Sony

Kameras mit OLED, 3D und 16 Megapixeln

Sony hat gleich elf neue Digitalkameras in der Serie Cybershot vorgestellt. Mit einem Trick können sie Fotos mit nur einem einzigen Objektiv in 3D aufnehmen. Das Topmodell besitzt einen OLED-Touchscreen.

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Die fünf Modelle sind mit einem CMOS-Sensor mit 16,2 Megapixeln Auflösung (1/2,3 Zoll) ausgestattet. Die Sony DSC-TX100V arbeitet mit einem 3,5 Zoll großen OLED-Touchscreen (8,9 cm) und nimmt AVCHD-Videos mit 1080p und 50 Vollbildern pro Sekunde auf. Ein 4fach-Zoom (25 bis 100 mm) ist genauso wie ein GPS-Empfänger und ein elektronischer Kompass vorhanden. Die DSC-TX100V soll ab März 2011 für rund 400 Euro in den Handel kommen.

Die DSC-TX10 ist eine Outdoorkamera, die wasserdicht, schock-, staub- und kältebeständig sein soll. Sie verträgt eine Tauchtiefe von fünf Metern und eine Fallhöhe von 1,5 Metern. Hier kommt ein 4fach-Zoom mit ebenfalls 25 bis 100 mm Brennweite zum Einsatz. Videos werden in 1080i aufgenommen. Das berührempfindliche 3-Zoll-Display (7,62 cm) erreicht eine Auflösung von 921.600 Bildpunkten. Die TX10 soll im März 2011 für rund 350 Euro erhältlich sein.

Die Cybershot DSC-WX10 und die DSC-WX7 arbeiten ebenfalls mit dem 16,2-Megapixel-CMOS-Sensor. Bei der WX10 kommt ein 7fach-Zoom (24 bis 168 mm) zum Einsatz, während die WX7 nur mit einem 5fach-Zoom (25 bis 125 mm) ausgerüstet wurde. Beide verwenden ein 2,8 Zoll (7,11 cm) großes Display und nehmen Videos mit 1.920 x 1.080i auf. Ihre Preise liegen bei 300 Euro (WX10) beziehungsweise 230 Euro (WX7).

Die letzte der neuen 16-Megapixel-Kameras ist die Cybershot DSC-HX7V. Sie verfügt über ein 10fach-Zoom mit einer Anfangsbrennweite von 25 mm, ein 3-Zoll-Display und filmt interlaced mit 1.920 x 1.080 Pixeln. Ein eingebautes GPS und ein elektronischer Kompass zeichnen den Aufnahmestandort und die Blickrichtung auf. Die HX7V von Sony kommt im März 2011 für 320 Euro auf den Markt.

3D mit nur einem Objektiv

Alle fünf Sony-Kameras können 3D-Fotos aufnehmen, obwohl nur ein einziges Objektiv eingebaut ist. Dazu nehmen sie zwei Aufnahmen mit unterschiedlichen Fokuspunkten auf und erzeugen so verschiedene Bildtiefen für das rechte und linke Auge - so entsteht der 3D-Effekt. Das funktioniert nicht nur bei Standbildern, sondern auch bei Panoramen. Hierbei zieht der Anwender die Kameras zum Beispiel von links nach rechts oder von oben nach unten, während sie in schneller Folge Serienaufnahmen fertigen. Intern werden die Einzelaufnahmen zu einem großen Gesamtbild verrechnet.


sonymann 12. Jan 2011

alle welt spricht davon, dass 6-8mpixel bei compactcameras genügen und 10mpixel keinen...

nur3dsonst nix 12. Jan 2011

nee, ich erwarte keinen unterschied in der bildqualität, da die gleichen objektive...

sonyman 12. Jan 2011

selbsverständlich haben alle sony modelle ab ca. 150€ einen optischen bildstabi...

Bildoptimierer 07. Jan 2011

Ist klar, ohne die neuen Bildprozessoren könnte man die Leute auf den Fotos doch gar...

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