Notificant

Benachrichtigungsfunktion für mehrere Macs

Notificant für Mac OS X erlaubt dem Anwender, sich selbst oder seinen Freunden Notizen zu schicken, wahlweise als Bildschirm-Popup oder als E-Mail.

Anzeige

Die Notizen werden auf Wunsch zeitgesteuert zu dem Termin angezeigt, der in der Nachricht festgelegt wurde. Wer keinen Mac nutzt, kann über den angeschlossenen Onlinedienst dennoch Notificant-Anwender erreichen. Ein URL-Verkürzer wurde ebenfalls integriert, um lange Webadressen ohne Umbrüche zu übermitteln.

Notificant erlaubt das Benachrichtigen beliebig vieler Rechner, die vom angeschlossenen Dienst Caramel Cloud erreicht werden sollen. Auch wenn das Programm eigentlich dafür gedacht ist, nur die eigenen Macs damit zu benutzen, können natürlich auch die von Freunden und Kollegen registriert werden. Dazu muss allerdings auf jedem Mac Notificant installiert und eine separate Lizenz erworben werden. Zu guter Letzt muss ein gemeinsames Konto beim Anbieter erstellt werden.

Notificant ist für rund 5 Euro im Mac App Store von Apple erhältlich. Der Käufer kann Notificant ohne weitere Kosten auf allen seinen Macs installieren.


blablablamrfreeman 13. Jan 2011

Ich find ja schon lustig, dass ihr euch darüber streitet, dass es für 500 € nix...

fsh 13. Jan 2011

ist sowas nicht generell witzlos beim cloudcomputing?

EL Juppo 13. Jan 2011

Ichat st was anderes^^ Growl könnte man vergleichen jedoch funktioniert growl nur im...

micha_der_erste 13. Jan 2011

Ich hätt den Dienst Notifant genannt und nen Elefanten als Logo...

xXx v2 13. Jan 2011

kann man da stattdessen nicht einfach Twitter benutzen? Ich selber nutze sowas gar nicht...

Kommentieren




Anzeige
  1. Solution Architect (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, Frankfurt
  2. Head of Development (m/w)
    aboutbooks GmbH, München
  3. Software Ingenieur Safety (m/w)
    infoteam Software AG, Bubenreuth bei Erlangen oder Dortmund
  4. SRM Senior Consultant (m/w)
    Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  2. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  3. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  4. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  5. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  6. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  7. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?

  8. Massenentlassung

    Überleben von Rapidshare steht infrage

  9. Razer Atrox

    Arcade- und Mod-Controller für die Xbox 360

  10. Opensuse

    Erster Milestone für Opensuse 13.1



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
In eigener Sache: Bitte schalte deinen Adblocker aus!
In eigener Sache
Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

  1. In eigener Sache Golem.de und das Leistungsschutzrecht

Mikroblogging: Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen
Mikroblogging
Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

  1. Gimmick Neue Forbes-Printausgabe kommt mit WLAN-Router
  2. Microsoft Deutschland "Neue Mitarbeiter fragen nach Homeoffice-Möglichkeiten"
  3. Marissa Mayer Yahoo verbietet Homeoffice wegen sinkender Arbeitsmoral

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"
  3. Zu erfolglos Yahoo schließt sieben Apps und Dienste

Zum Artikel