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Deutsche Telekom: Glasfaser ins Haus mit 200 MBit/s

Deutsche Telekom

Glasfaser ins Haus mit 200 MBit/s

Bei ihrem bundesweiten Fibre-To-The-Home-Ausbau will die Telekom beim ersten Pilotprojekt 200 MBit/s erreichen. Kein Kupferkabel soll die Datentransferrate mehr ausbremsen.

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Die Deutsche Telekom hat heute den Start ihres bundesweiten Projekts für Fibre-To-The-Home (FTTH) in der Stadt Hennigsdorf bekanntgegeben. "Beim Senden und Empfangen kann dann ein Tempo von bis zu 200 MBit/s erreicht werden", gab das Unternehmen bekannt. In der Stadt, nordwestlich von Berlin, würden rund 120 Kilometer Glasfaser verlegt und 16 neue Netzverteiler aufgebaut. Dafür sind auch Tiefbaumaßnahmen notwendig. Der Ausbau soll im zweiten Quartal 2011 abgeschlossen sein.

"Das Pilotprojekt in Hennigsdorf wird uns wichtige Erkenntnisse für den weiteren Glasfaserausbau in Deutschland liefern" sagte Rüdiger Caspari, Leiter der Niederlassung Netzproduktion der Telekom Deutschland. In der Stadt Hennigsdorf habe der Konzern einen Partner gefunden, der das Vorhaben voll unterstütze. Bürgermeister Andreas Schulz erklärte, der Start für den Glasfaserausbau der Telekom gerade in Hennigsdorf sei ein Erfolg der engen Kooperation zwischen Stadt und örtlichen Wohnungsunternehmen. "Und natürlich wollen wir auch die öffentlichen Einrichtungen, zum Beispiel Schulen, im Pilotgebiet, an dieses zukunftsweisende Netz anbinden." Er lud alle Grundstücks- und Wohnungsbesitzer zur Teilnahme ein.

Am 17. März 2010 hatte die Telekom erklärt, bis Ende 2012 deutschlandweit zehn Prozent aller Haushalte direkt mit Glasfaser ausstatten zu wollen. Dabei setzt der Konzern im Wesentlichen auf FTTH und auch auf Fibre-To-The-Building (FTTB).

Die Telekom steht unter großem Druck, weil durch die Angebote mit hohen Datenübertragungsraten der TV-Kabelnetzbetreiber in den Städten der Wettbewerb zunimmt. Falls der Bonner Konzern hier nicht investiere, drohe ein starker Kunden- und damit Umsatzverlust, hatte der FTTH Council Europe, eine Branchenorganisation, in der Ausrüster wie Alcatel-Lucent, Cisco, Ericsson, Motorola, Nokia Siemens Networks, Huawei und Glasfaserkabelhersteller zusammengeschlossen sind, erklärt.


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kurz angemerkt 25. Nov 2010

IHHHHHHHHH, neue technologie, das ist echt unerhört. und das man diese auch noch testen...

skat 17. Nov 2010

nein das ist nicht korrekt. bei FTTH endet die glasfaser ein einer art "telefondose" für...

Youssarian 11. Nov 2010

War es nicht und ist es nicht. Wäre es aber, wenn man der in GABELN vorherrschenden...

Youssarian 10. Nov 2010

Reiser schrub: Für dieses Fettnäpfchen gehst Du zur Eisweinlese (oder etwa "...läse...

stehtdadoch 10. Nov 2010

Hat doch derzeit den Namen FiberToHome, oder so was.

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