Abo
  • Services:
Anzeige
Zenbe: Facebook Messages entstand mit Hilfe eines Startups

Zenbe

Facebook Messages entstand mit Hilfe eines Startups

Für seinen neuen Kommunikationsdienst Facebook Messages hat das Team von Zuckerberg Hilfe gebraucht. Facebook kaufte drei Freunde und eine E-Mail-Anwendung von einem New Yorker Startup ein. Zenbe Mail wurde am 8. November abgeschaltet.

Für den neuen Unified-Messaging-Dienst Facebook Messages hat der Netzwerkbetreiber einen Teil des New Yorker Startups Zenbe übernommen. Das geht aus einer Bekanntgabe im Blog des Unternehmens hervor. Zenbe-Chef Alan Chung erklärte dort am 16. November 2010: "Sie haben vielleicht in dieser Woche davon gehört, dass Facebook ein neues Unified-Messaging-Produkt startet. Wir bei Zenbe sind froh darüber, dabei eine kleine Rolle gespielt zu haben. Vor einigen Monaten sind drei unserer Entwickler von Facebook übernommen worden. Wir glauben, dass Messaging und Collaboration vor einer neuen Innovationswelle stehen und wir sind stolz darauf, dabei eine Rolle zu spielen." Er gratulierte dem Facebook-Messages-Team und besonders den Zenbe-Leuten, die geholfen hätten, es zu bauen.

Anzeige

Zenbes nächstes neues Produkt Shindig sei eine Fototauschsoftware für Facebook-Nutzer. Zenbe hat bereits Produkte wie den Taskmanager Zenbe Lists, die Foursquare-Anwendung Blacktop und das Collaboration-Werkzeug Shareflow auf den Markt gebracht. Zenbe Mail wurde jedoch am 8. November 2010 abgeschaltet.

Facebook hatte am 15. November 2010 seinen neuen Dienst Facebook Messages vorgestellt. Konzernchef Mark Zuckerberg sagte: "Es stimmt, dass es künftig @facebook.com-E-Mail-Adressen geben wird, aber es ist kein E-Mail-Dienst". Vor der Einführung von Facebook Messages war in den Medien spekuliert worden, Facebook wolle ein Konkurrenzprodukt zu Gmail vorstellen. Facebook Messages bietet SMS, Instant Messaging, E-Mail und Facebook-Textnachrichten und wurde nach Unternehmensangaben in 15 Monaten unter dem Projektnamen Titan entwickelt.

Das US-Branchenmagazin Cnet berichtet, Facebook habe auch ein Zenbe-Mail-Produkt gekauft. Das Unternehmen Zenbe werde aber weiterbestehen und neue Produkte entwickeln. "Wir können bestätigen, dass wir in diesem Jahr drei Mitarbeiter von Zenbe eingestellt haben", so Facebook in einer Erklärung an Cnet. An Facebook Messages sei jedoch schon sehr viel länger gearbeitet worden.


eye home zur Startseite
ABE 17. Nov 2010

Ich vermute er betreut den Proxy in einem Unternehmen in dem Facebook untersagt ist :-)

Kevin K. 17. Nov 2010

ja, ich hab auch nicht ganz verstanden wer da wen kauft :D

diGriz 17. Nov 2010

Immer häufiger stoße ich auf Links, die auf Facebook verweisen. Also habe ich mir das mal...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. TSO-DATA Nürnberg GmbH, Nürnberg
  2. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  3. Daimler AG, Stuttgart
  4. JOSEPH VÖGELE AG, Ludwigshafen


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 21,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 9,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Gigafactory

    Teslas Gigantomanie in Weiß und Rot

  2. Cloud-Speicher

    Amazon bietet unbegrenzten Speicherplatz für 70 Euro im Jahr

  3. Rechtsstreit

    Nvidia zahlt 30 US-Dollar für 512 MByte

  4. Formel E

    Die Elektrorenner bekommen einen futuristischen Frontflügel

  5. Familienmediathek

    Google lässt gekaufte Play-Store-Inhalte teilen

  6. Nokia

    Microsoft weitet Massenentlassungen in Smartphone-Sparte aus

  7. Actionkameras gefloppt

    Gopro halbiert seinen Umsatz

  8. Bankkonto entfernt

    Paypal hat Probleme mit Lastschriftzahlungen

  9. Apple

    Eine Milliarde iPhones verkauft

  10. Polaris-Grafikkarten

    AMD stellt Radeon RX 470 und RX 460 vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Geforce GTX 1060 im Test: Knapper Konter
Geforce GTX 1060 im Test
Knapper Konter
  1. Quadro P6000/P5000 Nvidia kündigt Profi-Karten mit GP102-Vollausbau an
  2. Grafikkarte Nvidia bringt neue Titan X mit GP102-Chip für 1200 US-Dollar
  3. Notebooks Nvidia bringt Pascal-Grafikchips für Mobile im August

Dirror angeschaut: Der digitale Spiegel, der ein Tablet ist
Dirror angeschaut
Der digitale Spiegel, der ein Tablet ist
  1. Bluetooth 5 Funktechnik sendet mehr Daten auch ohne Verbindungsaufbau
  2. Smarter Schalter Wenn Github mit dem Lichtschalter klingelt
  3. Tony Fadell Nest-Gründer macht keine Omeletts mehr

Pokémon Go im Test: Hype in der Großstadt, Flaute auf dem Land
Pokémon Go im Test
Hype in der Großstadt, Flaute auf dem Land
  1. Pokémon Go Pikachu versus Bundeswehr
  2. Nintendo Gewinn steigt durch Pokémon Go kaum an
  3. Pokémon Go Monsterjagd im Heimatland

  1. Kreditkarte nötig?

    SirebRaM | 12:11

  2. Re: Apps nochmal kaufen

    Pjörn | 12:10

  3. Re: Komisch

    holgerscherer | 12:10

  4. Re: Ergänzende Informationen

    Vanger | 12:08

  5. Re: dann aber nur verschlüsselt speichern!

    RicoBrassers | 12:07


  1. 12:01

  2. 11:39

  3. 11:23

  4. 11:18

  5. 10:36

  6. 10:28

  7. 07:39

  8. 07:27


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel