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2010

US-Spielemarkt schrumpft um sechs Prozent

Rund 18,6 Milliarden US-Dollar Umsatz wurden 2010 auf dem nordamerikanischen Markt für Computerspiele und Gaming-Hardware umgesetzt - rund sechs Prozent weniger als im Vorjahr. Das mit Abstand bestverkaufte Spiel war Call of Duty: Black Ops.

Der US-Spielemarkt hat ein schwieriges Jahr hinter sind: Der Umsatz mit Software, Hardware und Zubehör ist um rund sechs Prozent auf 18,6 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen, hat das Marktforschungsunternehmen The NPD Group teils auf Basis vorläufiger Zahlen ermittelt.

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Mit dem wichtigsten Produkt, den eigentlichen Spielen, wurden Umsätze in Höhe von 15,4 bis 15,6 Milliarden US-Dollar umgesetzt, was unter dem Strich ein Minus von rund einem Prozent ergibt. Auffällig war ein leichtes Wachstum von drei Prozent im Segment der PC-Spiele, auch die online erzielten Einnahmen - etwa per Facebook oder über Portale wie Steam - wachsen kontinuierlich.

Erfolgreichster Titel war Call of Duty: Black Ops mit rund zwölf Millionen verkauften Einheiten, gefolgt von Madden NFL 11 und Halo: Reach. Die Marktforscher erwarten, dass der US-Spielemarkt im Jahr 2011 wieder wachsen wird.


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Jörg_der_Spieler 17. Jan 2011

Ich habe mir Deinen Post nun zwei- dreimal durchgelsen - nicht weil er so kompliziert ist...

Gaymor 15. Jan 2011

Mit Indieszene meine ich Spiele wie World of Goo, Amnesia, Breed etc. Schaue einfach in...

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