Textastic 2.0

iPad-Texteditor mit Codehervorhebung und FTP-Unterstützung

Der Texteditor Textastic für Apples iPad in der neuen Version 2.0 kann über FTP und den Datenaustauschdienst Dropbox auch an Dateien gelangen, die nicht auf dem iPad gespeichert sind.

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Textastic beherrscht zudem eine farbige Syntaxhervorhebung, damit der Anwender den Code besser überblicken kann. Die App soll über 80 Dateitypen erkennen. Darunter sind HTML, XML, Objective-C, C#, PHP, Perl, Python, SQL, Javascript und CSS. Zudem unterstützt das Programm Zeichencodierungen wie UTF-8, ISO-8859-1 und Macroman.

Textastic öffnet nun auch Dateien, die auf FTP-Servern liegen und speichert sie dort auch wieder ab. Zudem wird der Datenaustauschdienst Dropbox unterstützt. Auf diese Weise wird das Problem umgangen, dass das iPad praktisch nur über E-Mail oder iTunes Daten mit anderen Systemen austauschen kann.

Beim Bearbeiten von Daten von FTP-Servern merkt sich Textastic den Speicherpfad der Dateien. So lassen sich die Texte schnell wieder auf den Server zurückschicken, nachdem sie bearbeitet wurden.

Die neue Version beherrscht das Suchen und Ersetzen. Auch die Suche nach Tabulatoren und Zeilenumbrüchen ist möglich. Komplexe Suchanfragen mit regulären Ausdrücken fehlen allerdings noch immer.

Außerdem kann Textastic nach Angaben seines Entwicklers Alexander Blach Markdown-Dateien in einer Webvorschau anzeigen und sie sowie HTML-Dateien als HTML-E-Mails verschicken.

Textastic 2.0 ist im iTunes App Store für 7,99 Euro erhältlich und nur auf dem iPad nutzbar.


ulf 18. Apr 2011

Eine kurze Google-Suche zeigt: gibt es nicht. Bitte korrigiert mich, sollte mein Google...

Anonym 17. Jan 2011

Also langsam reicht es nun wirklich. Jeden Tag finde ich hier mehrere Artikel über Apple...

Netspy 17. Jan 2011

Du liest offenbar gar nicht, auf was du antwortest. EOD

Dign 17. Jan 2011

Ah. Hab mir den Screen nicht so genau angeschaut. Ich nehm alles zurück und behaupte das...

samy 17. Jan 2011

Du suchst einen Texteditor ohne Editor.. sehr interessant...

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Free Mac Software Blog / 17. Jan 2011

Programmieren mit dem iPad – geht das wirklich?



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