Livestreaming: Skype kauft Qik

Livestreaming

Skype kauft Qik

Skype kauft Qik, einen Spezialisten für mobiles Livestreaming. Die Qik-Software ermöglicht es Nutzern, Videostreams live vom Handy ins Internet zu senden.

Anzeige

Qik soll künftig die Skype-Software verbessern, das zumindest verspricht sich Skype von der Übernahme. Offenbar ist geplant, die Qik-Software in Skype zu integrieren.

Das 2006 gegründete Unternehmen Qik bietet Software für diverse Smartphones an, mit der sich Livestreams mit Mobiltelefonen aufnehmen und ins Netz senden lassen. Die Videos werden zugleich aufgezeichnet, so dass sie auch später nochmal abgespielt werden können. Insgesamt unterstützt Qik rund 200 Geräte.

Qik beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter und hat seinen Sitz in Redwood City (Kalifornien), unterhält aber auch ein Büro in Moskau.

Zusammen mit der Ankündigung der Übernahme verriet Skype noch einige Details zum eigenen Geschäft. Demnach werden mittlerweile rund 25 Prozent der internationalen Ferngesprächsminuten über Skype abgewickelt. Rund 40 Prozent der zwischen Skype-Nutzern geführten Gespräche werden mit Video abgehalten.

Details zu der Übernahme wurden nicht verkündet. US-Medienberichten zufolge soll der Kaufpreis bei rund 150 Millionen US-Dollar liegen.


IrgendeinNutzer 07. Jan 2011

Dann sollten die Netzbetreiber ihre Preise senken oder man boykottiert die. Notfalls...

Kommentieren



Anzeige

  1. Junior / Trainee IT-Produktmanager Personalmanagement (m/w)
    GIP Gesellschaft für innovative Personalwirtschaftssysteme, Offenbach am Main
  2. Senior BI Architekt Unternehmens-Datenmodell (m/w)
    Media-Saturn-Holding GmbH, Ingolstadt
  3. Abteilungsleiter (m/w) Manufacturing Execution Systems (MES)
    MVI PROPLANT Nord GmbH, Wolfsburg
  4. Senior Project Manager/-in
    Daimler AG, Stuttgart

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. Crucial MX100 256GB zum Bestpreis bei Redcoon
    95,50€
  2. Medion Erazer X7835 PCGH-Notebook mit Geforce GTX 980M und Core i7-4710MQ
    1999,00€
  3. NEU: PCGH-Gaming-PC GTX960-Edition
    (Core i5-4460 + Geforce GTX 960)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Dying Light

    Performance-Patch reduziert Sichtweite

  2. Project Tango

    Googles 3D-Sensor-Konzept verlässt Experimentierstatus

  3. Messenger

    Telefoniefunktion für Whatsapp erreicht erste Nutzer

  4. iTunes Connect

    Hallo, fremdes Benutzerkonto

  5. Sprachassistent

    Google Now bindet externe Apps ein

  6. Kartensoftware

    Google Earth Pro jetzt kostenlos

  7. Versicherung

    Feuer, Wasser, Cybercrime

  8. Die Woche im Video

    Autonome Autos, Spionageprogramme und Werbelügen

  9. Spionagesoftware

    NSA-Programm Regin zwei Jahre im Kanzleramt aktiv

  10. Biofabrikation

    Forscher wollen Gewebe aus Spinnenseide drucken



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Fehlender Cache verursacht Ruckler: Nvidias beschnittene Geforce GTX 970 stottert messbar
Fehlender Cache verursacht Ruckler
Nvidias beschnittene Geforce GTX 970 stottert messbar
  1. IMHO Juhu, DirectX 12 gibt's auch für Windows-7-Besitzer
  2. Geforce GTX 965M Sparsamere Alternative zur GTX 870M
  3. MFAA Nvidias temporale Kantenglättung kann mehr

Glibc: Ein Geist gefährdet Linux-Systeme
Glibc
Ein Geist gefährdet Linux-Systeme
  1. Tamil Driver Freier Treiber für ARMs Mali-T-GPUs entsteht
  2. Red Star ausprobiert Das Linux aus Nordkorea
  3. Linux-Jahresrückblick 2014 Umbauarbeiten, Gezanke und Container

Onlinehandel: Welche Versand-Flatrates sich nicht lohnen
Onlinehandel
Welche Versand-Flatrates sich nicht lohnen
  1. Quartalsbericht Amazons Ausgaben steigen auf 28,7 Milliarden US-Dollar
  2. Amazon Original Movies Amazon will eigene Kinofilme kurz nach der Premiere streamen
  3. Ultra-HD Amazons 4K-Videos vorerst nur für Smart-TVs

    •  / 
    Zum Artikel