Fujifilm

Kameras mit GPS, hoher Auflösung und Riesenzoom

Fujifilm hat ein Dutzend Kameramodelle vorgestellt, die durch große Zoombrennweiten, integriertes GPS, hohe Auflösungen von bis zu 16 Megapixeln und teils extravagante Gehäuseformen auffallen.

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Die neuen Digitalkameras von Fujifilm lassen sich grob in drei Gruppen einteilen: besonders flache Geräte, Modelle mit großen Zoombrennweiten und für Einsteiger konzipierte Geräte.

Kameraflundern

Zu den flachen Geräten zählt die Fujifilm Finepix Z90. Sie ersetzt die Z70 und ist mit einem 14-Megapixel-Sensor (1/2,3 Zoll), einem 3 Zoll großen Touchscreen (7,62 cm) sowie einem 5fach-Zoom ausgerüstet, das eine Brennweite von 28 bis 140 mm (KB) abdeckt. Videos nimmt sie wie ihre Vorgängerin mit 720p auf. Die Finepix Z90 soll ab Februar 2011 für rund 150 Euro in den Farben Schwarz, Silber, Pink, Blau und Violett auf den Markt kommen. Sie misst 95 x 57 x 20 mm und wiegt samt Akku etwa 150 Gramm.

Ebenfalls besonders flach ist die Finepix T300, die ein 10fach-Zoomobjektiv in einem Gehäuse mit den Maßen 97 x 57 x 28 mm unterbringt, das mit Akku 150 Gramm wiegt. Dazu kommen ein 14-Megapixel-Sensor (1/2,3 Zoll) und eine Videoaufnahmefunktion mit 720p. Das Zoomobjektiv deckt eine Brennweite von 28 bis 280 mm (KB) bei F3,4 und F5,6 ab.

Neben der Finepix T300 wird es in der neuen T-Serie auch das Schwestermodell Finepix T200 geben. Der Hauptunterschied liegt in der Größe des Displays. Das LCD der T200 misst 6,9 cm (2,7 Zoll) mit einer Auflösung von 230.000 Pixeln, das der T300 ist mit 3 Zoll (7,62 cm) etwas größer. Die Finepix T300 soll 180 Euro kosten und ab März 2011 in den Farben Schwarz und Grau erhältlich sein. Die Z200 ist 10 Euro günstiger.

Riesenzooms

Große Brennweitenbereiche bietet Fujifilm gleich in vier Modellen an. Die Finepix S3300 und die S4000 sind mit 30- und 24fach-Zoomobjektiven ausgerüstet, die jeweils bei 24 mm (KB) anfangen. Dazu kommen Sensoren mit 14 Megapixeln und 3 Zoll (7,62 cm) große Displays, elektronische Sucher und eine Bildstabilisierung, um Verwacklern vorzubeugen. Beide Kameras nehmen mit 720p Videos auf und lassen sich mit AA-Akkus und Batterien betreiben. Sie messen 118 x 81 x 100 mm und bringen mit Akkus rund 540 Gramm auf die Waage.

Die Finepix S2950 ist mit einem 18fach-Zoom (28 bis 504 mm) sowie einem 3 Zoll (7,62 cm) großen Display ausgestattet. Der Sensor erzeugt Fotos mit 14 Megapixeln Auflösung. Die Modelle S3300 und S4000 sollen ab März 2011 in den Handel kommen. Die Finepix S4000 soll 250 Euro kosten, die S3300 hingegen 230 Euro. Die Finepix S2950 kostet 200 Euro. Die Kameras werden nur in Schwarz angeboten.

Ein Dutzend Kameras auf einen Schlag 

snorkeling 06. Jan 2011

Funktioniert das GPS beim "Tauchen bis 5m" oder Schnorcheln mit gelegentlichem Abtauchen...

Filmbereich 06. Jan 2011

Die Daten der Kamera sind gut. Volles HDTV, bis hin zu 320 Bilder/s mit 320x112. Tele...

Zigarettenschac... 06. Jan 2011

Blende 2.8 hat diese Zigarettenschachtel aber nicht zu bieten...

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