. Nintendo Großes Update für die Wii U verfügbar
  3. The Legend of Zelda Der Held wird an die Wand geworfen

All Access: Google stellt Spotify-Konkurrenten vor
All Access
Google stellt Spotify-Konkurrenten vor

Google hat wie erwartet einen eigenen Streamingdienst vorgestellt, der All Access heißt. Die Android-App Google Play Music hat dafür ein Update erhalten, mit dem die Verwaltung von Musik erleichtert werden soll.

  1. Offline-Karten-App für Android Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
  2. Google I/O Neue Dienste und APIs für Android-Entwickler
  3. Android-Verbreitung Jelly Bean legt weiter zu, Nexus 10 wenig verbreitet

Apple-Patentantrag: Blitzen im sozialen iPhone-Verbund
Apple-Patentantrag
Blitzen im sozialen iPhone-Verbund

Eine Szene mit der Foto-LEDs von einem iPhone adäquat auszuleuchten, ist sehr schwer. Deshalb sollen künftig gleich mehrere iPhone-Besitzer ein Fotomotiv mit ihren Geräten beleuchten, wenn die Idee aus einem Patentantrag von Apple umgesetzt wird.

  1. Urteil Apples Datenschutzklauseln für rechtswidrig erklärt
  2. Patentanträge Apple will Autos mit dem iPhone steuern und finden
  3. 500 Millionen US-Dollar Apple erhöht Ausgaben für Forschung und Entwicklung stark

Zum Artikel