Kinect: Zerlegt und Materialkosten ermittelt

Kinect

Zerlegt und Materialkosten ermittelt

UBM Techinsights hat die reinen Materialkosten für Microsofts Kinect-Hardware ermittelt. Sie liegen bei umgerechnet rund 41 Euro, so dass Microsoft an der Hardware durchaus verdient und ausreichend Luft für spätere Preissenkungen hätte.

Anzeige

In der Sensorleiste stecken Chips von Primesense, Marvell, Texas Instruments und STMicroelectronics. Die größte Errungenschaft sei für UBM Techinsights der Bildverarbeitungsprozessor von Primesense, zitiert EE Times sein Schwesterunternehmen. Den reinen Materialkosten von umgerechnet rund 41 Euro steht der Kinect-Kaufpreis von 149 Euro gegenüber.

Von den Materialkosten entfallen etwa 12,50 Euro auf den Primesense-Chip, inklusive der vier Mikrofone und der Kameras. Kinect beherbergt eine VGA-Kamera (640 x 480 Pixel), eine Infrarotkamera (320 x 240 Pixel) und einen Infrarotprojektor. Die Infrarotkamera liefert die Tiefeninformationen für die Bewegungssteuerung.

 
Video: iFixit zeigt, wie Kinect zerlegt wird

Neben UBM Techinsights hat auch iFixit die Kinect zerlegt und analysiert. In einem Video zeigt iFixit, wie die Kinect auseinandergenommen wird und was in ihr steckt. Darunter auch ein kleiner Lüfter und Kühlkörper, obwohl die Komponenten dem ersten Anschein nach nicht viel Hitze entwickeln sollen.

Kinect ist nicht nur für die Bewegungssteuerung von Xbox-360-Spielen interessant, sondern beispielsweise auch für die Robotik, Überwachung, Motion Capturing und 3D-Scanning. Entsprechend gibt es ein großes Interesse, Kinect auch ohne Unterstützung seitens Microsoft dafür nutzbar zu machen. Erste Open-Source-Treiber für Kinect wurden bereits veröffentlicht oder sind in Arbeit.


Ali Baba und... 20. Nov 2010

Man kann das auch statt Kinect Genick sagen xD

Lachsfilet 16. Nov 2010

Was ist denn eigendlich Knie für xbox? ;)

DER GORF 15. Nov 2010

Also, ehrlich gesagt hat sich dieser Eindruck mir z.B. nicht aufgedrängt. Es wird genau...

Trollversteher 15. Nov 2010

Ich glaube, das sind schon richtige IR-LEDS, denn normale LEDs strahlen dazu glaube ich...

raven18 15. Nov 2010

Hier im Artikel steht nirgends was davon, dass das Betrug ist. Jede Firma versucht mit...

Kommentieren



Anzeige

  1. Online Prozessmanager (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning Raum München
  2. IT Administrator SAP (m/w)
    CureVac GmbH, Tübingen
  3. Informatiker / Application-Manager EAI/BI (m/w)
    TransnetBW GmbH, Wendlingen bei Stuttgart
  4. Mitarbeiter (m/w) im Bereich Vorentwicklung Fahrerassistenzsysteme und hochautomatisiertes Fahren
    Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Hildesheim

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. PCGH-Performance-PC Fury-X-Edition
    (Core i7-4790K + AMD Radeon R9 Fury X)
  2. Samsung-UHDTV kaufen und Sommer-Bonus erhalten
    100,00€ bis 1.000,00€ Cashback
  3. ARLT-Sale
    (Restposten, Rücksendungen und Gebrauchtware)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Oneplus Two im Hands On

    Das Flagship-Killerchen

  2. #Landesverrat

    Range stellt Ermittlungen gegen Netzpolitik.org vorerst ein

  3. Biomimetik

    Roboter kann über das Wasser laufen

  4. Worms

    Kampfwürmer für zu Hause und die Hosentasche

  5. SQL-Dump aufgetaucht

    Generalbundesanwalt.de gehackt

  6. Brandgefahr

    Nvidia ruft das Shield Tablet zurück

  7. Tembo the Badass Elephant im Test

    Elefant im Elite-Einsatz

  8. Galaxy J5

    Samsungs Moto-G-Konkurrent kommt für 220 Euro

  9. Galliumnitrid

    Bisher kleinstes Notebook-Netzteil entwickelt

  10. Luftschiff

    Zeppeline für die Zukunft



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



New Horizons: Pluto wird immer faszinierender
New Horizons
Pluto wird immer faszinierender
  1. Die Woche im Video Trauer, Tests und Windows 10
  2. New Horizons Gruß aus den Pluto-Bergen
  3. Raumfahrt New Horizons wirft einen kurzen Blick auf den Pluto

In eigener Sache: Preisvergleich bei Golem.de
In eigener Sache
Preisvergleich bei Golem.de
  1. In eigener Sache News von Golem.de bei Xing lesen
  2. In eigener Sache Golem.de erweitert sein Abo um eine Schnupper-Version

Deep-Web-Studie: Wo sich die Cyberkriminellen tummeln
Deep-Web-Studie
Wo sich die Cyberkriminellen tummeln
  1. Identitätsdiebstahl Gesetz zu Datenhehlerei könnte Leaking-Plattformen gefährden

  1. Re: Ernsthaft? gb28$32a als Passwort?

    Xiut | 01:21

  2. Re: Cortana spricht nicht mit mir

    SonOfAGun | 01:10

  3. Re: Woher weiss OnePlus

    AlphaStatus | 01:09

  4. Re: Kein NFC?

    AlphaStatus | 01:08

  5. Re: Startmenü ist immer noch Mist

    Arkarit | 01:08


  1. 18:46

  2. 17:49

  3. 17:26

  4. 16:39

  5. 15:00

  6. 14:18

  7. 14:00

  8. 13:14


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel