Canonical
Ubuntu wird für Qt-Apps fit gemacht
Canonical will das Dconf-Framework so erweitern, dass es die Verwendung von Qt-Applikationen direkt unter Ubuntu ermöglicht. Über die neuen Qt-Bindings für Dconf soll später auch eine nahtlose Integration von KDE-Anwendungen möglich sein.
Über die von Canonical geplanten Qt-Bindings für Dconf sollen sich in Qt geschriebene Anwendungen besser unter Ubuntu integrieren lassen. Über Dconf erhalten Gnome-Anwendungen Informationen zur Hardware- und Softwarekonfiguration eines Systems.
Mark Shuttleworth will damit die Integration von Entwicklern aus der Qt-Gemeinde vorantreiben. In einem Blogeintrag lobt er ausdrücklich die Arbeit von Qt-Entwicklern, die das Touchscreen-Framework uTouch auf Qt portieren. Canonical habe den Dconf-Entwickler Ryan Lortie und einige weitere Canonical-Entwickler mit der Aufgabe betraut.
Auch mit den Qt-Bindings für Dconf werden KDE-Anwendungen wie Amarok in absehbarer Zeit das unter Ubuntu verwendete Banshee nicht ersetzen, denn KDE-Applikationen kennen das Dconf-Framework nicht. Sollten die KDE-Entwickler aber ihre Anwendungen an Dconf anpassen, spreche nichts dagegen, KDE-Programme direkt in Ubuntu zu integrieren.
Shuttleworth beeilte sich zu erklären, der Schritt solle von den Gnome-Entwicklern nicht falsch verstanden werden. Vielmehr solle er den Gnome-Entwicklern die Möglichkeit geben, auch Qt zu verwenden. Canonical werde in erster Linie weiter mit Gnome 3.0 und Gtk3 arbeiten.






Nein, nein nein. Ihr Trolls seid Euch mal wieder nicht einig. Letzter Konsens war: "Es...
Hoffentlich doch nicht. Deren beknackte Pseudo-Apple-HIGs kann das GNOME-Projekt ruhig...
Mal unter Debian/Kubuntu nach Anwendungen mit dem Namen apple gesucht :) penguin@eis...
Es ist die Windows Registry für Unix kopiert. Man kann dort also Settings in der Form...
aktueller: http://aseigo.blogspot.com/2011/01/qt-acceptance-growing-next-colaboration...
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