Feeder
Feeder

Feeder für WebOS

Flinker Google-Reader-Client mit Komfortbedienung

Der Google-Reader-Client Feeder für WebOS ist in der Version 0.5.0 erschienen. Zu den Neuerungen zählen eine Suchfunktion, Feed-Benachrichtigungen und eine verbesserte Bedienung. Feeder zeichnet sich durch hohe Geschwindigkeit aus und lässt sich effizient bedienen.

Anzeige

Feeder synchronisiert Feeds mit Google Reader und ermöglicht es, aus der Applikation heraus neue Feeds zu abonnieren oder zu kündigen. Neue Feeds werden bei der nächsten Synchronisation im Google-Konto eingetragen, gelöschte Feeds entfernt. Die Reihenfolge der Feeds und Feed-Verzeichnisse lässt sich bequem durch Verschieben der Einträge verändern. Ein Feed-Verzeichnis zeigt wahlweise die einzelnen Feeds oder sammelt alle Einträge in einer Artikelübersicht, so dass mit einem Tippen alle Artikel eines Feed-Ordners geöffnet werden.

  • Feeder - Optionen
  • Feeder - Optionen
  • Feeder - Hauptbildschirm
  • Feeder - Artikelübersicht
  • Feeder - Artikelansicht
  • Feeder - geöffnetes Feed-Verzeichnis
Feeder - Hauptbildschirm

In der Artikelübersicht können einzelne Beiträge als gelesen oder markiert gekennzeichnet werden, indem der Eintrag mit dem Finger nach rechts respektive links geschoben wird. Damit lässt sich ein Artikel bequem zum späteren Lesen markieren, ohne dass er erst geöffnet werden muss. In den Einstellungen gibt es zudem eine Option, die alle Artikel als gelesen markiert, sobald diese beim Scrollen aus dem Bildschirm geschoben werden.

Alternativ können alle Artikel in einem Feed per Knopfdruck als gelesen markiert werden. Auf Wunsch wird dabei die Übersicht gleich geschlossen, so dass der Nutzer nicht erst eine Ebene zurückspringen muss. Außer über den Synchronisieren-Knopf kann der Datenabgleich mit dem Google-Konto auch mit einer Wischbewegung im Gestenbereich angestoßen werden.

Unterstützung für Bad Kitty, Spaz, Relego und Spare Time

In der Artikeldarstellung wird der Link durch Tippen auf den Kopfbereich im Browser geöffnet und mit einem Fingerwisch zur Seite wird der vorherige oder nächste Artikel aufgerufen. In der Artikelansicht gibt es eine Reihe Optionen zur Weiterleitung. Einerseits gibt es den Weg via E-Mail und SMS. Andererseits werden Facebook, die Twitter-Clients Bad Kitty und Spaz sowie der Read-it-Later-Client Relego und der Instapaper-Client Spare Time unterstützt.

In die Version 0.5.0 wurde eine Benachrichtigungsfunktion integriert, die den Anwender auf ungelesene Feeds hinweist. Das gilt wahlweise für alle oder einzelne Feeds. Als weitere Verbesserung gibt es nun eine Suchfunktion, um bequem Artikel zu einem bestimmten Begriff zu finden. Ein kleines Suchfenster öffnet sich, sobald eine Eingabe erfolgt; der Suchtreffer wird farblich markiert.

Neue Funktionen in Feeders Kopfbereich

Im Querformat kann mit dem Gestenbereich nun analog zum WebOS-Browser seitenweise geblättert werden. Ein kurzes Tippen auf den Kopfbereich bewirkt immer einen Sprung zum Anfang der Liste. Wird der Kopfbereich etwas länger gedrückt, erscheint die Option, entweder nur die ungelesenen oder alle Artikel anzuzeigen. Feeder reagiert im Vergleich zu anderen WebOS-Google-Reader-Clients sehr zügig, der Nutzer kann sich schnell durch die Applikation navigieren.

Feeder 0.5.0 für WebOS gibt es in deutscher Sprache für 1,98 Euro im App Catalog. Ohne ein Google-Konto kann Feeder nicht verwendet werden. Eine Demo- oder Light-Version gibt es nicht.

