Cinq

iPhone wird zum Live-Fotoberichterstatter

Die iPhone-Anwendung Cinq überträgt laufend neue Fotos, die mit Apples iPhone aufgenommen wurden, auf den Rechner des Anwenders. Neben der iOS-App auf dem iPhone wird auch auf dem Mac- oder Windows-Rechner Software installiert, um den Kopierprozess zu ermöglichen.

Anzeige

Das Programm agiert auf dem Windows- und Mac-Rechner als Server, der vom iPhone aus über Cinq mit neuen Fotos in voller Auflösung versorgt wird. Das geschieht je nach Einstellung entweder automatisch bei jedem neuen Foto oder nur auf ausdrücklichen Befehl des Anwenders.

Die Übertragung der Bilder erfolgt über WLAN oder das Mobilfunknetz. Letzteres kann gerade bei volumenbasierten Tarifen oder beim Auslandsroaming sehr teuer werden und bei schlechten Verbindungen auch lange dauern. Cinq lässt sich allerdings auch leicht deaktivieren, damit die Übertragung nicht aus Versehen geschieht.

Wer will, kann optional seine Fotos auch noch über Facebook und Twitoic verbreiten. So kann der iPhone-Besitzer laufend seine Fotos mit anderen Anwendern teilen. Demnächst sollen auch andere Dienste sowie die Airprint-Druckfunktion unterstützt werden. Derzeit ist das Programm noch nicht multitaskingfähig, so dass Uploads nur laufen, während das Programm auf den iOS-Geräten im Vordergrund läuft.

Leider gibt es Cinq derzeit in der kostenlosen Version, die mit Werbung garniert wird, nur im US-iTunes-Store von Apple. Die kostenpflichtigen Cinq-Varianten für das iPhone (1,59 Euro) und das iPad (2,99 Euro) sind werbefrei.


Bild.de Reporter 13. Dez 2010

Das iPhone zusammen mit diesem Tool spiegelt den durchschnittlichen IQ aller Apple-Nutzer...

kfhakskahjs 13. Dez 2010

Genau. Und dann auch noch eine Android Update Revue, in dem jedesmal, wenn für irgend...

aksjhfakshfkahskfa 13. Dez 2010

Da bin ich genau Deiner Meinung. Einfach erbärmlich, dass sich Menschen von einer Firma...

Wohlhabender... 13. Dez 2010

Während die Konkurrenz immer noch überlegt, wie sie ihre time-to-market optimieren kann...

ultrapaine 13. Dez 2010

Ich schätze, unser IT-Profi kennt den Unterschied zwischen WLan, BlueTooth und...

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Systemadministrator/in IT System Analyst (m/w)
    DE-STA-CO, Oberursel bei Frankfurt
  2. Teamleiter (m/w) Projektmanagement
    DEXINA AG, Raum Stuttgart
  3. SAP-Entwickler/in
    Dataport, Hamburg
  4. Research Fellow (m/w)
    Universität Passau, Passau

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Video

    Yahoo gibt Angebot für Hulu ab

  2. Google X

    Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien

  3. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  4. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  5. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  6. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  7. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  8. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  9. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?

  10. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Dying Light: Einsamer Kampf in großer Stadt
Dying Light
Einsamer Kampf in großer Stadt

Tagsüber sammelt der Spieler Vorräte und Waffen, nachts kämpft er gegen Zombies: Das ist das Grundkonzept von Dying Light, das Techland unter anderem für Playstation 4 und Xbox One produziert.

  1. Flying Wild Hog Der Shadow Warrior kämpft wieder
  2. Homosexualität in Spielen Bug oder Feature?
  3. Strategiespiel HTML5-Version von Freeciv veröffentlicht

Offene Formate in Deutschland: "Passiert ist nix!"
Offene Formate in Deutschland
"Passiert ist nix!"

Linuxtag 2013 Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern tun sich die deutschen Behörden in Deutschland mit Open-Source-Software noch schwer. Eine Podiumsdiskussion auf dem Open-IT Summit 2013 offenbart das Problem: geschlossene Dokumentenstandards.

  1. Clark Asay Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?
  2. Adobes CFF Engine Bessere Schriftdarstellung für Android, iOS und Linux
  3. Entwicklerplatinen Spark Core mit WLAN und Cortex-M3-Prozessor

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Zum Artikel