Openoffice.org: Kostenpflichtiges Oracle Open Office 3.3 veröffentlicht

Openoffice.org

Kostenpflichtiges Oracle Open Office 3.3 veröffentlicht

Oracle hat seine Office-Suites Open Office 3.3 und das webbasierte Oracle Cloud Office in der Version 1.0 veröffentlicht. Oracle Open Office kann ab sofort zu Preisen ab 39 Euro erworben werden, die freie Version der Office-Suite steht noch nicht zum Download bereit.

Anzeige

Auf den Seiten von Openoffice.org findet sich noch kein Hinweis auf die Veröffentlichung von Openoffice.org 3.3. Der Verweis auf den Release Candidate 7 von OpenOffice.org 3.3.0 führt ins Leere. Oracle hingegen verkündet die Veröffentlichung von Oracle Open Office 3.3, das in zwei kostenpflichtigen Varianten angeboten wird.

Die Oracle Open Office Standard Edition kostet pro Nutzer 39 Euro bzw. 49,95 US-Dollar und ist für Heimanwender und kleine Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern gedacht. Es darf jeweils nur eine Sprachversion für eines der unterstützen Betriebssysteme heruntergeladen werden. Wer also das Betriebssystem wechselt, muss eine neue Lizenz erwerben.

  • Openoffice.org 3.3 - About-Dialog
  • Openoffice.org 3.3 - Startbildschirm
  • Openoffice.org 3.3 - neuer Thesaurusdialog
  • Openoffice.org 3.3 - neue Optionen zur Groß-/Kleinschreibung
  • Openoffice.org 3.3 - neuer Thesaurusdialog
  • Openoffice.org 3.3 - neue Folien in Präsentationen einfügen
  • Openoffice.org 3.3 - Farbmarkierungen für einzelne Arbeitsblätter
  • Openoffice.org 3.3 - verbesserter PDF-Export
  • Openoffice.org 3.3 - neuer Druckdialog
  • Openoffice.org 3.3 - neuer Druckdialog
  • Openoffice.org 3.3 - neuer Druckdialog
  • Openoffice.org 3.3 - neuer Druckdialog
  • Openoffice.org 3.3 - neue Suchleiste
Openoffice.org 3.3 - About-Dialog

Die Oracle Open Office Enterprise Edition richtet sich an mittlere Unternehmen und kann nur im Rahmen eines Volumen-Lizenzvertrags mit mindestens 100 Lizenzen erworben werden. Sie kostet pro Nutzer 71 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer für eine unbefristete Lizenz, ist also ab 7.100 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer zu haben. Nutzer der Enterprise Edition können diese auf beliebigen Betriebssystemen einsetzen.

Oracle Cloud Office 1.0

Zudem kündigte Oracle an, dass ab sofort auch die webbasierte Lösung Oracle Cloud Office verfügbar ist. Sie soll sich nahtlos in Oracle Open Office integrieren, läuft direkt im Browser und ist somit auch auf mobilen Endgeräten verfügbar.

Auch Oracle Cloud Office wird in zwei Varianten angeboten, in der Professional Edition zur Installation auf eigenen Servern oder als On-Demand-Dienst sowie in einer Variante für Service-Provider. Auf den Cloud-Office-Webseiten gibt es derzeit aber keine Informationen dazu, wie und zu welchen Preisen Oracle Cloud Office genutzt werden kann.

Neue Funktionen in Openoffice.org 3.3 

Waschlappen 22. Dez 2010

Ich kenne das. An der Entwicklung eines Flagschiff-Produkts wird neben der Hauptfirmen...

jrz 18. Dez 2010

Sicher? Und warum kostet es dann? Wo kann man den Qellcode herunterladen? LGPL Projekte...

tribal-sunrise 18. Dez 2010

ist mir auch klar - vllt. etwas blöd ausgedrückt - ich finde jedenfalls kein Feature das...

Benjamin Hobert 17. Dez 2010

Hi zusammen, wie ist eigentlich der Streit zwischen Oracle und SAP ausgegangen? Ist Leo...

Billy 17. Dez 2010

Deswegen bleibe ich bei Microsoft Office ;)

Kommentieren


chriszim.com / 16. Dez 2010

OpenOffice kostenpflichtig

blog.silversl.de / 16. Dez 2010

"Open" Office nun nicht mehr kostenlos



Anzeige

  1. Test Engineer Produktentwicklung IT-Systeme (m/w)
    evosoft GmbH, Karlsruhe
  2. Support Specialist IT (m/w)
    Scheidt & Bachmann GmbH, Mönchengladbach
  3. Software Ingenieur im Bereich Windenergie (m/w)
    Woodward Kempen GmbH, Kempen
  4. Senior Produkt Manager (m/w)
    Sophos Technology GmbH, Karlsruhe

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Amazon erwirtschaftet Verlust von 126 Millionen US-Dollar

  2. Apple verkraftet Ansturm nicht

    OS X Yosemite - die öffentliche Beta ist da

  3. Erfundene Waren

    Ebay-Betrüger muss für 7 Jahre in Haft

  4. Uber und Wundercar

    Deutsche haben großes Interesse an Taxi-Alternativen

  5. Bundesnetzagentur

    In Deutschland sind weiter rund 30 Wimax-Anbieter aktiv

  6. Allview Viva H7

    7-Zoll-Tablet mit UMTS-Modem für 120 Euro

  7. Echtzeit-Überwachung

    BND prüft angeblich Einsatz von SAPs Hana-Datenbank

  8. Xiaomi

    Design des Mi4 von Apple "inspiriert"

  9. Terrorabwehr

    Kriterien für Aufnahme in US-Terrordatenbank enthüllt

  10. Open Name System

    DNS mit Namecoin-Blockchain



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Smartphone-Hersteller Xiaomi: Wie Apple, nur anders
Smartphone-Hersteller Xiaomi
Wie Apple, nur anders
  1. Flir One Wärmebildkamera fürs iPhone lieferbar
  2. Per Smartphone Paypal ermöglicht Bezahlen in Restaurants landesweit
  3. Datenübertragung Smartphone-Kompass spielt Musik durch Magnetkraft

Nvidia Shield Tablet ausprobiert: Schnelles Spiele-Tablet für Android mit WLAN-Controller
Nvidia Shield Tablet ausprobiert
Schnelles Spiele-Tablet für Android mit WLAN-Controller
  1. Tegra K1 Start von Nvidias Shield Tablet zeichnet sich ab
  2. GM200 und GM204 Nvidias große Maxwell-GPUs zeigen sich beim Zoll
  3. Dual-GPU-Grafikkarte EVGA macht Titan-Z schmaler und leiser als Nvidia

PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K: "Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K
"Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
  1. Transformers Ära des Untergangs - gefilmt mit Sensoren im Imax-Format
  2. Intel-Partnerschaft mit Samsung 4K-Monitore sollen unter 400 US-Dollar gedrückt werden
  3. Asus ROG Kleine Gaming-PCs im Konsolendesign mit Desktophardware

    •  / 
    Zum Artikel