Bürosoftware

KOffice wird zur Calligra Suite

Die Bürosoftware KOffice wird ab Version 2.4 einen neuen Namen tragen: Die Calligra Suite soll künftig sämtliche Unterprojekte des KOffice-Projekts vereinen. Einige Komponenten der Bürosuite bekommen ebenfalls neue Namen.

Anzeige

Das KOffice-Projekt soll künftig unter dem Namen Calligra Suite weiterentwickelt werden. Der neue Name solle die Bedeutung der gesamten Software widerspiegeln - auch als Technologieplattform, so die Entwickler. Unter dem neuen Namen solle die Bürosuite neue Impulse für die Entwicklung von Produktiv- und Kreativsoftware für den Desktop und mobile Geräte geben.

Gleichzeitig haben die Entwickler auch den einzelnen Komponenten neue Namen gegeben: KWord soll unter dem Namen Words weiterentwickelt werden, die Tabellenkalkulation KSpread erhält den Namen Tables und das Präsentationsprogramm KPresenter wird in Stage umbenannt. Die Flowchart-Anwendung Kivio erscheint künftig unter dem Namen Flow und die Projektverwaltung KPlato unter dem Namen Plan.

Die Datenbankanwendung Kexi, das Zeichenprogramm Karbon und die Anwendung zur Pixelbearbeitung Krita behalten hingegen ihre ursprünglichen Namen. Alle Anwendungen behalten ihre ursprünglichen Entwickler, lediglich die Textverarbeitung wird von einem neuen Team betreut.

Die Calligra-Office-Engine soll als Kernkomponente die Entwicklung der Bürosuite für weitere Plattformen, Benutzerschnittstellen oder spezialisierte Versionen erleichtern. Gegenwärtig betreut das Projekt die Desktopversion und die unter dem Namen Freoffice geläufige mobile Variante.

Die Entwickler werden Ende Dezember 2010 die freie Bürosuite in Version 2.3 noch unter dem aktuellen Namen KOffice veröffentlichen und später mit Fehlerkorrekturen versorgen. Ursprünglich sollte KOffice 2.3 bereits im November 2010 erscheinen. Ab Version 2.4 werden sämtliche Komponenten unter ihren neuen Namen veröffentlicht.


sebsauer 09. Dez 2010

Das tut es und das bist du. Danke dafür! Um deine Logik aufzugreifen; Sie müssten dann...

Tweete 08. Dez 2010

Hehe. Nennen die sich nun auch um?

mmj 07. Dez 2010

Golem tut dies, weil die Entwickler diese Diskussion nicht in den Medien diskutieren...

Seitan-Sushi-Fan 07. Dez 2010

KDE ist eine internationale Community und es gibt keinen Anspruch auf Hegemonie der...

Seitan-Sushi-Fan 07. Dez 2010

Jo, finde ich auch.

Kommentieren




Anzeige
  1. Manager IT Application Dynamics CRM (m/w)
    DocuWare GmbH, Germering
  2. Business Intelligence-Entwickler (m/w)
    InnoGames GmbH, Hamburg
  3. Datenbankadministrator (m/w)
    ABLE Management Services GmbH, Gummersbach
  4. Junior Online-Redakteur/in
    Bayerische Landeszahnärztekammer, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Intel MIC

    Xeon Phi in neuen und kompakten Formen

  2. Ex-US-Vizepräsident

    Cheney verdächtigt Edward Snowden der Spionage für China

  3. Systemtool

    CPU-Z für Android zeigt Takt und Systemdaten

  4. Opt-out-Zwang

    Großbritannien führt ab 2014 Pornofilter für alle ein

  5. Gearbox vs 3D Realms

    Millionenstreit um Duke Nukem Forever

  6. ISC 2013

    Telekom und Alcatel-Lucent zeigen 400 GBit/s

  7. Eco

    EU streicht Gelder für Bekämpfung von Kinderpornografie

  8. Watch Dogs

    Der Sysadmin-Alptraum

  9. Formfaktor M.2

    PCIe-SSD von Samsung für Ultrabooks mit 1,4 GByte/s

  10. Xbox One

    340.000 Asteroiden aus der Cloud



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Überwachungsskandal: NSA hört offenbar Telefone ohne Gerichtsbeschluss ab
Überwachungsskandal
NSA hört offenbar Telefone ohne Gerichtsbeschluss ab

Die NSA hat laut einem US-Abgeordneten bestätigt, dass der Geheimdienst Telefonate ohne Gerichtsbeschluss abhört - auch von US-Bürgern. Welche das sind, entscheidet jeweils ein NSA-Analyst. Derweil streiten Google und Twitter mit Microsoft um die Veröffentlichung der Fisa-Anfragen.

  1. Prism EU-Kommission verlangt Auskunft zu Überwachungsprogramm
  2. EU Regierung verteidigt Blockade der EU-Datenschutzverordnung
  3. Prism Google will Fisa-Anfragen veröffentlichen

Wolfenstein angespielt: Makabere Naziszenen mit Action
Wolfenstein angespielt
Makabere Naziszenen mit Action

E3 2013 Morbider Humor im Stil von Inglourious Basterds und knallige Action auf Basis der id-Tech-5-Engine: In Wolfenstein - The New Order gerät der Spieler in den 1960er Jahren unter Nazis.

  1. Bethesda Neues Wolfenstein auf Basis von id Tech 5

Rechenzentrum: Facebook kühlt seine Daten in Schweden
Rechenzentrum
Facebook kühlt seine Daten in Schweden

Facebook hat sein erstes Rechenzentrum außerhalb der USA in Betrieb genommen. Das Luleå Data Center befindet sich in Schweden. Zum Start gewährt das Unternehmen Einblicke in das Gebäude.

  1. #Hashtags Facebook führt das Verschlagworten ein
  2. Hilfe auf Facebook Das Empathie-Netzwerk
  3. Soziales Netzwerk Facebook bestätigt Promi-Seiten

Zum Artikel