Nachtrag vom 10. Dezember 2010

Der Anbieter von Feeder hat den Preis für die Applikation erhöht. Künftig verlangt er im App Catalog 2,99 Euro dafür. Eine Demo- oder Light-Version gibt es weiterhin nicht.


Cyruss1989 07. Dez 2010

Same, App wurde auch gekauft und für ebenfalls gut befunden.

Axel Rose 06. Dez 2010

Wäre doch mal eher ne Meldung über WebOS wert, oder?: http://www.precentral.net/6-7...

Wunderlich 06. Dez 2010

Wenn es bei Golem einen WebOS-Fan gibt, freut mich dass, da ich WebOS selbst sehr gerne...

Reader oder Feeder 03. Dez 2010

Es gibt noch ein paar weitere Lite/Kostenlos-Reader für Google-Reader. Ich such einen der...

Kommentieren



Anzeige

  1. Junior Java Software Developer (m/w) - Smart Home
    Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen
  2. Online Konzeptioner/UX-Designer
    redblue Marketing GmbH, München
  3. SAP Spezialist/in für Berechtigungen und Usermanagement
    Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG, Weil am Rhein
  4. C-Experten als Software-Entwickler (m/w)
    MVTec Software GmbH, München

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. GeForce GTX 980 Ti
    ab 739,00€
  2. Seagate Supersale bei Alternate
  3. TIPP: Alternate Schnäppchen Outlet
    (täglich neue Deals)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Die Woche im Video

    Apple Music gestartet, Netzneutralität bedroht, NSA geleakt

  2. Internet.org

    Mark Zuckerberg will Daten per Laser auf die Erde übertragen

  3. TLC-Flash

    Samsung plant SSDs mit 2 und 4 TByte

  4. Liske

    Bitkom schließt Vorstandsmitglied im Streit aus

  5. Surfen im Ausland

    Apple SIM in Deutschland erhältlich

  6. Haushaltshilfe

    Rockets Helpling kauft Hassle.com

  7. Zynq Ultra Scale Plus

    Xilinx lässt erste 16-nm-Chips fertigen

  8. Apple

    iOS 8.4 soll Akku stärker belasten

  9. Soziale Netzwerke

    Reddit-Moderatoren streiken gegen Entlassung

  10. Worldwide Telescope

    Microsoft legt virtuellen Weltraum offen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Pebble Time im Test: Nicht besonders smart, aber watch
Pebble Time im Test
Nicht besonders smart, aber watch
  1. Smartwatch Pebble Time kostet außerhalb von Kickstarter 250 Euro
  2. Smartwatch Apple gibt iOS-App für die Pebble Time frei
  3. Smartwatch Pebbles iOS-App wird von Apple nicht freigegeben

Radeon R9 Fury X im Test: AMDs Wasserzwerg schlägt Nvidias Titan in 4K
Radeon R9 Fury X im Test
AMDs Wasserzwerg schlägt Nvidias Titan in 4K
  1. Grafikkarte Auch Fury X rechnet mit der Mantle-Schnittstelle flotter
  2. Radeon R9 390 im Test AMDs neue alte Grafikkarten bekommen einen Nitro-Boost
  3. Grafikkarte AMDs neue R7- und R9-Modelle sind beschleunigte Vorgänger

PGP: Hochsicher, kaum genutzt, völlig veraltet
PGP
Hochsicher, kaum genutzt, völlig veraltet
  1. OpenPGP Facebook verschlüsselt E-Mails
  2. Geheimhaltung IT-Experten wollen die NSA austricksen
  3. Security Wie Google Android sicher macht

  1. Re: Ein Jahr kostenlos?

    violator | 10:15

  2. Re: Die batman Spiele sind einfach super

    Zeitvertreib | 10:02

  3. Re: Moderatoren

    Sarowie | 09:54

  4. Re: Vorschlag zum kontrollierenden Ministerium

    neustart | 09:42

  5. Re: "..bisher mit NUR ein 1TB..."

    Ach | 09:42


  1. 09:33

  2. 16:52

  3. 16:29

  4. 16:25

  5. 15:52

  6. 14:39

  7. 14:35

  8. 14:25


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel